Dinge, die das Leben einfacher machen, Teil 2: Türschließer

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Eine Tür innerhalb des Hauses ist schnell geöffnet, um von A nach B zu gelangen. Sie auch wieder hinter sich zu schließen, scheint hingegen – aus welchen Gründen auch immer – oft zu viel erwartet zu sein.

Die abc-mama ist nun weder besonders kleinlich noch pingelig, aber besonders an eisigen Tagen wie in den letzten Wochen sind sie oft wirklich ein Ärgernis: Offen stehende Türen generell, besonders aber zu kalten Kellerräumen und Fluren.
Da kann das Wohnzimmer noch so schön geheizt sein: Wenn der Durchgang Richtung Haustür offen steht oder die Kälte ungehindert vom Keller nach oben kriechen kann, wird’s einfach schnell kühl und ungemütlich.

Aber nicht nur im Winter, auch sonst können permanent offen stehende Türen lästig sein: Weil sie hinderlich sind, wenn sie den Weg versperren.
Weil es nicht schön aussieht, wenn das Türblatt den Blick versperrt.
Weil es für die Harmonie im Haus oft einfach besser ist, wenn der Schall – laute Musik, zankende Geschwister – nicht ungehindert in alle Ecken dringen kann.

Praktisch sind da für alle üblichen Wohnungstüren unscheinbare Vorrichtungen, die mittels einer Feder die Tür nach dem Öffnen automatisch wieder schließen oder zumindest anlehnen.
Optisch sehr dezent auf dem Türblatt vermeiden sie als kleine, aber feine Helferlein im Alltag in Zukunft sicher einigen Unmut im Haus.

Einzige Einschränkung: Sind noch sehr junge Kinder im Haus, ist die Anschaffung zu überdenken, da natürlich immer die Gefahr besteht, dass kleine Finger zwischen Tür und Rahmen geraten!

Prinzipiell übrigens auch eine gute Sache, wenn Hund oder Katze im Haus leben, die üblicherweise auch von sich aus wenig Wert auf das Schließen durchschrittener Türen legen.

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