Fragebogen mit Quizfragen rund ums Thema „Piraten“

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Viele Kinder lieben sie – ob zum Lesen, Anhören oder Anschauen:
Geschichten über Piraten, die frei und mutig über die Meere segeln, verborgene Schätze finden und überhaupt allerlei tolle Abenteuer erleben!

Unzählige Piratengeschichten gibt es im Buchhandel für Kinder jeder Altersklasse. Piraten schmücken Wände und Bettwäsche, T-Shirts und Schulranzen.
Im Kinderzimmer werden ihre Abenteuer nachgespielt und neue Geschichten erfunden.
Piraten stehen bei vielen Kindern einfach ganz hoch im Kurs – und vielleicht haben sie einmal Lust, ihr Wissen aus Sachbüchern, Hörspielen und Co. unter Beweis zu stellen?

Wie ging es so zu bei den Piraten? 20 Fragen darüber – für Kinder im (späten) Grundschulalter – zusammenzustellen, die vielleicht im Rahmen einer stilechten zum zum Einsatz kommen können, war nach spannender Lektüre wahrlich ein Leichtes!

Viel Spaß damit!

Wie immer bei unseren Fragebögen gilt auch für diesen: Die Fragen und Antworten wurden mit Liebe und Sorgfalt zusammen gestellt, jedoch ist niemand unfehlbar! Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, freuen wir uns sehr über einen diesbezüglichen Hinweis mittels der Kommentarfunktion!
Die richtigen Antworten sind hier zu finden.
Fragebogen und Antworten gibt es fix und fertig auch als PDF-Dateien zum Ausdrucken.

Quizfragen zu vielen anderen Themen gibt es hier.

1 .) Beliebtes Beuteziel der Piraten waren früher häufig Schiffe, die Edelmetalle aus Minen in Südamerika nach Europa bringen sollten. Zu ihnen gehörten auch die Schiffe der
o italienischen Goldflotte.
o spanischen Silberflotte.
o portugiesischen Bronzeflotte.

2.) Ein wichtiges Instrument zur Orientierung auf hoher See ist der Kompass. Seine Nadel zeigt immer nach
o Norden.
o Süden.
o Westen.

3.) Klaus Störtebeker war ein bekannter deutscher Seeräuber, der schließlich für seine Taten hingerichtet wurde. In welcher deutschen Hansestadt geschah dies?
o In Kiel
o In Hamburg
o In Lübeck

4.) Wie kam Störtebeker der Legende nach zu seinem Namen? Er ging zurück auf den Ausdruck
o „Stürz den Becher!“: Er trank sehr gerne Bier.
o „Stört den Bäcker.“: Er machte nicht nur auf See Beute, sondern gelegentlich auch in mittelalterlichen Backstuben.
o „Störrischer von der Beke“: Er galt als dickköpfig und stammte ursprünglich aus einem Dorf in der Nähe des Flusses Beke.

5.) Welchen tierischen Namen trägt das Schiff, das Klaus Störtebeker nach seiner Festnahme aufs Festland gebracht hat?
o „Schwarzes Pferd“
o „Weißer Hirsch“
o „Bunte Kuh“

6.) Welche Bedeutung hat der Name des Piraten „Blackbeard“, wenn man ihn aus dem Englischen übersetzt?
o „Schwarze Planke“
o „Schwarzer Bart“
o „Schwarzer Vogel“

7.) Welcher der folgenden Ausdrücke ist eine Bezeichnung für Piratenflaggen?
o „Jolly Roger“
o „Funny Roger“
o „Black Roger“

8.) Schädel, Säbel, Knochen – Symbole auf Piratenflaggen sind verschieden, die Grundfarbe der Flagge aber praktisch immer dieselbe, nämlich
o Rot.
o Schwarz.
o Weiß.

9.) Was war der Inhalt eines sogenannten „Kaperbriefs“?
o Ein Kaperbrief war eine Seekarte, auf der die Gebiete markiert, in denen die Gefahr eines Piratenüberfalls besonders groß war.
o Es handelte sich dabei um eine Urkunde für Piraten als Zeichen der Anerkennung, wenn sie nach vielen Jahren auf See in den „Ruhestand“ gingen.
o Er verlieh einem Kapitän das Recht fremde Schiffe zu überfallen.

10.) Einen Seeräuber, der im Auftrag der Regierung feindliche Schiffe überfiel, nannte man auch
o Freibeuter.
o Freikaperer.
o Freiräuber.

11.) Wie bezeichnet man den Ausguck hoch oben am Mast eines Schiffs auch?
o Storchennest
o Adlerhorst
o Krähennest

12.) Steuerbord und Backbord: Was befindet sich – in Fahrtrichtung des Schiffes blickend – wo?
o Steuerbord links und Backbord rechts
o Steuerbord rechts und Backbord links
o Steuerbord vorne und Backbord hinten

13.) Den Schlafplatz auf einem Schiff bezeichnet man als
o Koje.
o Boje.
o Kajüte.

14.) Die Küche hingegen heißt auf Schiffen
o Takelage.
o Kombüse.
o Kiel.

15.) Skorbut ist der Name einer Krankheit, unter der die Seeleute oft wegen der einseitigen Ernährung an Bord litten. Geholfen dagegen hätte ihnen der regelmäßige Genuss von
o frischer Milch und Zwieback.
o Fisch und Käse.
o Zitronensaft und Sauerkraut.

16.) „Captain Hook“, der böse Gegner der Romanfigur „Peter Pan“ – verdankt seinen Namen
o seinem Holzbein.
o seiner Augenklappe.
o seiner Hakenhand.

17.) Im 18. Jahrhundert gelang zwei Frauen das praktisch Unmögliche: Anne Bonny und Mary Read schlossen sich den Piraten an. Wie schafften sie das?
o Dank guter Verkleidung und überzeugendem Verhalten hielten andere Piraten sie für Männer.
o Kapitän und Quartiermeister hatten sich bei einem Landgang unsterblich in die beiden verliebt und weigerten sich, ohne ihre Frauen aufs Schiff zurück zu kehren.
o Die beiden wurden verfolgt und versteckten sich auf ihrer Flucht im Lagerraum des im Hafen liegenden Schiffs. Dort wurden sie erst fernab der Küste entdeckt. Schnell gelang es den beiden, die übrigen Piraten von ihrem Mut und ihren Kampfkünsten zu überzeugen und so wurden sie als ebenbürtige Piratinnen akzeptiert.

18.) Wozu diente den Piraten das „Pulverhorn“?
o Der Pirat im Ausguck warnte mit einem lauten Signalton aus dem Pulverhorn die Mannschaft, wenn ein feindliches Schiff in Sichtweite kam.
o Es handelte sich um ein Küchenutensil, das den Piraten als Messbecher beim Kochen und während der Mahlzeiten auch als Trinkbecher diente.
o Die Piraten bewahrten darin ihr Schießpulver auf.

19.) Und eine Muskete benutzten die Piraten zum
o Schießen.
o Angeln.
o Schneiden.

20.) Was passierte während einer „Meuterei“?
o Die Mannschaft teilte nach festgelegten Regeln die erbeuteten Schätze auf.
o Die Mannschaft rebellierte gegen ihren Kapitän.
o Die Mannschaft warb an Land neue Piraten für ihr Schiff an, wenn andere zu krank oder zu alt waren, um weiter mit auf See zu fahren.

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