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Raus aus dem „Winterschlaf“!

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Ergeht es Ihnen auch so, dass Sie den Januar stets irgendwie als einen ziemlich „unscheinbaren“ Monat empfinden? Kam dieser nicht nach all dem Glanz des Dezembers auch dieses Mal wieder sehr schmucklos und trist daher? Spätestens dann, als die letzten goldenen, leuchtenden, glitzernden Deko-Stücke wieder auf dem Dachboden verstaut waren. Wenn kein Schneeflöckchen weit und breit zu sehen war. Und die Welt vor dem Fenster sich stattdessen grau in grau präsentierte.

Nach all der Festlichkeit im Dezember war der Januar zudem wieder einmal sehr ruhig, schien wie in Watte gepackt? Kein Anlass war im Kalender zu finden, um gemeinsam zu feiern? Nichts, um das Haus auf Hochglanz zu bringen, die Sektkorken knallen zu lassen? (Es sein denn, es gibt ein Januar-Geburtstagskind in der Familie.)

Und nach all der Betriebsamkeit im Dezember machte sich im Januar die Trägheit breit? Gab es im Dezember doch sooo viel außer Haus zu erledigen – von Weihnachtseinkäufen bis zur Weihnachtsfeier! Der Januar lockte dagegen deutlich seltener nach draußen. Zumal vielleicht ohnehin erst einmal Sparen angesagt war nach all den Ausgaben für Präsente, Party-Outfit und Festdinner?

Kurz und gut: Der Januar mochte vielleicht mal wieder dunkel und unspektakulär daherkommen.
Aber das muss ja nichts Schlechtes bedeuten.
Es ist doch auch mal schön, ein wenig faul zu sein!
Herrlich, ein wenig Heimeligkeit pflegen zu können!
Wunderbar, sich guten Gewissens mal in sein Schneckenhaus zu verziehen!

Aber nun ist der Januar vorbei.
Zeit, aus dem „Winterschlaf“ zu erwachen! Und den Blick auf das zu richten, das die folgenden elf Monate diesen Jahres bringen könnten. Neugierig – und voller Tatendrang!

Was das zum Beispiel sein wird oder sein könnte?

1. Der !

Der kann sehr kalt, sehr stürmisch, sehr ungemütlich ausfallen. Doch kann der Februar auch herrliche Wetter-Momente im Gepäck haben. Und die ersten richtig warmen Sonnenstrahlen des Jahres bescheren.

Machen Sie es sich bei nächster Gelegenheit in den Mittagsstunden doch mal schön draußen.
Eine warme Decke gegen die Kälte von unten, in der Hand eine schöne Tasse heißen Kakao oder Kaffee. Und raus geht‘s, um endlich wieder Sonne und Licht zu tanken!

Dabei aber bitte die ersten Sonnenstrahlen nicht unterschätzen und an den Sonnenschutz denken.
Trotz geschlossener Augen ist eine Sonnenbrille nie verkehrt, um unbeschwert die frische Luft zu genießen und den Vögeln zu lauschen.

Offene Augen werden sich hingegen freuen über einen Mix bunter Farbtupfer. Kaufen Sie doch im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt den Frühling ein! Allerorts locken nun schließlich Frühblüher im Topf, diese mit nach Haus zu nehmen. Für reichlich Farbe auf Balkon und Terrasse, aber auch in Küche oder Wohnzimmer.

2. Der Sommerurlaub!

Noch keinen für den Sommer gebucht?
Dann wird es langsam Zeit, denn beliebte Angebote sind häufig schnell ausgebucht.

Und wie stet es um Aktivitäten rundherum in der warmen Jahreszeit?
Lust auf Open Airs, einen Städtetrip an einem der vielen langen oder kürzeren Wochenenden im Frühling oder Sommer? Überlegen Sie jetzt gemeinsam, welche die Optionen sind, auf die alle Lust haben. Eine Bootstour vielleicht? Ein Wanderwochenende mit Zeltübernachtung? Ein Konzert?

