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Damit ein gesunder Start ins Leben kein Traum bleiben muss: Pampers unterstützt UNICEF im Kampf gegen Tetanus

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Das eigene Kind behütet und gesund aufwachsen zu sehen, ist für viele Eltern auf der Welt leider noch immer ein unerfüllbarer Traum.
In Entwicklungsländern wie Madagaskar, in denen Babys oft unter schwierigsten hygienischen Verhältnissen zur Welt kommen, in denen Kinder in Armut aufwachsen und in denen viele Familien ohne eine hinreichende medizinische Versorgung leben müssen, ist eine Tetanusinfektion nach wie vor einer der Hauptgründe für eine hohe Kindersterblichkeit.

Viele tausend Babys weltweit sterben Jahr für Jahr an dieser lebensbedrohlichen Infektionskrankheit, die durch eine Impfung leicht zu verhindern wäre.
Bereits um achten Mal seit Beginn der Initiative im Jahre 2006 unterstützt Pampers deshalb auch in diesem Jahr UNICEF mit der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“, damit Mütter in Entwicklungsländern ihre Kinder ein Stück weit sorgenfreier zur Welt bringen und aufwachsen sehen können.

Barbara Schöneberger reiste als Aktionsbotschafterin nach Madagaskar
Barbara Schöneberger, selbst zweifache Mutter, machte sich im Juli diesen Jahres auf den Weg nach Madagaskar – in ein Land, in dem über 80% der Kinder von Armut betroffen sind.
In ihrem Reisetagebuch berichtet sie vom harten Leben der Landbevölkerung Madagaskars wie den Strapazen der täglichen Wasserversorgung, aber auch vom großen Engagement vieler Menschen im Kampf gegen Tetanus und den beachtlichen Erfolgen, die dank Impfkampagnen bereits erzielt werden konnten.

Bei der Begleitung der Impfdosen zu den Gesundheitsstationen traf sie u.a. auf motivierte und engagierte Ärzte und Hebammen, erfuhr aber auch von den Widrigkeiten im Land wie beispielsweise der mangelnden Stromversorgung, der unzureichenden Aufklärung von Teilen der Bevölkerung über die  Wichtigkeit der Tetanus-Impfung, den fehlenden Desinfektionsmittel, der geringen Anzahl der Gesundheitsstationen verbunden mit langen und strapaziösen Wegen für die Menschen dorthin, den oftmals schlechten hygienischen Verhältnisse während der Geburten sowie den sehr schwierigen Lebensverhältnissen zum Beispiel in den Slums der Hauptstadt Antananarivo, die die Ausbreitung von Infektionskrankheiten begünstigen.

Pampers/UNICEF 2013 Projektreise nach Madagaskar mit Barbara Sch

Die Spendenmöglichkeiten – weil jede Impfdosis zählt!
Vieles wurde – nicht nur – in Madagaskar bereits erreicht, doch es gibt noch sehr viel zu tun im weltweiten Kampf gegen Tetanus!

Die gemeinsame Initiative von Pampers und UNICEF „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ konnte seit ihrem Start im Jahre 2006 in 10 Ländern** große Erfolge verzeichnen – und damit Mütter und Kinder auch weiterhin lebensrettende Tetanusimpfungen erhalten können, spendet Pampers im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2013 für jede verkaufte Packung Pampers mit UNICEF-Logo den Wert einer Impfdosis.

Jeder kann seinen kleinen, aber wertvollen Beitrag dazu leisten, diese Aktion zu unterstützen – auch über verschiedene digitale Wege!

1. Besuch der Pampers Village Website
Der Gegenwert einer Impfdosis wird dabei gespendet für …

… jeden Videoaufruf.
„1 Videoaufruf = 1 lebensrettende Impfdosis***“, wenn auf www.pampers.de/unicef eines der vier Videos über Zukunftsträume von Kindern aus betroffenen Ländern aufgerufen wird.

… jedes geteilte Video.
Teilt ein User eines der Videos per E-Mail oder auf Facebook, heißt es
„1 Video teilen = 1 lebensrettende Impfdosis***“.

… jeden Wunsch.
Für jeden hochgeladenen Wunsch für die Zukunft eines Kindes am „Baum der Wünsche“ im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 15. November auf www.pampers.de/unicef gilt ebenfalls
„1 Wunsch = 1 lebensrettende Impfdosis***“.

… jeden Download.
Ab dem 16. November gibt es auf www.pampers.de/unicef eine Malvorlage zum „Baum der Wünsche“. Jeder Download dieser Malvorlage bedeutet:
1 Download = 1 lebensrettende Impfdosis***“

2. Pampers Deutschland Facebook
Facebook-Fans stehen ebenfalls verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, mittels der von Pampers gespendeten Impfdosen viele Babys geschützt vor einer Tetanusinfektion ins Leben starten zu lassen. Hierbei gilt

„1 Facebook-Fan = 1 lebensrettende Impfdosis***“
„1 Like des UNICEF-Aktionstabs = 1 lebensrettende Impfdosis***“
„1 Videoaufruf = 1 lebensrettende Impfdosis***“
„1 Video teilen = 1 lebensrettende Impfdosis***“
„1 Wunsch = 1 lebensrettende Impfdosis***“
„1 Download = 1 lebensrettende Impfdosis***“

3. Pampers Deutschland YouTube-Kanal
Wird ein Video eines Kindes mit seinem Zukunftstraum auf dem Pampers Deutschland YouTube-Kanal abgespielt oder geteilt, wird eine Spende von Pampers an UNICEF entrichtet, denn auch dann heißt es:

„1 Videoaufruf = 1 lebensrettende Impfdosis***“
„1 Video teilen = 1 lebensrettende Impfdosis***“

 

* Mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit UNICEF-Logo unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,054 [bzw. 0,06 CHF]. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei solcher Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen. Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens, geschützt. Weitere Informationen unter www.pampers.de oderwww.unicef.de. UNICEF bevorzugt keine Marken oder Produkte.

** Ghana, Myanmar, Uganda, Liberia, Guinea Bissau, Timor Leste, Burkina Faso, Senegal, Tansania, Kamerun.

*** Mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit UNICEF-Logo und für jeden digitalen Beitrag (Wunsch-Upload, Download der Bastelvorlage, Videoklick, geteiltes Video, Facebook-Fan, UNICEF App „Gefällt mir“), der bis zum 31.12.2013 über www.pampers.de und www.facebook.com/PampersDeutschland geleistet wird (bis zu insgesamt 250.000 Beiträgen) unterstützt P&G UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,054 [bzw. 0,06 CHF]. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten für eine Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Während der Schwangerschaft sind z.B. nur zwei solcher Impfungen erforderlich, um die Mutter für mindestens drei Jahre und das Kind während der Geburt und für die folgenden zwei Monate zu schützen. Weitere Informationen auf www.pampers.de oder www.unicef.de. UNICEF bevorzugt keine Marken oder Produkte.

Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.

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