Vor einiger Zeit wurde in diesem Blog eines kleines „Kresse-Experiment“ dokumentiert, dessen Ergebnis es war, dass Kressesamen schnell – in der Regel binnen einer Woche – zu stattlichen, kleinen grünen Pflänzchen heran wachsen, sofern sie gute Bedingungen (viel Licht, Wärme und ausreichend Wasser) vorfinden.
Kressesamen sind auf weißer Watte gut zu erkennen, durch ihre glatte Oberfläche problemlos nach dem Ausstreuen an die gewünschte Stelle zu bringen… - daraus entstand die Idee, Kresse einmal „in Form“ auszusäen, beispielsweise als Namenszug zur späteren Verwendung als „Tischkärtchen“ an der festlichen (Geburtstags)Tafel!
Die Durchführung ist schnell erklärt: man nehme einen flachen Teller, Watte und eine Gießkanne mit Wasser.
Die Watte wird in einer gleichmäßig dicken Schicht auf den Teller gelegt und angefeuchtet – gerade so viel, dass keine erkennbare Wasserschicht über der Watte steht.
Die Kressesamen werden in gewünschter Form auf die Watte gestreut. Dies gelingt am einfachsten, wenn man das Tütchen mit den Samen an einer Ecke nur wenig aufschneidet und die Samen aus geringer Höhe auf die Watte rieseln lässt.
Gelingt es nicht perfekt, ist das auch kein Beinbruch. Mit einem Kaffeelöffel, Lineal o. ä. können die Samenkörner später einfach an ihren Platz geschoben werden.
Und so kann es dann aussehen:
Nun heißt es: gleichmäßig feucht halten und abwarten… .
Fortsetzung folgt!
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2 Antworten bis jetzt ↓
1 Natürliche Tischdekoration – gewachsene „Namenskärtchen“ aus Kresse (Teil 2) // Jun 17, 2009 at 06:39
[…] der Namenszug aus Kresse angelegt wurde, gab es kürzlich hier zu […]
2 Tischdekoration für einen Kindergeburtstag aus Gras // Jun 26, 2009 at 06:50
[…] Tischkärtchen aus Kresse”, so lauteten vor kurzem die Titel zweier Artikels in diesem Blog - im ersten Teil gab es die Anleitung zu lesen, im zweiten das […]
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