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Den Kindern viel Freude bereiten und gleichzeitig das Portemonnaie schonen? Tipps zum Befüllen des Adventskalenders

  • 20. November 2013
  • abc-mama
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Adventskalender, Nikolauspräsente, Schulklassen-Wichteln, schließlich die Geschenke unterm Weihnachtsbaum am Heiligabend und allerhand mehr… – während bald die Kleinen unbeschwert die für viele Kinder schönste Zeit im Jahr genießen und sich in der Regel schon im Laufe des Dezembers über allerlei kleine und große Präsente freuen dürfen, ist es an den Eltern, die Familienkasse – sorgfältig bis sorgenvoll – im Auge zu behalten.

Die Weihnachtswünsche fallen vielleicht mal wieder weniger bescheiden aus als erhofft und ohnehin kommt in der Adventszeit doch so eins zum anderen: Von den Kosten für den Weihnachtsbraten bis zu den kleinen Aufmerksamkeiten für liebe Menschen, vom Tannenbaumkauf bis hin zu Bratapfel und Karussellfahrt auf dem Weihnachtsmarkt.

Gut, wenn der Dezember da nicht schon gleich allzu teuer beginnt!
Mit guten Ideen und offenen Augen beim Einkauf lässt sich beispielsweise der selbst zu befüllende Adventskalender schon relativ preiswert bestücken:

1.) „Großpackungen“ statt Einzelstücke
Kinder lieben Süßes! Schokoriegel, Bonbons und ähnliches lassen ihre Herzen höher schlagen. Dabei muss es nicht jeden Tag der mächtige Riegel oder die große Tüte Kaubonbons sein.
Fruchtgummitüten, Schokoriegel und Co. sind in großen Beuteln gekauft nicht nur günstiger als die Einzelstücke aus dem Kassenbereich, die einzelnen „Portionen“ fallen in der Regel auch kleiner aus.

So gern Kinder schließlich auch naschen: Gerade in der Weihnachtszeit locken ohnehin viele süße Verlockungen an jeder Ecke, während das energieintensive Toben im Freien meist bescheidener ausfallen wird als in der warmen Jahreszeit – und die tägliche Extraportion Kalorien aus dem Kalender darf sich deshalb ruhig in Grenzen halten.

2.) Jede Menge Sammelspaß
Viele kleine Einzelpräsente aus dem Adventskalender erfreuen das Herz vom ersten Dezembertag bis zum Heiligen Abend gleich 24 Mal.
Aber was geschieht anschließend mit ihnen?
Wenn es nicht gerade Sammelobjekte sind, die als kleine Schätze im Regal einen Ehrenplatz finden, werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit in irgendwelchen Krimskramsboxen oder Spielzeugkisten landen – und dort schnell in Vergessenheit geraten sein.

Ob der Kalender nur für ein Kind ist oder unter mehreren geteilt wird: Schön sind daher immer Dinge, die sich so auf den Kalender aufteilen lassen, dass sie im Laufe der 24 Tage ein Ganzes ergeben.
Prädestiniert dafür: Spiele wie Memory®, die – anfangs mit wenigen Pärchen – vom ersten Adventskalender-Tag an gespielt werden können und danach jeden Tag um weitere Paare „wachsen“, Puzzles oder die bei Kindern so beliebten, zu allen Themen erhältlichen Spielzeugsets.

3.) Aus dem Kalender in der Kalender
Einen fertigen Kalender zu kaufen ist für Eltern eine herrlich einfache Sache und Kinder freuen sich in der Regel sehr über Spielzeugkalender, die mit einem weiteren Teil oder mehreren täglich am Ende eine kleine Spielwelt beliebter Figuren und Themen ergeben.
Teilt man die Kosten für so einen Kalender durch die 24 Tage, steht man sich mit dem Kauf eines solchen oftmals günstiger als wenn man selbst versucht, 24 Mal seinem Kind mit kleinen Dingen eine Freude zu bereiten.

Wenn Spielzeug allein zu wenig ist oder auf jeden Fall der selbst – vielleicht von der Oma genähte – gemachte Kalender alle Jahre wieder zum Einsatz kommen soll, ist dies natürlich kein Problem!
Vor dem ersten Dezember wird einfach Türchen für Türchen vom gekauften in den selbst gemachten Kalender umgefüllt – und jedes Beutelchen vielleicht noch mit einer kleinen Süßigkeit ergänzt.
So muss auf die schöne Optik des traditionellen Kalenders nicht verzichtet werden und das Kind hat am Ende ein sinnvolles Geschenk, an dem es (hoffentlich) lange Freude haben wird.

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1 Kommentar
  1. melma85 sagt:
    21. November 2013 um 15:42 Uhr

    Ich habe 3 Adventskalender zu befüllen und kaufe einfach mehrere große Tüten deren Inhalt sich aber gut portionieren lässt (z.b. Maoam, Gummibärchen in extra Tütchen, Goldtaler, etc.) und befülle damit die Säckchen. Meinen Kindern ist es da zum Glück auch egal, dass sie mehrmals das gleiche bekommen. Zoff gibts nur, wenn an einem Tag nicht alle 3 das gleiche bekommen. Aber das lässt sich ja leicht verhindern.

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