Dinge, die das Leben einfacher machen – Teil 1

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Ob große oder kleine Familie: Ein Häuschen mit viel Platz ist eine feine Sache.
Gern genommen: Das Reihenhaus mit mindestens zwei Etagen, mehr oder weniger Garten und im Optimalfall ausreichend Fläche und Räumen, so dass genügend Platz für die ganze Familie ist und jeder die Freiheit und den Luxus eines eigenen Zimmers ganz für sich allein genießen kann.

Je älter die Kinder werden, desto länger werden die Phasen, in denen sie sich einmal zurück ziehen wollen von der Familie, um sich eine Auszeit vom Alltagsstress zwischen Schule und Hobbys zu gönnen.

Freund(inn)e(n) werden mit zunehmendem Alter auch lieber im eigenen Zimmer als im Wohnzimmer empfangen und wenn die Leidenschaft für etwas lautere Musik wächst, das favorisierte Instrument nicht zu leisesten gehört und der gelegentliche Knatsch zwischen Geschwistern unvermeidbar ist, sind auch Eltern meist gar nicht böse, wenn sich die Zimmer des Nachwuchses nicht allzu nah am familiären Lebensmittelpunkt – üblicherweise Wohnzimmer und Küche – befinden.

Umgekehrt kann das Zimmer „weit weg“ unterm Dach aber auch eine lästige Angelegenheit für alle Beteiligten sein, vor allem, wenn die Zimmertür meist zu ist und oben gern Musik gehört wird.
Das Essen ist fertig, Besuch fürs Kind steht vor der Tür, die beste Freundin ist am Telefon? Wie oft ist man da als Eltern in der Situation, diese Ereignisse an Sohn oder Tochter verkünden oder das Telefon weiter reichen zu wollen, ohne jedes Mal alle Treppen hinauf zu steigen oder lauthals – gerne auch mehrmals, bis eine Reaktion erfolgt –  durchs ganze Haus zu brüllen?

Viele Nerven und die Stimme werden mit einer kleinen technischen Investition geschont: Einer Funkklingel, die weder viel kostet noch großartige Montage erfordert.

Den Sender (Klingelknopf) in Reichweite – beispielsweise in der Küche -, das klingelnde Gegenstück im Kinderzimmer oder auf dem Flur der „Kinderetage“ angebracht – dann braucht man unten in der Küche oder im Wohnzimmer einfach den Knopf zu drücken, wenn das Essen fertig auf dem Tisch oder das Nachbarkind wartend vor der Haustür steht.
Kein – mehrmaliges – Nerven raubendes Rufen hinauf, kein (genervtes) „Was ist denn?“ zurück von oben.

Vielleicht nicht die persönlichste Art, Kontakt innerhalb der Familie aufzunehmen, aber dazu gibt es ja dann spätestens beim gemeinsamen Essen genügend Gelegenheit.
Schnell, einfach, leise und damit entspannend ist diese Lösung allemal und damit einen Versuch wert, wenn man die oben beschriebene Lästigkeit des Alltags kennt und Leid ist… .

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