Ein weiterer kleiner Quizfragebogen: 20 Fragen rund ums Thema „Ritter“

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Ritter, Burgfräulein, Minnesang – Geschichten längst vergangener Zeiten begeistern Kinder seit Generationen und auch wenn die typische „Ritterzeit“ – sprich: das Mittelalter – längst passé ist, haben Ritterburgen nichts an Reiz und Faszination eingebüßt und gehören in vielen Kinderzimmern ganz selbstverständlich zu den beliebten Spielzeugen.

Kein Wunder, denn die imposanten Gebäude im kleinen Format beflügeln die Phantasie und bieten die beste Basis für immer neue Abenteuer kleiner Kämpfer und edler Helden hoch zu Ross.

Wer von Rittern nicht genug bekommen kann, findet im Folgenden einige Quizfragen zu diesem Thema. Vielleicht als Programmpunkt für den nächsten Kindergeburtstag passend zur Mottoparty?

Wie immer gilt auch für diesen: All unsere Fragebögen wurden und werden sorgfältig zusammengestellt, aber Fehler können sich immer mal eingeschlichen haben. Diesbezügliche Hinweise werden dankbar entgegengenommen!
Wie bereits viele unserer Fragebögen gibt es auch diesen im „handlichen“ PDF-Format – und die Antworten ebenso gleich zum Ausdrucken dazu!
HIER sind die richtigen Antworten zu finden.

Viel Spaß damit!

1 Alle Ritter waren wohlhabend? Dem ist nicht so! Nur sehr wohlhabende Ritter konnten es sich leisten,
o in einem Palast
o auf einer Burg
o in einem Schloss
zu leben.

2 Das Wort „Ritter“ bedeutet ursprünglich
o Retter.
o Reiter.
o Ratsherr.

3 Ritter lebten
o in der Antike.
o im Mittelalter.
o in der Steinzeit.

4 Und wovon lebten viele Ritter?
o Für jeden gewonnen Kampf bekamen sie Gold vom König.
o Sie waren einfach von Geburt an reich und brauchten kein weiteres Geld.
o Häufig bekamen sie für ihre Verdienste und ihre Treue zum König ein Stück Land, auf dem Bauern für sie arbeiteten. Arme Ritter mussten sogar selbst in der Landwirtschaft mitarbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.

5 Was verbirgt sich wohl hinter dem Begriff „Rossharnisch“?
o Eine Rüstung speziell fürs Pferd, um dieses im Kampf vor Verletzungen zu schützen
o Ein Kopfschmuck aus Pferdehaar, das besonders wohlhabende Ritter trugen
o Eine Art Tauschgeschäft: Wenn ein eher schwacher Ritter im Kampf merkte, dass er keine Chance gegen seinen übermächtigen Gegner hatte, konnte er den Kampf unversehrt beenden lassen. Aus Dankbarkeit überließ er dem stärkeren Ritter dafür sein Pferd.

6 Eine Rüstung aus Metallplatten bedeutete viel Gewicht für ihren Träger. Eine Rüstung für den Kampf wog gut und gerne
o 30 Kilogramm
o 50 Kilogramm
o 70 Kilogramm

7 „Ritterschlag“ – Was ist wohl damit gemeint?
o Durch eine Berührung mit dem Schwert oder der Hand wurde ein Mann feierlich zum Ritter ernannt.
o Wenn sich der Gegner im Kampf geschlagen gegeben hatte, stieß der Ritter als Zeichen seines Triumphs sein Schwert in den Boden.
o Als Ritterschlag bezeichnete man die Kammer, in der Schwerter und andere Waffen aufbewahrt wurden.

8 Wer oder was ist der „Bergfried“ einer Ritterburg?
o Ein Bewohner der Burg, der bei feindlichen Angriffen für Friedensverhandlungen hinab von der Burg zu den Angreifern gesandt wurde
o Der Hauptturm, der unbewohnt war und der Verteidigung der Burg diente
o Ein Handwerker, der darauf achtete, dass die häufig an steilen Abhängen errichteten Burgen nicht abzurutschen drohten

9 Was bezeichnet man als „Burgstall“?
o Eine Stelle, an der einst eine Burg stand, von der aber (fast) nichts mehr zu erkennen ist
o Den Pferdestall der Ritterburg
o Den Stall, in dem die Nutztiere – Hühner, Schweine etc. – zur Versorgung der Burgbewohner gehalten wurden

10 Wer konnte Ritter werden?
o Jeder, der sich kräftig und tapfer genug dafür fühlte
o Jeder, der genug Geld hatte, um sich Waffen und ein Pferd zu kaufen
o Nur Jungen aus adeligen Familien konnten Ritter werden

11 Die Ausbildung zum Ritter begann als „Page“ bereits mit
o 7 Jahren.
o 9 Jahren.
o 11 Jahren.

12 Anschließend, mit 14 Jahren, wurde aus dem Pagen der Diener eines Ritters, den man als
o Knabe
o Knappe
o Knagge
bezeichnete.

13 Zu der langen Ausbildung gehörten nicht unbedingt das
o Lesen und Schreiben.
o Reiten und Jagen.
o Kämpfen mit Schwert und Armbrust.

14 Bekannte Sagengestalten sind König Artus samt seinen Rittern der
o Tafelrunde…
o Tischrunde…
o Dinnerrunde…

15 …auf ihrer Suche nach dem Heiligen
o Grab.
o Kahn.
o Gral.

16 Warum wurde um manche Burgen ein Wassergraben angelegt?
o Weil dieser es angreifenden Feinden schwerer machte, auf die Burg zu gelangen
o Um stets frische Fische angeln zu können
o Weil es die Burg so romantisch aussehen ließ und daher vielen Burgfräulein gefiel

17 Wurden Angreifer mit zäher, heißer Masse übergossen, fiel im wahrsten Sinne
o das Pech
o die Schlappe
o die Blamage
auf sie herab.

18 Landeten Feinde im Kerker, fanden sie sich im dunklen
o Verlass
o Verlies
o Verlust
der Burg wieder.

19 Der große Saal einer Burg, in dem Besucher standesgemäß empfangen werden konnten und andere Handlungen von Bedeutung vollzogen wurden, nennt man
o Palas.
o Ballast.
o Palast.

20 Bezeichnet man jemanden mit dem Adjektiv „ritterlich“, wird sich dieser Mensch vermutlich als
o großzügig, höflich und edel
o verbissen, kampfeslustig und streitsüchtig
o hinterhältig, arglistig und boshaft
erweisen.

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