Dinge, die das Leben einfacher machen (können) – Teil 3

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Manche trifft es niemals, manche gleich mehrmals im Leben:
Fröhlich kommt man nach Hause und statt in den vertrauten vier Wänden endet der Weg bereits vor der Wohnungs- oder Haustür.
Weil ein zweiter Schlüssel innen stecken gelassen wurde, weil der Schlüssel beim Rausgehen schlichtweg vergessen wurde oder vielleicht auch, weil der Schlüssel beim Umdrehen im Schloss plötzlich abbricht.

Nicht immer ist dann jemand zu Hause, der einem die Tür von innen öffnen kann. Nicht immer gibt es dann eine Hintertür oder ein Fenster, durch das man sich einfach und gefahrlos Zutritt verschaffen kann. Und nicht in allen oben genannten Fällen hilft der beim Nachbarn hinterlegte Ersatzschlüssel weiter.

Es ist nicht nur ein sehr komisches und unangenehmes Gefühl, nur durch eine wenige Zentimeter dicke, aber dennoch unüberwindbare Tür vom kuscheligen Daheim getrennt zu sein, es wird auch nicht ohne Kosten gehen, wenn die Erkenntnis sich einstellt: Da muss der Schlüsseldienst ran!

Worauf dieser kleine Artikel hinaus will: Die Nummer eines Schlüsseldienstes im Handy gespeichert zu haben, kann in einem solchen Fall die Nerven schonen, Zeit und bares Geld sparen.

Anstatt erst einmal die Auskunft anrufen oder den Nachbarn um das Durchblättern des Branchenverzeichnisses bitten zu müssen, kann man dank der gespeicherten Nummer schnell Kontakt zum Schlüsseldienst aufnehmen und wertvolle Minuten sparen, wenn man – was als Eltern ja nicht selten vorkommt – auch noch mit müden, hungrigen, quengeligen Kindern auf Hilfe warten muss.

Vorbeugen ist besser als sich in der Not erst einmal informieren, orientieren und entscheiden zu müssen: Vielleicht hat man einen oder mehrere Schlüsseldienst ganz in der Nähe, die man rein präventiv einmal aufsuchen kann, um alle nötigen Infos einzuholen, um einen persönlichen Kontakt herzustellen und bei dieser Gelegenheit gleich die Nummern für Notfälle zu erfragen (und im Handyspeicher einzutragen)?
Gold wert sind oft auch die – guten wie schlechten – Erfahrungen aus dem Bekannten- und Freundeskreis: Wer hat erfreuliche, wer vielleicht auch negative Erlebnisse gehabt, als er in einer solchen Notlage steckte?

Auch, wenn allein die Vorstellung des Ausgesperrtseins Unbehagen weckt und man sich am liebsten gar nicht mit diesem Thema beschäftigen möchte: Im Ernstfall wird man die präventiv eingeholten und dann sehr wertvollen Informationen zu schätzen wissen.

Mehr rund ums Thema „Schlüsseldienst“, viele Tipps und allerlei Informationen gibt es natürlich auch im Internet, zum Beispiel hier bei:

SWR4: „Schlüsseldienste – Wenn der Notfall teurer wird als gedacht“

Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main: „Schlüsseldienst Notöffnung Verbrauchertipps“

R+V Versicherung: „Schlüsselnotdienst – teurer Retter in der Not“

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