ABC Kinder – Blog für Eltern

Was tun, wenn Kinder Obst so gar nichts abgewinnen können?

23. September 2016 · Keine Kommentare

Wer stets um die gesunde Ernährung seiner Kinder bemüht ist, hat dabei sicherlich ganz konkrete Vorstellungen.
„Viel trinken, aber nicht zu süß – allein schon den Zähnen zuliebe…“, gehört vielleicht dazu.
„Frisch“, „vollwertig“, „abwechslungsreich“, „saisonal“ sind Adjektive, die einem ebenfalls in diesem Zusammenhang in den Sinn kommen.

Und natürlich gilt es, durch ein vielseitiges Angebot an Speisen und Getränken das Kind mit allem zu versorgen, das es täglich für Energie und gesundes Wachstum braucht: Vitamine natürlich, Kohlenhydrate, Eiweiß und Ballaststoffe sowie Mineralstoffe und Spurenelemente – und nicht zu vergessen: auch Wasser und Fette.

Was dabei in puncto Speisen und Lebensmittel als „gut“ befunden wird und was eher die Ausnahme in einem ausgewogenen Speiseplan darstellen sollte, wirft im Allgemeinen wenige Fragen auf.
Jeder weiß doch: Obst und Gemüse, Milchprodukte und Sattmacher wie Reis, Brot oder Kartoffeln (mehr dazu im Detail beispielsweise hier: Die 10 Regeln der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.“)  sollten idealerweise jeden Tag auf dem Speiseplan stehen, während allzu Süßes, Fettiges und Kalorienreiches, das primär für Gaumenfreuden sorgt (Chips, Schokolade, Bonbons…) eher gelegentlich eine kleine Abwechslung darstellen sollte.

Doch was, wenn aller guten Vorsätze zum Trotz der Nachwuchs so gar nichts übrig hat für Apfel und Birne? [… weiterlesen →]

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Auch das ist Kindergeburtstag: Die (nicht immer so schönen…) Wahrheiten – Teil II

21. September 2016 · Keine Kommentare

Wie heißt es doch so nett sinngemäß?
Wo Licht ist, da ist immer auch ein wenig Schatten.

Und übertragen auf die regelmäßig wiederkehrenden Highlights des Familienlebens könnten dies bedeuten:
Selbst dort, wo ein Geburtstagskind in hellster Vorfreude auf seinen Kindergeburtstag mit der schönsten Sommersonne um die Wette strahlt, trüben vielleicht einige Wölkchen den Eltern den blauen Himmel.

Denn während Kinder unbedarft fröhlichen Stunden mit ihren Freunden entgegen sehen, mischen sich bei Mamas und Papas vielleicht auch ein wenig Bedenken hinein:
Haben wir alles gut vorbereitet?
Haben wir dabei auch wirklich nichts vergessen?
Werden die kleinen Gäste zufrieden sein? Und das Geburtstagskind selbst natürlich auch?
Ist genug Essen da? Und ausreichend Getränke?
Werden die geplanten Spiele gut ankommen?
Ist die Schatzsuche zu kurz oder zu lang, die Fragen zu leicht oder zu schwierig?

Und am allerwichtigsten:
Wird alles gut gehen? Ohne Pannen, ohne Tränen, ohne kleine Unfälle oder andere mittelschwere „Katastrophen“?

Das Gute vorweg: Im Nachhinein, wenn der letzte kleine Gast sich auf dem Heimweg befindet und man den Nachmittag Revue passieren lassen kann, wird man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu dem Schluss kommen „War doch (wieder einmal) alles halb so wild!“ oder gar „Ja, es tatsächlich richtig viel Spaß gemacht und es war ein rundum gelungener, toller Nachmittag!“ [… weiterlesen →]

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Acht Kriterien, die der erste Hochstuhl fürs Baby erfüllen sollte

19. September 2016 · Keine Kommentare

Es ist eine ungemein spannende Zeit, in der das eigene Baby heranwächst! Mit wachem Blick entdeckt es peu à peu seine Welt, lernt jeden Tag hinzu und vermag seine Eltern stets mit seinen neuen Fähigkeiten zu verzücken und zu begeistern.

Was zum gesunden „Groß-und-stark-werden“ selbstredend unbedingt dazu gehört? Regelmäßige, altersgerechte Mahlzeiten, während derer sich der Nachwuchs – hat die Zeit der schrittweisen Einführung der Beikost erst begonnen – von immer neuen Geschmackserlebnissen überraschen lassen darf.

