Damit es ein unvergesslicher Tag wird: ein „Fahrplan“ für die Vorbereitung von Konfirmation oder Kommunion (Teil 1)

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Manche Feste gibt es nur einmal im Leben!
Selbstredend, dass bei diesen alles „rund“ laufen soll, damit Kinder und Eltern, Familienangehörige und Freunde sich später lebhaft und gerne an diese Tage erinnern.

Ganz ehrlich: richtig entspannt ist man als Eltern an Tagen, an denen die eigenen Kinder getauft werden, ihre Kommunion oder Konfirmation feiern, praktisch nie – und die Tage und Wochen davor sind in der Regel noch aufreibender!
Was muss wann noch erledigt werden, haben wir wirklich an alles gedacht? Was darf am großen Tag keinesfalls fehlen, woran müssen wir unbedingt rechtzeitig denken?

Zum Glück hat man das gute Gelingen der Feier sowie auch den Stress im Endspurt der Vorbereitungen und während des Festtages aber ein großes Stück weit selbst in der Hand!

Das beste Mittel, um sich eine Übersicht über die zeitliche Planung und alle wichtigen kleinen und großen Details zu verschaffen und diesen auch zu behalten, ist eine Liste, auf der im Laufe der Wochen und Monate alles gesammelt werden kann, was einem zur Festvorbereitung so einfällt.
Am besten eine, die immer griffbereit ist – auch unterwegs – damit spontane Einfälle gleich schriftlich festgehalten werden können. Denn oft kommen die besten Ideen, wenn und wo man sie gar nicht erwartet hätte!

Wenn die grobe Vorstellung vom zeitlichen Ablauf und Ausmaß des Festes steht, können die Details geplant und terminiert werden.
Damit keine Hektik „auf den letzten Metern“ entsteht, lieber etwas zu früh und mit „viel Luft“ Einkäufe, Detailplanungen und Bastelarbeiten erledigen als auf den letzten Drücker gestresst unter Zeitdruck, denn in den letzten Tagen vor der Feier wird der sich auftürmende Berg zu erledigender Arbeiten sicher ohnehin noch groß genug werden.
Dann ist es gut, wenn man zur Aufmunterung hin und wieder stolz auf alles blicken kann, das man bereits erledigt hat.
Und ab und an einige Minuten zur Entspannung und zum Tief-Durchatmen müssen trotz aller Hektik auch drin sein!

Hier ein Vorschlag, wie so ein Vorbereitungs-„Fahrplan“ vor der Kommunion oder Konfirmation aussehen kann:

  • Monate im Voraus

Nicht ist beruhigender, als das Allerwichtigste schon erledigt zu haben!
Im Falle großer Feste wie sind dies sicherlich das Erstellen der Gästeliste samt Verschicken der Einladungen, die Zusammenstellung der Kleidung fürs Kind und die grobe Organisation bezüglich Feierlokalität und Essen.

Wer wird eingeladen? Wie viele Personen werden es insgesamt? Und wie sollen die Einladungen gestaltet sein? Professionell erstellt, selbst gebastelt, handgeschrieben oder mit dem Einladungstext bedruckt? Zum Glück gilt: erlaubt ist, was (einem selbst am besten) gefällt!
Gibt es ein Motto oder Thema, unter dem Konfirmation oder Kommunion gefeiert werden, ist es sicher schön, dies in die Einladung einfließen zu lassen.
Die Einladungen (eventuell mit Wegbeschreibung und Anmerkungen zum zeitlichen Ablauf der Feier, Übernachtungsmöglichkeiten etc.) rechtzeitig – etwa drei Monate vor dem Fest, vorher ruhig bei Gelegenheit schon mündlich auf den Termin hinweisen – verschicken und eine Rückmeldung bis etwa zwei bis drei Wochen vor der Feier erbitten.

Es ist praktisch nie zu früh, sich den Termin bei einem guten Partyservice oder in einem Restaurant reservieren zu lassen, sobald man eine ungefähre Personenzahl kalkulieren und den zeitlichen Ablauf des Tages einschätzen kann.

Ob neu oder gebraucht gekauft, ob vor Ort erworben oder (Im Internet) bestellt: Mit der Suche nach einem schönen Kleid, Anzug oder anderem passenden Outfit sollte nicht zu lange gewartet werden.
Je früher man sich umschaut, desto größer die Auswahl, wobei natürlich etwaige Wachstumsschübe mit einkalkuliert werden müssen!
Bei Mädchen gleich an den passenden Haarschmuck denken, der ein Kleid ideal ergänzen kann (siehe auch weiter unten).
Vielleicht sind auch noch Änderungen an der Kleidung erforderlich, bevor alles perfekt sitzt und passt? Falls ja, diese möglichst zeitnah am Fest vornehmen lassen, sich aber ruhig rechtzeitig mit einer Schneiderei in Verbindung setzen, um eine grobe Zeitvorstellung für Anproben und Änderungsdauer zu bekommen.

Das große Fest rückt näher, aber vorher gibt es noch einiges zu erledigen!
Weiter geht es mit dem „Fahrplan“ Teil 2 – Die Wochen vor dem Fest!

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