Mit Kindern ins Kino – vier Tipps für entspanntes Filmvergnügen

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Besonders ihr erster Besuch im Kino ist für viele Kinder ein echtes Abenteuer und ein Highlight im Freizeitprogramm!

Damit es auch ein rundum tolles Erlebnis wird, von dem man Freunden begeistert erzählen kann, damit es keinen Frust an der Kinokasse oder im Vorführsaal gibt, kann ein wenig Planung nie schaden:

Welcher Film soll es sein?
Ein Blick in die Tageszeitung verrät in der Regel das laufende Programm.
Gibt es eine Internetseite des Kinos, findet man dort meist schon einen Ausblick auf das Programm der nahen Zukunft und weitere Infos zu einzelnen Filmen.
Stehen mehrere Kinderfilme zur Auswahl, ist das Anschauen des Trailers – oft gibt es eine Internetseite zum Film – hilfreich, um auszuloten, ob der Film den Interessen der Kinder gerecht wird oder für kleine Kinogänger eventuell noch zu spannend oder zu aufregend ist.

Wenn die Wahl gefallen ist…
Nichts ist ärgerlich als lange an der Kinokasse anstehen zu müssen, um schließlich ungünstige oder nicht nebeneinander liegende Plätze oder womöglich gar keine Eintrittskarten mehr zu bekommen!
Reservieren lohnt sich in jedem Fall und ist bei vielen Kinos telefonisch oder und per Internet möglich.
Per Internet erlaubt ein Klick auf den Kinosaalplan dabei oft gleich die Auswahl bestimmter Plätze – lieber in der Mitte oder am Gang, ganz oben oder im mittleren Bereich? – und macht es möglich, Plätze zu reservieren, von denen aus Kinder gute Sicht auf die Leinwand haben.
Oft kann man beim Stöbern im Internetangebot auch gleich heraus finden, ob es eventuell besonders günstige Vorstellungen für Familien oder andere Aktionen gibt, die die Haushaltskasse schonen.

Budget festlegen
Eintritt, Popcorn, Eis, Getränke, vielleicht noch ein Busticket oder Parkgebühr: für einen Kinobesuch kommen schnell einiges an Ausgaben zusammen.
Damit es vor Ort keinen Streit gibt, am besten vorher mit den Kindern vereinbaren, was „drin“ ist.
So kann man beispielsweise eine kleine Summe vereinbaren, die die Kinder neben einem Getränk für Snacks ausgeben dürfen, oder ihnen anbieten etwas Taschengeld für „Sonderwünsche“ einzupacken.
Und damit der Appetit beim Anblick des reichhaltigen Angebots an Leckereien nicht zu groß wird, am besten nicht mit leerem Magen Richtung Kino aufbrechen!

Rechtzeitig eintreffen
Nichts ist stressiger, als beladen mit Popcorntüten und Getränkebechern im Dunkeln an anderen Kinobesuchern vorbei die eigenen Plätze zu suchen.
Das rechtzeitige Ankommen, wenn es im Kinosaal noch hell ist, das entspannte „Einrichten“ auf dem Platz, das schummerige Gefühl, das sich beim Erlöschen der Lichter einstellt, und das Anschauen der Filmvorschauen stimmen wunderbar auf den kommenden Film ein und machen so viel der Atmosphäre aus, die Jung und Alt immer aufs Neue zu begeistern vermag.

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3 Kommentare

  1. Also wir gehen am liebsten in unser eigenes Kino. Wir haben nämlich ein Heimkino zu Hause und da schauen wir regelmäßig Filme zusammen. Ist viel gemütlicher, wenn man da als Familie zusammen sitzt.

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