Puzzle mal wieder!

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Puzzle faszinieren und das schon seit vielen, vielen Generationen.
Ein schönes Motiv, viele kleine Teilchen, die zusammengesetzt werden wollen … bei diesem Anblick kribbelt es unwillkürlich in den Fingern.

Zunächst einmal den Rand zusammen setzen oder erst markante Teile aussortieren, um diese zu größeren Stücken zusammen zu legen? Jeder hat so seine eigene Strategie, die zum Erfolg führt.

Und auch wenn in der heutigen Zeit scheinbar immer weniger Zeit für stundenlanges Teilchen-Zusammensetzen bleibt und so viele andere mögliche Freizeitbeschäftigungen locken: Puzzle sind äußerst beliebt! Zum Glück und zu Recht und hoffentlich noch bei vielen weiteren Generationen, denn Puzzle haben eine Menge zu bieten!

Puzzlen…

…trainiert kleine Finger

Schon für die Kleinsten ab dem 2. Lebensjahr gibt es Puzzle, meist Holzpuzzle, bei denen die Teile in die passenden Vertiefungen gesteckt werden müssen.
Für kleine Kinder eine willkommene Herausforderung, die neben geistigen Fähigkeiten auch die Geschicklichkeit trainiert.
Das Teil so lange in den kleinen Fingern zu drehen, bis es genau in die Vertiefung passt, ist eine tolle, feinmotorische Leistung, die Kleinkinder sichtbar mit Stolz erfüllt.

…ist gesellig
Fernseher aus, Radio aus, Computer aus, ein Puzzle auf den Tisch und los geht es!
Sitzt die ganze Familie gemeinsam am Puzzle, ist die einträchtige ruhige „Arbeit“ wunderbare Voraussetzung zum Erzählen der neuesten Schulgeschichten, für große (Urlaubs)Pläne und Plaudern über „Gott und die Welt“.

…fördert den Gemeinschaftssinn
Puzzlet die Familie gemeinsam, ziehen alle an einem Strang.
Es ist schön, ein gemeinsames Ziel vor Augen zu haben und diesem zusammen näher zu kommen.
Und sofern kein Streit darüber entfacht, wer das letzte Teilchen hinein legen darf, ist es ein wunderbar glücksseliger und von Stolz erfüllter Moment von „Das haben wir zusammen geschafft!“, wenn das gemeinsame Werk vollendet wurde!

… lässt die Zeit verfliegen
Verregneter Sonntag? Langeweile? Und bitte nicht schon wieder fernsehen?
Warum nicht mal puzzlen?
Ist so ein Puzzle erstmal angefangen, lässt man es ungern halbfertig liegen und die Stunden gehen im Nu vorbei.

… schult Geduld und Ausdauer
Manchmal ist es während des Puzzlens zum verrückt werden!
Genau ein Randstück versteckt sich unauffindbar zwischen den anderen Teilchen und will mühevoll gesucht werden.
Oder zehn Minuten lang heißt es „Nichts geht mehr“ – trotz intensiver Suche und Ausprobiererei findet nicht ein Puzzlestück den Weg an seinen Platz.
Auch solche Momente des Frusts und der Ungeduld wollen ausgehalten und geübt werden.
Und zum Glück werden sie beim Puzzlen ja schnell wieder durch Erfolgserlebnisse ausgeglichen!

… bietet viel fürs Geld
Schon für unter 10 € findet man im Handel eine riesige Auswahl an Puzzles mit bis zu 500 Teilen.
Da Kinder (bei dieser Puzzlegröße etwa ab der 2. oder 3. Schulklasse) sich stundenlang und immer wieder mit einem Puzzle beschäftigen können, ist ein Puzzle eine verhältnismäßig günstige Anschaffung für den Spielzeugschrank, die lange Freude macht.

… ist vielseitig
Die Auswahl an Formen und Motiven ist unsagbar groß: ob 2 D oder 3 D, klassisch rechteckig oder in anderen Formen, Nacht leuchtend oder mit Glitzer-Effekten… .
Für jeden kleinen und großen Puzzle-Fan lässt sich das passende Motiv, die passende Puzzleart und die passende Größe finden.

… kennt keine Altersgrenzen
Puzzlen ist ein schönes, entspannendes Hobby weit über die Kindheit hinaus und verbindet Generationen, denn Puzzlen….

… schafft Gleichberechtigung
Anders als bei vielen Brettspielen sind Erwachsene beim Puzzlen nicht zwangsläufig im Vorteil.
Puzzlet man mit Kindern gemeinsam, haben diese sogar oft die Nase vorn und legen oft nach einfachem Ausprobieren ein Teilchen an die (richtige) Stelle, von der der altkluge Erwachsenenblick vorher sagte „Das passt da niemals hin!“… .

… ist gemütlich
Das Lieblingspuzzle auf dem Kinderzimmerteppich, dazu die liebste Hörspielcassette in der Endlosschleife?
Mit den Großeltern früher im Wohnzimmer stundenlang über einem Puzzle gebrütet, das später gerahmt im Flur hing?
Vielleicht werden da bei dem ein oder anderen Kindheitserinnerungen wach, die einen die Puzzle-Tradition über die vielen genannten Pluspunkte hinaus gerne pflegen lassen!

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