Je nachdem, wann der Startschuss für die Zeit von Brei und Co. gefallen ist, wird es gleich von Anfang an der Fall sein oder nicht mehr lange dauern, bis das Baby erste eigene Versuche unternehmen wird, bei seinen Mahlzeiten selbst mit Fingern oder Löffel zur Tat zu schreiten. In zunehmendem Maße wird alles interessant werden und zum Probieren verlocken, das sich auf den Tellern größerer Geschwister und Eltern finden lässt. Keine Frage, dass dazu ein rechtzeitig geschaffener, eigener Platz fürs Kind am Familientisch gehört. Ein Hochstuhl muss her! Doch welcher soll es ein? Die Auswahl ist riesig und eine kleine Hilfestellung daher willkommen? Im Folgenden acht wichtige Kriterien, die bei der Kaufentscheidung zum Tragen kommen können: [… weiterlesen →]

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Auch das ist Kindergeburtstag: Die (nicht immer so schönen…) Wahrheiten – Teil I

19. September 2016 · Keine Kommentare

Kindergeburtstage – egal, ob daheim gefeiert oder außer Haus – sind eine wunderbare Sache fürs Kind, wie im Grunde natürlich jeder weiß und wie hier in aller Ausführlichkeit vor einigen Tagen auch (mal wieder) zu lesen war.

Und für die Eltern?
Hand aufs Herz! An eigene Kindergeburtstag in der Kindheit denkt man sicherlich mit wohligen Gedanken zurück.
Ob Gartenparty im Sommer, Exkursion auf den Spielplatz im Wohngebiet oder Wintergeburtstage, die im warmen Wohnzimmer halb mit der Dämmerung und halb mit der Dunkelheit vorm Fenster gefeiert wurden und daher so wunderbar gemütlich waren: Ein wesentlicher Aspekt dessen, dass einem diese Nachmittag in so guter Erinnerung geblieben sind, ist sicherlich, dass man sich als Kind nur zu freuen brauchte und mit der Organisation, der Vorbereitung und dem Berg zu spülenden Geschirrs im Anschluss herzlich wenig zu tun hatte.

Plant man viele, viele Jahre später den ersten Geburtstag des eigenen Nachwuchs, spielen eigene Kindheitserinnerungen sicherlich da mit hinein.
So fröhlich und unbeschwert wie damals soll es dabei auch zugehen!
So viele bunte Luftballons, Luftschlangen und Girlanden sollen in der ganzen Wohnung verteilt sein, wie es auf alten Fotos im Album zu sehen ist!
Die Kuchentafel soll nicht nur Genuss für den Gaumen bieten, sondern eine wahre Augenweide sein!

Und nach Spielen, Toben und etwa drei Stunden bester Laune, Harmonie und Feierstimmung soll das Geburtstagskind erschöpft, aber rundum glücklich sein, während seine Gäste mit strahlenden Gesichtern und hochroten Wangen von ihren Eltern in Empfang genommen werden. [… weiterlesen →]

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Ist der gute alte Kindergeburtstag nicht mehr „hip“ genug?

16. September 2016 · 1 Kommentar

Für Kinder ist er das Allergrößte: Der eigene Kindergeburtstag!
Zu Recht!
Denn einmal im Jahr so richtig im Mittelpunkt zu stehen, ist schließlich etwas wunderbares.
Und dazu noch Geschenke, Kuchen und Apfelschorle!
Es werden Spiele gespielt, gemeinsam wird vielleicht sogar ein Schatz gefunden und die besten Freundinnen und Freunde werden zu guter Letzt mit liebevoll gepackten Mitgebseln überrascht!
Noch bessere Nachmittage sind da im Laufe eines Jahres tatsächlich schwerlich zu finden.

