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Schick, aber günstig durch die Schwangerschaft

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Ein Kind zu erwarten, das ist seit je her immer ein großes, einzigartiges Abenteuer! Denn so unterschiedlich, wie die Kinder sein werden, die später das Licht der Welt erblicken, so unterschiedlich ist jede „Schwangerschaftsgeschichte“.

Manch ein Kindersegen stellt sich unverhofft ein.
Womöglich zu einem Zeitpunkt, an dem Kinder eigentlich noch kein Thema waren. Dann dauert es vielleicht ein Weilchen, die Gedanken zu sortieren, Sorgen beiseite zu schieben, bis das Gefühl der Freude überwiegt.

Manch eine lässt dagegen lange auf sich warten.
Dann mag man sein Glück kaum fassen, wenn der Schwangerschaftstest eindeutig „Positiv!“ anzeigt.

Und dann gibt es natürlich noch jene Schwangerschaften, die sich praktisch wie gerufen zum gewünschten Zeitpunkt einstellen.  Die einzige Sorge ist dann wohl, dass alles gut gehen möge. Dass das Baby im Bauch sicher und gesund wächst und gedeiht.

Wie auch immer: Die ersten Wochen jeder Schwangerschaft sind für viele Frauen ein Auf und Ab.
Das Baby ist noch nicht zu spüren. Der Bauch ist noch flach. Das Kind ist – abgesehen von wenigen Minuten während einer Ultraschalluntersuchung – noch „unsichtbar“.
Dann gilt es abzuwarten. Und darauf zu vertrauen, dass alles in Ordnung ist.

Rundum schön durch die Schwangerschaft

Wie beruhigend ist es im Gegensatz dazu dann, wenn der Bauch endlich zu einem runden Babybauch wird! Wenn die ersten kritischen Wochen hinter einem liegen. Wenn Babys erste zarte Bewegungen zunächst selten, dann immer regelmäßiger zu spüren sind. Und schließlich zu kräftigen Tritten werden. Wie schön ist es, wenn das kommende Babyglück dann für alle offensichtlich wird. Vor allem, wenn man sich als werdende Mutter rundum wohlfühlt in seiner Haut.

Und das fällt vielen (wenn auch leider nicht allen!) Frauen leicht! Die Haut ist rosig, das Haar kräftig. Der Teint strahlt, was einerseits den Hormonen zu verdanken ist. Hinzu kommt, dass man Gesundheit und Wohlbefinden womöglich noch nie so viel Aufmerksamkeit schenkte wie in dieser Lebensphase. Viel frische Luft, Bewegung und Schlaf. Gesundes Essen, kein Alkohol – das alles kommt der Schönheit selbstredend zugute.

Was dann noch fehlt?
Stets das perfekte Outfit, um sich von seiner allerschönsten Seite zu präsentieren! Und das muss auch in der Schwangerschaft kein Vermögen kosten. Sparen Sie an Klamotten, die Sie nur wenige Monate brauchen. Und investieren Sie das Geld lieber in die Dinge, die Ihrem Baby lange zugute kommen. Zum Beispiel in einen guten Kinderwagen oder eine hochwertige Kinderzimmerausstattung.

Wie das gelingt?
Hier unsere 5 Tipps, um günstig und dennoch top gestylt durch die Schwangerschaft zu kommen!

1. Schnäppchenparadies „Second Hand“

Gebrauchte Kleidung hat viele Vorteile. Im Gegensatz zum ursprünglichen Ladenpreis ist sie günstiger. Sie hat sich beim Tragen bereits bewährt. Und sie wurde schon so oft gewaschen, dass eine mögliche Schadstoffbelastung geringer ausfällt. Schauen Sie daher im Second-Hand-Shop nach gebrauchter Umstandsmode. Auch Kleider-Flohmärkte können wahre Fundgruben sein.

Und „natürlich“ das Internet. Viele Frauen verkaufen ihre nicht mehr benötigten Stücke dort günstig. Oft in großen Paketen, sodass die Kosten für den Versand pro Teil kaum ins Gewicht fallen. Wenn dann auch nicht jedes Stück perfekt passt oder gefällt, ist das angesichts des Schnäppchenfaktors sicherlich zu verschmerzen.

