Neues Schuljahr, neue Stundenpläne – und wie man als Eltern nicht den Überblick verliert

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Ein neues Schuljahr, das bedeutet in der Regel auch einen neuen Stundenplan für alle Schulkinder.
An anderen Tagen als bisher muss das Sportzeug eingepackt werden. Kinder, die nach dem Unterricht nicht in der Schule betreut werden, kommen fortan zu anderen Zeiten heim, für andere Wochentage muss das Mensa-Essen bestellt werden und im ungünstigsten Fall müssen nachmittägliche Hobbys – sofern möglich – neuen Unterrichtszeiten angepasst werden.

Die Kinder – mittendrin im täglichen Schulgeschehen – haben sich schnell an den neuen Wochenrhythmus gewöhnt und den neuen Stundenplan meist im Nu „gespeichert“.
Als Eltern ist es hingegen – besonders bei mehreren Kindern in der Familie – jedoch gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten.
Wie es gelingt? Einige Tipps und Erfahrungen dazu:

Ein Stundenplan, erstellt „nach Maß“
Stundenpläne, wie sie von der Schule ausgegeben werden, sind in der Regel für die Schüler gemacht und nicht für deren Eltern. Neben den Informationen, welches Fach zu welcher Zeit unterrichtet wird, enthalten sie oft zusätzliche Angaben wie Lehrer/in und Unterrichtsraum.
Für die Kinder anfangs hilfreich, für Eltern in der Regel unnützer „Ballast“, der störend dabei sein kann, sich auf einen Blick Informationen wie „Sport – ja oder nein?“ und „Wie viele Stunden heute?“ zu holen.

Oft kommt man am besten mit dem Format zurecht, das man selbst gewählt und erstellt hat.
Mit Hilfe eines Tabellenprogramms am Computer kann man mittels Schriftgrößen, fett hervorgehobener Informationen und selbst gewählter Abkürzungen den Stundenplan ganz nach Maß „umformen“, ausdrucken und (laminiert) gut sichtbar an der Familienpinnwand – und gleich auch im jeweiligen Kinderzimmer – platzieren.

Passend für jeden Zweck
Nicht nur daheim, auch unterwegs kann es aus verschiedensten Gründen manchmal wichtig sein zu wissen, wie der Stundenplan des Kindes im Einzelnen aussieht.
Hat man sich einmal einen Stundenplan im eigenen Tabellendesign erstellt, lässt sich dieser ganz einfach für Portemonnaie, Terminplaner in der Handtasche ins passende Format bringen und ausdrucken – und auch die Kinder können gleich eine Miniaturausgabe ihres Stundenplans fürs Mäppchen bekommen.

Wer es weniger „klassisch“ bevorzugt: Derweil gibt es „natürlich“ auch Stundenplan-Apps fürs Smartphone, die helfen können, den Schulalltag zu organisieren.

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