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Und die kommt beim Planen, Suchen und Buchen im Internet garantiert schon daheim auf der Couch auf!

3. Ein Blick über den Tellerrand?

Der Urlaub ist bereits gebucht und wird Sie ins europäische oder weiter entfernte Ausland führen?
Dann ist es eine schöne Vorbereitung, in Reiseführern zu stöbern und sich allerlei Wissen über Land und Leute anzueignen. Über die spannende Geschichte ebenso wie über kulinarische Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten, die man keinesfalls verpassen sollte.

Vielleicht lässt sich sogar ein wenig die Landessprache lernen? Jetzt ist es vielleicht noch genügend Zeit, bei einem Sprachkurs ein wenig in die Sprache des Urlaubslandes hineinzuschnuppern. Und sich dabei gleich in Urlaubsstimmung zu versetzen.

Auch wenn man am Urlaubsziel damit rechnen kann, dass alle Deutsch sprechen oder man zumindest mit Englisch gut durchkommt. Es ist doch schön, einige „Basics“ zu beherrschen. Es gibt Sicherheit, die Speisekarte lesen, sich auch fernab touristischer Hochburgen rudimentär verständlich machen zu können.

Und über eine Begrüßung oder ein „Danke“ in ihrer Sprache freuen sich in aller Regel die Bewohner jedes Landes sehr!

4. Sportliche Ziele?

Generell mehr machen? Das ist doch praktisch immer ein guter Vorsatz für Jung und Älter.

Vielleicht sucht Ihr Nachwuchs just ein neues Hobbys unter blauem Himmel?
Dann ist jetzt die ideale Zeit, sich dahingehend umzuschauen.
Ihr Kind hat Lust auf Feldhockey, Fußball, Leichtathletik, Reiten?
Halten Sie nun die Augen auf nach Schnupperkursen oder Trainingseinheiten zum unverbindlichen Ausprobieren. Suchen Sie jetzt einen Verein und erkundigen Sie sich, ob ein Einstieg sofort oder in Kürze möglich ist. Oder machen Sie bei Gefallen sogar gleich Nägel mit Köpfen und melden Ihr Kind an. Denn im bald beginnenden Frühling macht die neue Sportart sicherlich besonders viel Spaß. Und bis zu einer eventuell längeren Pause in den Sommerferien ist es noch lange hin.

Sie selbst haben ein sportliches Ziel vor Augen?
Möchten an einem Lauf teilnehmen? Nach Jahren vielleicht mal wieder ein Sportabzeichen ablegen? Oder einfach persönliche Bestleistungen übertrumpfen? 
Wenn es jeden Tag ein bisschen länger hell ist und die Temperaturen steigen, macht das Training gewiss wieder (mehr) Spaß.

Und ganz nebenbei ist es eventuell wertvoller Beitrag zur sommerlichen Bikini- oder Badehosen-Figur. Wer jetzt damit beginnt, einige Pfündchen Fett in Muskeln zu verwandeln, hat viel Zeit bis zum Sommer und kann es gelassen angehen. Und läuft so deutlich weniger Gefahr, an den ersten richtig heißen Tagen der Versuchung einer wenig nachhaltigen Crash-Diät zu erliegen.

Nach der Arbeit ist es derzeit jedoch zu dunkel, um durch Wald und Feld zu joggen? Allein macht der Sport keinen Spaß? Oder eine dicke Schneedecke macht der Bewegung im Freien einen Strich durch die Rechnung?
Dann werden Sie stattdessen doch am Wochenende mit Ihren Kindern aktiv. Gehen Sie Klettern oder Trampolinspringen, Eislaufen oder einfach mal wieder Schwimmen. Das macht alle fit – und vor allem ganz viel Spaß!

Bildquelle: © bigstock.com/ CharliePhoto

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