2. Basics, die „mitwachsen“

Achten Sie beim Kauf neuer Stücke darauf, dass diese idealerweise bis zum Ende der Schwangerschaft passen. Das gelingt umso besser, je später man mit dem Shopping beginnt. Bei erst kleinem Babybauch gelingt es oft noch, einen plötzlich zu eng sitzenden Jeans-Knopf mit einem Haargummi zu überbrücken.

Und: Überlegen Sie bei jedem Teil, ob es sich wirklich lohnt. Das ist sicherlich der Fall bei unverzichtbaren Basics. Bei der bequemen, stretchigen Jeans für jeden Tag, die sich für alle Jahreszeiten eignet. Bei T-Shirts und Langarmshirts, die Grundlagen für viele Outfits sein können. All diese werden zudem auch nach der Schwangerschaft noch gute Dienste leisten. Solange die normale Skinny Jeans noch kneift – und man sich in weiten Oberteilen einfach wohler fühlt.

3. Von der Freundin geliehen

Der große Vorteil an Umstandsmode? Sie ist in aller Regel gemacht, um lange zu passen. Sei es, dass elastische Stoffe verarbeitet sind oder sich die Taillenweite mittels Knopf, Klett oder anders regulieren lässt. Und sie sind nach einer Schwangerschaft in aller Regel noch gut erhalten, da sie nur kurze Zeit im Einsatz sind.

Haben Sie gute Freundinnen, die bereits Mamas sind?
Dann fragen Sie diese doch, ob diese Ihnen ihre Umstandssachen für eine Weile leihen würden. Viele Frauen freuen sich, wenn ihre selten getragenen Stücke noch einmal zu Ehren kommen. Und dabei kommt es – wie gesagt – auf einen Zentimeter mehr oder weniger Stoff oft nicht an. Da lohnt es sich auch zu fragen, wenn Ihre Freundin nicht exakt Ihre Figur hat.

4. Aus dem Kleiderschrank des werdenden Papas

Sicher gibt es Stücke, die man nicht leihen kann – oder möchte. Lautet im Job der Dresscode „Smart Casual“ oder „Business“?
Dann lohnt es sich natürlich, in einen gut sitzenden Blazer, in Umstandsrock und -bluse zu investieren. Oder in eine hochwertige Jeans für einen dezenten bis eleganten Look.

In der Freizeit muss aber wohl keine Frau stets wie aus dem Ei gepellt erscheinen.
Und besonders an Sonntagnachmittagen, an denen man nicht aus dem Haus muss, ist Gemütlichkeit angesagt. Ein passendes Outfit zum Chillen? Weiche XL-Wollpullover und kuschelige Sweats für Stunden auf der Couch? Braucht man häufig nicht zu kaufen. Denn solch Legeres und Bequemes findet sich vielleicht in passender Größe auch beim werdenden Papa im Kleiderschrank. Auch Sportshirts, (Winter)Jacken, T-Shirts zum Schlafen vom Partner können passen. Und dieser wird diese ja wohl hoffentlich gerne für ein Weilchen entbehren.

5. Accessoires für einen immer wieder neuen Look

Warum kaufen viele Frauen gerne Schuhe? Weil diese immer passen, auch wenn sich ein Pfündchen zu viel sich auf die Hüften mogelt.

Das gleiche gilt natürlich für Accessoires. In diese kann man mit gutem Gewissen auch während der Schwangerschaft investieren. Denn im Gegensatz zu Umstandssachen werden diese später nicht im Keller landen. Setzen Sie daher auf schlichte Basics! Und sorgen Sie mit Accessoires für Hingucker. Beispiele? Das weiße Sommerkleid oder das unifarbene Strickkleid für die kalte Jahreszeit. Diese sind – je nach Saison – unendlich kombinierbar mit Schuhen oder Stiefeln und Strumpfhose, Tuch oder Schal, Bolero oder Strickjacke, … . Und allzeit natürlich mit Schmuck, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Tasche, … .

Bildquelle:  © bigstock.com / Paha_L

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