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Ein kuscheliges Nest für die Allerkleinsten: Was so alles zur Babybettausstattung gehört

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webtipp_ts_5 Nicht bei allen Frauen, aber doch bei vielen, beginnt er ganz schleichend irgendwann während der Schwangerschaft. Immer deutlicher macht er sich bemerkbar, je näher der Geburtstermin rückt.

Und früher oder später lässt er sich einfach nicht mehr ignorieren: Der berühmte „Nestbautrieb“.

Er führt dazu, dass mit dickem Babybauch im künftigen Kinderzimmer noch in Farbeimern gerührt wird anstatt ganz entspannt auf der Wohnzimmercouch in der Teetasse.

Er lässt manch werdende Mutter, die in den letzten Tagen und Wochen vor der Entbindung eigentlich die„Ruhe vor dem Sturm“ genießen sollte, selbst noch einmal zum rastlosen Wirbelwind werden. So viel gilt es schließlich noch zu erledigen, so manches zu besorgen und auf Hochglanz zu bringen, bis für die Ankunft des neuen, winzigen Erdenbürgers schließlich alles tadellos hergerichtet ist.

Unbedingt zur Erstausstattung fürs Kind gehört ein Plätzchen in der Wohnung, an dem Baby es warm, kuschelig und gemütlich hat, an dem es am Tag wie in der Nacht stets gut behütet ist und wohlig schlafen kann, was in den ersten Lebenswochen und -monaten die meiste Zeit der Fall sein wird.

Am Anfang kann die Wiege oder der Stubenwagen dieser heimelige Schlafplatz sein. Irgendwann wird jedoch früher oder später auch das klassische Babybett Einzug halten, bei dessen Kauf es einiges zu beachten gibt.

Schaut man sich im Babymarkt oder im Internet um, findet man schließlich eine große Auswahl entzückender Babybetten mit allerlei Zubehör. Aber:

Was genau benötigt man auf jeden Fall für den Anfang?

Was vielleicht nicht unbedingt?

Und was sollte ergänzend hinzukommen, weil es das Leben leichter macht?

Das Babybett: Die „Grundausstattung“

Natürlich ist es erst einmal das Bett selbst samt passendem Lattenrost, das es auszuwählen gilt.

Babybetten sind klassischerweise in den Größen 60 x 120 Zentimeter und 70 x 140 Zentimeter erhältlich. Wo der Platz es erlaubt, ist sicherlich die größere Variante empfehlenswert, da zum Juniorbett umbaubare Modelle bis weit über die Kleinkindzeit hinaus – gar bis ins Schulalter hinein – genutzt werden können.

Eine praktische Angelegenheit ist ein höhenverstellbarer Lattenrost, der es anfangs in hoch gewählter Position leicht macht, das Baby ins Bett zu legen und es heraus zu heben.

Später wird der Lattenrost weiter nach unten versetzt und verhindert so, dass das mobil gewordene Kind über die Gitterstäbe hinaus aus dem Bett klettern kann.

Zum Bett selbst gehört eine passgenaue Matratze, die idealerweise nicht zu weich ist, um ein Einsinken des Kindes zu verhindern, die zudem verstärkte Trittkanten entlang des Matratzenrands bietet und sich im Alltag als pflegeleicht erweist.

Zu Letzterem gehört, dass die Matratze über einen abnehmbaren Bezug verfügt, der bei Bedarf bei hohen Temperaturen in der Waschmaschine gewaschen werden kann.

Weiterhin zur Ausstattung sollten einige passende Spannbettlaken gehören, sowie kochfeste,wasserdichte Molton-Einlagen, die im Windelbereich unter dem Spannbettlaken platziert die Matratze zusätzlich vor Feuchtigkeit und Verschmutzung schützen, wenn doch einmal etwas aus der Windel daneben geht.

Decke, Kissen, Nestchen und Co.?

Schmusekissen von Julius Zöllner beispielsweise sind nicht nur echte Eyecatcher im Kinderzimmer oder unterwegs Kinderwagen, sondern können Kindern zu treuen, geliebten Begleitern – ähnlich einem Kuscheltier oder Schmusetuch – während der gesamten Kindheit werden.

Beim ersten Übernachten nah oder fern von Zuhause kann so ein Kissen gar als ein Stück Zuhause über aufkommendes Heimweh hinweg trösten und später noch auf Klassenfahrten als dezenter Inbegriff von Vertrautheit und Geborgenheit im Gepäck dienen, wenn Kuscheltiere als Seelentröster längst als „viel zu peinlich“ erachtet werden!

Auch wenn es optisch nicht sehr kuschelig anmutet: Viele Babys brauchen nicht mehr als einen Schlafsack, um wunderbar zu schlafen.

Da alles, was ansonsten im Bett liegt der angebracht ist – Decken, Kissen, Nestchen, Spielzeug – die Gefahr birgt, dass es über den Kopf gezogen werden könnte oder das Baby darunter rutschen könnte, sollte anfangs die Devise gelten „Weniger ist mehr!“.

Entscheidet man sich für BetthimmelMobile oder Spieluhr, müssen diese fürs Baby unerreichbar angebracht sein.

Ist später die Zeit für Decke und Kissen gekommen, haben Eltern die Qual der Wahl angesichts der Auswahl wunderschöner Kinderbettwäsche, die keine Wünsche offen lassen dürfte.

Darüber hinaus bietet der Handel eine Vielzahl ganz wunderbarer Accessoires, die Kinder zum Träumen und Kuscheln einladen.

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