Der richtige Sonnenschutz für Kinder

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(Gastartikel): Viele Familien fahren oder fliegen über Weihnachten in den Urlaub, vorzugsweise in wärmere Länder, um dem kalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Je sonnenintensiver das Feriendomizil jedoch ist, desto gefährlicher sind auch die UV-Strahlen für kleine Kinder.

Gerade am Strand ist die empfindliche Haut den Sonnenstrahlen hilflos ausgeliefert, deshalb ist ein wirksamer Schutz unerlässlich. Worauf Sie beim Kauf von Sonnenschutzmitteln und UV-undurchlässiger Kleidung achten sollten, erfahren Sie hier.

Das Sonnenschutzmittel

Während Ihre Jalousien durch den integrierten Sonnenschutz von Somfy automatisch heruntergefahren werden, um Ihre Pflanzen und Möbel vor dem Ausbleichen und Austrocknen zu schützen, besitzen Ihre Kinder keinen Schutzmechanismus, um ihre Haut vor Sonnenbrand und Hautkrebs zu schützen. Deshalb sollten Sie beim Kauf von Sonnenschutzmitteln darauf achten, dass der Lichtschutzfaktor möglichst hoch ist – heutzutage steht auf vielen Produkten sogar der Hinweis drauf, dass sie extra für Kinder hergestellt wurden. Weiter sollte die Sonnencreme, insbesondere bei einem Strandurlaub, wasserfest sein, damit der Sonnenschutz beim Baden oder beim Schwitzen nicht rapide abnimmt. Generell holen sich hellere Hauttypen schneller einen Sonnenbrand, weshalb der Schutz unbedingt gesichert sein muss.

Die Sonnenschutzkleidung

Mittlerweile gibt es sogar spezielle Kleidung für kleine Kinder, die keine UV-Strahlung durchlässt. Ähnlich wie bei der Sonnencreme gibt es unterschiedlich hohe Lichtschutzfaktoren, dennoch sollte man keine Textilien wählen, die einen LSF unter 40 haben. Normalerweise achten viele Eltern darauf, dass die Kleidung ihrer Kinder einen möglichst hohen Anteil an Baumwolle hat – am Strand halten jedoch Polyester und Polyestermischungen besser der Sonne stand. Ebenso sind dunkle Kleider besser als helle geeignet, da weniger Sonne durch das Material dringen kann, weshalb sich die Wärme auch an der Oberfläche staut. Gemieden werden sollten hingegen enge Kleidungsstücke, da der Sonnenschutz durch Dehnung reduziert wird. Ferner sollten auch nasse Klamotten umgehend ausgezogen und trockene angezogen werden. Natürlich darf auch eine Sonnenbrille nicht fehlen!

Die Strandregeln

Grundsätzlich sollte man in der Mittagszeit nicht mit kleinen Kindern an den Strand gehen, da die Sonnenstrahlung von 11 bis 15 Uhr am intensivsten (dreimal so groß wie am Rest des Tages) ist. Weiter müssen Kinder alle zwei Stunden und nach jedem Badegang eingecremt werden, damit der Sonnenschutz weiterhin gewährleistet ist – allerdings sollte man es nicht übertreiben, da zu viel Eincremen nicht automatisch den Schutz erhöht. Zu guter Letzt kann es nicht schaden, dem Kind eine Kopfbedeckung in Form eines Hutes, eines Tuchs oder eines Caps aufzusetzen. Und noch ein Tipp: Bei krabbelnden Kindern die Fußsohlen nicht vergessen!

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