Kindergeburtstag = „Höher, schneller, weiter“?
Und so verwundert es kaum, dass Kinder mit hohen Erwartungen an diesen Tag heran gehen und auch für Eltern Kindergeburtstage eine aufregende Sache sind.
Der Wunsch, dass dieser Nachmittag fürs eigene Kind perfekt wird, dass es einen unvergesslich schönen Tag haben und alles fröhlich und harmonisch verlaufen soll, lässt viele Mamas und Papas die Messlatte hochlegen und nach Programmpunkten für die Party daheim suchen, die allen in guter Erinnerung bleiben sollen. [… weiterlesen →]

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Das ideale Licht für jeden Moment des Tages: Lampen fürs Kinderzimmer (Teil 2) – Wofür welche Beleuchtung sinnvoll ist

14. September 2016 · Keine Kommentare

Licht: Eine symbolträchtige Angelegenheit!
Licht umgibt uns nicht nur, wenn die Sonne scheint oder eine Lampe brennt.
Es begegnet uns auch tagtäglich in zahlreichen Redewendungen:

Ein Baby erblickt das Licht der Welt.
Ist es älter geworden, wird ihm hoffentlich so manches Licht aufgehen, wenn es am Schreibtisch über den Matheaufgaben grübelt, und am nächsten Tag im Unterricht sein Licht nicht unter den Scheffel stellen.
Beim Kartenspielen mit dem besten Freund auf dem Kinderzimmerboden wird das Kind hoffentlich nicht hinters Licht geführt!
Und wenn den Nachwuchs erst der erste Liebeskummer plagt, wird er hoffentlich bald wieder Licht am Horizont sehen.

Für all dies braucht es im wahrsten Sinne nicht unbedingt eine Lampe im Kinderzimmer.
Für unzählige, alltägliche Dinge im Alltag hingegen vermutlich sogar mehr als eine!

Was unter Sicherheits-, Wohlfühl- und Designaspekten in puncto Kinderzimmerbeleuchtung zu beachten ist, das gab es hier vorgestern ausführlich zu lesen.
Heute geht es weiter mit einem Blick auf verschiedene, in Frage kommende Lampen fürs Kinderzimmer: [… weiterlesen →]

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Das ideale Licht für jeden Moment des Tages: Lampen fürs Kinderzimmer (Teil 1) – Was es generell zu beachten gilt

12. September 2016 · 1 Kommentar

Eine leuchtende Lampe ist nicht nur das sprichwörtliche Licht in der Dunkelheit.
Auch tatsächlich vertreibt eine solche die unangenehme Schwärze um einen herum zuverlässig auf Knopfdruck – und in manch einem Kinderzimmer damit auch gleichzeitig gemeine Erinnerungen an böse Träume und die Sorge vor vermeintlichen Gespenstern unter dem Bett.

Manch eine Lampe fürs Kinderzimmer kann aber noch viel mehr!
Einen Farbklecks setzen beispielsweise, so kunterbunt für angenehme Atmosphäre und gute Laune im Kinderzimmer sorgen, das Kind jeden Tag mit dem Motiv seines aktuell angesagten Helden erfreuen oder ihm gar stets freundlich entgegen lächeln.
Sie kann in romantisch-verspielter Ausführung ein kleines Mädchen sich wie im Elfenreich fühlen, junge Fußballfans bis zum Einschlafen an ihren aufregendsten Moment auf dem Rasenplatz denken lassen und vermag gar, einen ganzen Sternenhimmel an die Zimmerdecke zu zaubern.

Man sieht: Eine Lampe muss einfach passen. Zum Kind und zu seinem Zimmer. [… weiterlesen →]

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Viele Ideen rund um die beliebte Pasta, die satt und glücklich machen – auch wenn es mal schnell gehen muss

9. September 2016 · Keine Kommentare

So wie die Kinder stetig älter werden, so wird die Realisierbarkeit regelmäßiger, gemeinsamer Mahlzeiten mitunter gleichermaßen zu einer kniffligen Angelegenheit:

Vielleicht finden gemeinsame Mahlzeiten unter der Woche überhaupt nur morgens und abends statt, weil Eltern bis weit in den Nachmittag hinein berufstätig sind und/oder die Kinder lange die Schulbank drücken und/oder nach dem Vormittagsunterricht in der Betreuung bestens mit warmen Mahlzeiten versorgt sind?
Haben alle mittags bereits in Mensa, Kantine oder Bistro warm gegessen und einen langen Tag hinter sich, kann die eigene Küche von montags bis freitags abends natürlich guten Gewissens kalt bleiben.

