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Das Kind sperrt sich aus — Was ist zu tun?

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Tatsächlich reicht bereits ein sehr kleiner Moment der Unachtsamkeit aus, um die Tür ins Schloss fallen zu lassen. Passiert dies dem Nachwuchs, wenn er zum Beispiel zu früher Stunde aus der Schule kommt, so ist die Aufregung zunächst groß. Doch welche Schritte sind nun zu unternehmen, um einen glimpflichen Ausweg aus der Situation zu finden?

Den Status Quo betrachten

Gerade in der ersten Phase der Aufregung ist es von Bedeutung, einen Blick auf den Status Quo zu werfen. In vielen Fällen wird es möglich sein, an anderer Stelle einen Schlüssel zu finden, mit dem sich das Problem leicht lösen lässt. Vielleicht haben die Eltern ein entsprechendes Exemplar bei sich und können binnen weniger Minuten am Ort des Geschehens erscheinen.

Sollte dies nicht der Fall sein, so können vielleicht Freunde oder Verwandte helfen, bei denen in eigener Abwesenheit bereits ein Schlüssel deponiert wurde. Nun sind sie dazu in der Lage, ihren Schlüssel zum Einsatz zu bringen, um die Situation zu lösen.

Hilfe aus der Nähe beordern

In der einen oder anderen Situation wird es nur mit externer Hilfe möglich sein, sich einen Weg aus der Situation zu bahnen. Schlüsseldienste sind dazu in der Lage, binnen kurzer Zeit zu erscheinen und diese Hilfe zu bieten. Allerdings sollte es sich um Anbieter handeln, die ihren Hauptsitz in der eigenen Nähe besitzen. Dies stellt sicher, dass nicht bereits die Anfahrt die Gesamtkosten in die Höhe treibt. Regionale Anbieter sind zum Beispiel unter notprofi.de zu finden.

Weiterhin ist es ratsam, die Hilfe des Schlüsseldiensts während der normalen Arbeitszeiten zu beordern. Dies stellt sicher, dass sich die Lohnkosten nicht noch aufgrund der aktuellen Zuschläge erhöhen. Gerade in der Nacht und an Sonn- und Feiertagen ist mit erhöhten Preisen zu rechnen, die sich mit einer entsprechenden zeitlichen Planung vielleicht verhindern lassen.

Präventive Maßnahmen

Ist es einmal vorgekommen, dass sich das Kind zuhause aussperrte, so bedeutet dies nicht, dass die Situation in Zukunft nicht wieder auftritt. Aus diesem Grund lohnt es sich in jedem Fall, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Gibt es vertraute Bekannte in der eigenen Nachbarschaft, so kann bei diesen ein weiterer Schlüssel für die Wohnung deponiert werden. Dies stellt sicher, dass im Bedarfsfall eine weitere sehr günstige Anlaufstelle zur Verfügung steht, an die man sich wenden kann.

Gleichsam kann es hilfreich sein, das Kind darüber zu informieren, welche Kontaktpersonen in der Nachbarschaft infrage kommen. Sollte es in einer ähnlichen Situation nicht möglich sein, sich binnen kurzer Zeit von der Arbeit zu trennen und als Elternteil nach Hause zu kommen, so ist die Sicherstellung der weiteren Betreuung des Kindes ein wichtiger Punkt. Ebenfalls ist es in dieser Lage günstig, wenn das Kind über ein eigenes Handy verfügt. So ist es dazu in der Lage, die Eltern zügig über das Geschehene in Kenntnis zu setzen. In vielen Fällen lässt sich so vermeiden, dass noch mehr Zeit verstreicht, bis schließlich eine passende und für alle Beteiligten angenehme Lösung gefunden werden kann. Ebenso gilt es in diesem Fall die Kontakt- und Vertrauenspersonen darüber in Kenntnis zu setzen, dass sie als solche infrage kommen, falls sich eine solche Situation einstellen sollte.

Bildquelle: © bigstock.com/ Gudella

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