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Kindermode – schön, robust und günstig

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Draußen wird es Schritt für Schritt kälter und nasser. Der Nachwuchs entdeckt nun nach dem schönen Sommer die nächste Jahreszeit ganz intensiv: den Herbst. Statt Sonne, Wasser und Rasen sind nun Pfützen, Matsch und Laub im Blick. So schön das Entdeckerleben ist, hat es einen Nachteil für den Haushalt: Schmutz und Abnutzung der Kleidung. Gute Kindermode muss das aushalten. Aber was ist eigentlich gut?

Kindermode muss Spaß machen

Aus Sicht der Kinder müssen Jacke, Pullover, Hosen und Schuhe vor allem eins: Spaß machen! Langweilige Farbtöne sind vielleicht für die Erwachsenen interessant. Die Kinder mögen es aber lieber bunt. Coole Streifen, knallige Farben, lustige Muster oder beliebte Figuren auf der Kleidung sind für die Kleinen ganz groß. Es reicht schon ein kleiner Regenschirm auf Brusthöhe, eine Comicszene ganz groß auf dem Shirt oder bunte Ringel an den Socken. Solche Kleinigkeiten sind es, die den Kindern viel Spaß machen.

Farbenfrohe Motive, lustige Muster, aber keinesfalls langweilig – so muss Kindermode sein. Eine schöne Kollektion Kindermode gibt es derzeit zum Beispiel bei Tchibo. So verpackt mach machen der Spaziergang im Herbstwetter, das Spielen im Matsch und das Stampfen durch Regenpfützen gleich doppelt viel Spaß. Bunte Kleidung ist ideal für Kinder und vertreibt nebenbei das Grau des Herbstes. Ein weiterer Tipp: Mit knalligen Farben und eventuell kleinen Reflektoren sind die Sprösslinge leichter auf den Wegen und Straßen zu erkennen. Die Unfallgefahr sinkt.

Kindermode muss robust sein

Mütter – und natürlich Väter – wissen, dass die Kleinen ihre Kleidung gern stark beanspruchen. Dreck, Rasengrün, Nässe und Co. sind nicht gerade beste Voraussetzungen, um Hose, Shirts und Mäntelchen problemlos sauber zu bekommen. Daher gilt für Kindermode: Robuste Materialien sind die beste Wahl. Im Herbst sind ohnehin dickere Textilien angesagt. Eltern sollten darauf achten, dass die Kleidung gut waschbar ist, den einen oder anderen Fleck verzeiht und nicht zu anfällig für Risse oder Knitter ist.

Da Schmutz bei agilen Kindern kaum zu vermeiden ist, sollte das Material gut waschbar sein. Ideal sind deshalb Textilien, die bei 40, ggf. 60 Grad in der Waschmaschine einen Normalwaschgang verkraften. Viele Kleidungsstücke enthalten Kunstfasern, die bei solchen Waschgängen nicht immer in Form bleiben. Es wäre doch schade, wenn nicht das Kind aus der Kleidung wächst, sondern die Kleidung sozusagen durch das Waschen „aus dem Kind“ …

Empfehlenswert sind Naturfasern. Diese sind in der Regel hautfreundlich. Kratzen und Unverträglichkeiten sind selten. Baumwolle zum Beispiel in jeder Form ist eine gute Grundlage, um die Kindermode auch nach dem Waschen noch mit Spaß zu tragen. Speziell Cord, Jeans und dicke Sweatshirts sind im Herbst ideal. Achtung aber bei Kindermode, die durch ein besonders leichtes Textilgewicht auffällt. Die meist dünn verwebten Stoffe neigen dazu, bei Beanspruchung schnell zu reißen, durchzuscheuern oder Löcher zu bilden und beim Reinigen von intensiven Flecken die Struktur nicht zu halten.

Kindermode muss günstig sein

Machen wir uns nichts vor: Die schönste Kindermode ist nach einiger Zeit obsolet, da die Kleinen einfach herauswachsen. Wenn die Klamotten nicht in der Familie an das nächstkleinere Kind weitergegeben werden können, sind die tollsten Kleidungsstücke mit einem kurzzeitigen Vergnügen verbunden. Daher „lohnt“ sich trotz eines Blicks auf Motive und Material teure Kindermode nur selten.

Es ist durchaus sinnvoll, auf Angebote zu achten oder in günstigen Geschäften oder Online-Shops einzukaufen. Bestehen die Kleidungsstücke den prüfenden Qualitätsblick und erfüllen sie den Anspruch der Kinder an coole Motive, spricht nichts gegen Schnäppchen.

Kindermode muss den Kleinen gefallen

Für welche Stücke sich Eltern auch entscheiden: Die Kinder müssen sich darin wohl fühlen. Es nutzt nichts, wenn die Erziehungsberechtigten meinen, ihr Töchterchen müsste ein glitzerndes Einhorn auf Rosa tragen, wenn dieses lieber mit einer coolen Hexe auf Grün in den Kindergarten möchte. Es nutzt nichts, wenn sie dem Sohnemann einen Sweater mit einem beliebten Feuerwehrmotiv kaufen, wenn dieser auf einem Aufdruck mit Piraten besteht. So sind die Eltern zwar die oberste Instanz, den Kindern sollten sie dabei aber stets das Gefühl geben, richtig coole Klamotten nach ihren Wünschen zu bekommen. Je nach Erziehungsmodell dürfen die Kleinen dann mehr oder weniger mitbestimmen. Eltern müssen jedoch Qualität und Preis im Auge behalten. Dann wird Kindermode zu einem wahren Vergnügen – in allen Jahreszeiten.

Bildquelle: © freeimages.com/ronit geller

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