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Kinder fotografieren: So schießen Sie tolle Bilder

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Eltern möchten am liebsten jeden noch so kleinen Moment beim Aufwachsen ihrer Kinder festhalten. Aus diesem Grund haben viele Eltern die Kamera immer griffbereit. Beim Fotografieren von Kids kann man jedoch einiges falsch machen. Wir verraten, wie es richtig geht.

7 Tipps für gelungene Kinderfotografien

Tipps für das Fotografieren der eigenen Kinder 13-07-024-006_ts sind insbesondere dann willkommen, wenn man eine Art Fotoshooting machen möchte. Die fertigen Fotos sollen für gewöhnlich später einen speziellen Zweck erfüllen: Sie werden als Poster an die Lieblingsoma verschenkt oder sollen die Fotowand im eigenen Haus komplettieren. Gerade ein Fotoshooting hat jedoch Tücken, schließlich fällt es unseren Jüngsten bekanntlich schwer, länger als 5 Minuten still zu sitzen oder auf Anhieb das strahlendste Lächeln zu zeigen. Damit dennoch ein paar schöne Schnappschüsse entstehen, haben wir für Sie zusammengefasst, was beim Fotografieren von Kindern zu beachten ist!

  1. Kinder sind ständig in Bewegung. Tun Sie es Ihnen gleich! Seien sie flexibel und verändern Sie ständig Ihre Position. Verfolgen Sie Ihr „Model“ mit der Kamera.
  2. Auch wenn Sie sich beim Fotografieren bewegen – bleiben Sie dabei immer im Hintergrund. Vermeiden Sie hektische Bewegungen und versuchen Sie nicht ständig, das Kind auf die Kamera aufmerksam zu machen.
  3. Die besten Schnappschüsse entstehen nämlich, wenn sich die Kleinen unbeobachtet fühlen. Dies tun sie vor allem dann, wenn sie etwas tun, was ihnen Spaß bereitet. Fotografieren Sie die Kids also beim Malen, beim Pusten bunter Seifenblasen oder beim Spielen mit dem Haustier.
  4. Fotografieren Sie möglichst nicht aus der Vogelperspektive, sondern knien Sie sich hin. Somit sind Sie mit Ihren kleinen Models auf Augenhöhe – das überwindet Distanzen und schafft Vertrauen.
  5. Achten Sie auf eine natürliche Belichtung und fotografieren Sie möglichst niemals mit Blitz. Am besten schießen Sie Ihre Fotos im Freien, also zum Beispiel im eigenen Garten. Optimal ist das Licht am späten Nachmittag. Vermeiden Sie es dagegen, in der Mittagszeit zu fotografieren.
  6. Pfeifen Sie auf den manuellen Modus Ihrer Digital- oder Spiegelreflexkamera. Bis Sie die optimalen Einstellungen gefunden haben, ist das Motiv womöglich schon wieder ganz woanders. Nutzen Sie stattdessen Belichtungsautomatik und Autofokus. Einige Kameras besitzen sogar spezielle Einstellungen für das Fotografieren von Kindern. Nützlich ist außerdem der Sportmodus.
  7. Seien Sie am Auslöser nicht zaghaft. Wenn Sie Hunderte Fotos schießen, ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich größer, dass Sie den perfekten Moment einfangen konnten.

© David De Lossy/ Photodisc/Thinkstock

Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.

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