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Mit dem Kinderkonto den verantwortungsvollen Umgang mit Geld lernen

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webtipp_ts_5 Eine Frage, die viele Eltern beschäftigt: Wie lehrt man seinem Kind den verantwortungsvollen Umgang mit Geld? Seit geraumer Zeit bieten einige Banken und geldgebende Institute sogenannte Kinderkonten an. Eine sehr gute Möglichkeit, mithilfe des Taschengeldes den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu lernen.

Die Entscheidung, welches Kinderkonto geeignet ist, sollte mit dem Nachwuchs getroffen werden

Das Kinderkonto wird von vielen Banken angeboten. Vorwiegend richten sich die Angebote an Kinder, die zwischen sieben und zwölf Jahre alt sind. Es ist sinnvoll, dass das Kind bereits bei der Kontoeröffnung dabei ist. Schliesslich soll der Nachwuchs nicht nur über irgendein Konto verfügen, sondern bei allen Schritten dabei sein. Für Kinder werden ausschliesslich Guthabenkonten eröffnet, so dass mit größter Sicherheit eine Verschuldung ausgeschlossen wird.

Welche Bank das geeignete Girokonto für´s Kind anbietet, sollten selbstverständlich die Eltern entscheiden, jedoch ihren Nachwuchs in die Entscheidung einbinden bzw. ihm erklären, warum man sich für jenes Angebot entschieden hat.

Wichtig ist, dass keine Gebühren entstehen. Das bedeutet, dass keine Kontoführungen verrechnet werden sollen, da das Kind über keinen Geldeingang – in Form eines Gehalts – verfügt. Es ist ratsam, dass dem Kind das Taschengeld zur Gänze zur Verfügung gestellt wird und bestimmte Anschaffungen (Comics, DVDs, Bücher, etc.) vom Ersparten bzw. vom Taschengeld bezahlt werden müssen. Hier darf der Elternteil nicht aushelfen, wenn am Ende des Monats das Geld ausgegangen ist.

Das liebe Geld – warum der Umgang mit dem Ersparten wichtig ist

Auf diese Weise ist es möglich, dass der richtige und verantwortungsbewusste Umgang mit dem Geld erlernt wird. Und die Simulation des Bankkontos verdeutlicht oftmals die Situation, wie schnell das Geld auch weg sein kann bzw. ermöglicht auch die Kontrolle, wie viel Geld noch auf dem Konto ist. Die Eltern sollten dennoch Unterhaltungen führen und auch immer wieder Argumente für Käufe oder Nichtkäufe liefern, damit das Kind auch den Umgang mit dem Geld versteht und die Prioritäten erkennen kann.

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