Kinder verschiedener Altersstufen haben unterschiedlich lange Unterrichtszeiten.
Auch das eine Situation, die in vielen Familien sicherlich an der Tagesordnung ist.
Und so sitzt das Grundschulkind bereits nach vier, fünf oder sechs Unterrichtsstunden mit leerem Magen am Esstisch und will vor den Hausaufgaben bekocht und gesättigt sein, während ältere Geschwister noch paukend in der Schule sitzen.
Diese wiederum gönnen sich vor dem Nachmittagsunterricht womöglich einen kleinen Snack oder eine Portion Mensa-Essen, aber freuen sich nicht minder (Schule macht schließlich hungrig und Sportstunden am Nachmittag erst recht!) als zuvor ihre jüngeren Geschwister, wenn es nach der Ankunft zu Hause noch einmal etwas „Richtiges“ zu essen gibt.

Zusammenfassend ist es sicherlich nicht falsch zu behaupten:
Je mehr Kinder versorgt sein wollen und je älter diese werden, desto mehr Flexibilität ist gefragt, alle essenstechnisch rundum glücklich zu machen [… weiterlesen →]

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Wenn Kinder laufen lernen, ergeben sich für sie ganz neue Möglichkeiten. Aber auch neue Gefahren!

8. September 2016 · Keine Kommentare

Es ist ein wunderbarer Moment, der mit Spannung erwartet wird und dann doch manchmal unbemerkt und überraschend geschieht: Dem Baby oder Kleinkind gelingt es zum ersten Mal, aus eigener Kraft auf seinen eigenen Füßen zu stehen! Das Ende der „Krabbel-Ära“ ist damit eingeläutet – und vor dem Kind damit vieles nicht mehr sicher, was sich bis dato für es in unerreichbarer Höhe befand. Die ersten Schritte werden nun garantiert nicht mehr lange auf sich warten lassen und vieles, das dabei so harmlos und unscheinbar in Wohnzimmer, Küche oder Flur herumsteht, kann plötzlich zur potentiellen Gefahrenquelle werden, wenn es dem Nachwuchs, der noch über keinerlei Gefahrenbewusstsein verfügt, beispielsweise zum Hochziehen, Haltfinden oder Abfangen kleiner Stürze dient.

Die Wohnumgebung (nun allerspätestens!) sicher fürs Kind zu machen, das heißt, sie zunächst aus anderer Perspektive als bisher und unter ganz neuen Aspekten zu betrachten, schließlich will der Nachwuchs seine Welt entdecken und (wirklich!) nichts wird künftig vor Mund, Augen und Fingern des neugierigen, kleinen Eroberers sicher sein.

Zwar ist keine Inneneinrichtung wie die andere und überall können andere Gefahren lauern. Im Folgenden dennoch eine Liste der typischen Gefahrenquellen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!) für Kleinkinder im Haushalt: [… weiterlesen →]

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Raus aus den Windeln! Wann das Alter dafür gekommen ist und wie Eltern ihr Kind beim Trockenwerden unterstützen können

8. September 2016 · Keine Kommentare

Windeln sind teuer!

Wie angenehm wäre es doch, wenn man sein Geld anstatt in viele Windelpakete endlich wieder in die schönen Dinge des Lebens investieren könnte?

Wickeln ist lästig!

Nicht am Anfang natürlich. Aber irgendwann, wenn das Kleinkind bereits ein stattliches Gewicht erreicht hat, wird man sich als Eltern wünschen, dass die Windelphase in nicht allzu ferner Zukunft ein Ende findet.

Wie schön wird sich bei solchen Gedanken die Zeit ausgemalt, in der der Nachwuchs erst einmal windelfrei sein wird: Keine für alle Fälle bestückte Wickeltasche muss mehr ständig mit! Mit dem Kind kann einfach eine Toilette beim Stadtbummel angesteuert werden, anstatt dass auf einen annehmbaren Wickelplatz gehofft werden muss. Und endlich wird man nicht mehr täglich beim Wickeln den unangenehmen „Düften“ dessen ausgesetzt sein, das dann auf direktem Weg in der Kanalisation verschwindet.

Die Ernüchterung kann jedoch auf dem Fuße folgen, wenn es soweit ist, dass erste Töpfchen- oder Toilettenversuche unternommen werden. Denn aller Anfang ist schwer und bis das Kind zuverlässig trocken ist und stets rechtzeitig melden kann, dass ein WC aufgesucht werden muss, droht einem als Mama oder Papa manch unliebsame Überraschung und hektische Situation. [… weiterlesen →]

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