img

Behütet spielen und die Natur im eigenen Garten entdecken

/
/
/
2104 Aufrufe

Wenn draußen die Sonne lacht, gibt es für Kinder kein Halten mehr! Sie wollen raus an die Luft, sich bewegen, toben und auf spannende Entdeckungstouren gehen. Dafür brauchen sie Platz zum Spielen, der in der Stadt oft Mangelware ist.

Treffpunkt Spielplatz

Wenn kein eigener Garten zur Verfügung steht, gibt es hoffentlich einen schönen, gepflegten Spielplatz in der Nähe, auf dem die Kleinen ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen können?

Dort entstehen ganze Spielwelten im Sandkasten, auf der Schaukel geht es ganz hoch hinaus und das Klettergerüst wird in der kindlichen Fantasie vielleicht zum Piratenschiff oder zur Ritterburg. Dort können Kinder Gleichaltrige treffen und mit diesen gemeinsam spielen. Und auch für Eltern ist der Spielplatz oft ein Ort, der Zeit und Ruhe für das Lesen eines guten Buchs bietet, für eine Tasse Kaffee am Nachmittag, Gespräche mit anderen Eltern und an dem vielleicht sogar neue Bekanntschaften und Freundschaften geschlossen werden.

Raus in die Natur

So schön gestaltet und weitläufig er auch ist: Auf Dauer kann jedoch auch der schönste Spielplatz mit seinen Spielgeräten „echte Abenteuer“ in der Natur nicht ersetzen.
Auf einen Baum zu klettern, Obst gleich hoch oben in der Baumkrone zu naschen, mit Gummistiefeln an den Füßen die Tierwelt im Bach zu erkunden oder ein Tipi aus Weidenruten anzulegen sind Erlebnisse, die immer wieder spannend sind, die die Stunden unter freiem Himmel wie im Nu vergehen lassen und die kindliche Fantasie beflügeln.
Was für Kinder, die in ländlicher Umgebung aufwachsen, keine Seltenheit ist, ist für Kinder in der Großstadt nicht immer so leicht zu ermöglichen.
Umso wertvoller ist für sie beispielsweise das Zeltwochenende mit der ganzen Familie – oder eben der eigene Garten.

Den eigenen Garten für Kinder naturnah gestalten
Beim Stöbern im großen Sortiment der Gartenartikel bei Edingershops lassen sich viele Inspirationen finden, den Garten in ein kleines Paradies für Kinder zu verwandeln, das viel mehr bietet als adrette Beete und gepflegten Rasen. Der eigene Garten ist schließlich der Ort, an dem Kinder von klein auf behütet spielen und immer neue Ideen entwickeln können – und dieser Funktion wird er dauerhaft nur durch die abwechslungsreiche Gestaltung gerecht werden.

Stets altersgerecht bleibt der Familiengarten ständig im Wandel und eröffnet dabei immer neue Spielmöglichkeiten: Für die Kleinen sollte keineswegs ein Sandkasten fehlen, Schaukeln gibt es passend zu jedem Alter von der Babyschaukel bis später zur einfachen Brettschaukel.

Wenn die Kinder älter werden, bieten natürliche Elemente im Garten fantastische Möglichkeiten: Große Bäume eignen sich ideal zum Anbringen einer Strickleiter bis hin zum Bau eines Baumhauses. Ein (kindersicherer) Gartenteich ist eine faszinierende Welt für kleine Entdecker und Tierfreunde. Ein eigenes Gemüsebeet, ein selbst angelegter Kräutergarten und verschiedene Obststräucher finden auch in kleinen Gärten Platz und lassen Kinder ebenso bewusst den Lauf der Jahreszeiten entdecken wie Insektenhotel oder Nistkasten.

Bildquelle: © bigstock.com/ Dzmitrock

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Linkedin
  • Pinterest

2 Kommentare

  1. Meiner Meinung nach sind Spiele in der Natur sehr förderlich für die kindliche Entwicklung. Der Sauerstoff und die Bewegung sind wichtig für die körperliche Gesundheit des Kindes. Laut Studien sind sogar die Keime, die sich in freier Natur befinden vorteilhaft für das Immunsystem, da dadurch das Kind auf diverse Krankheitskeime vorbereitet wird. Interessante These die irgendwie Sinn macht. Auf jeden Fall sollte man öfter mal den eigenen Schweinehund überwinden und mit den Kindern raus in die frische Luft gehen, dadurch steigt auch die eigene Stimmung merklich. 

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

It is main inner container footer text