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Spielend lernen: Freizeitbeschäftigungen fördern die Entwicklung des Kindes

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bild1.pngKinder brauchen eine Beschäftigung und wollen spielen, das wissen alle Eltern. Sei es in den früheren Lebensjahren zu Hause oder nachmittags nach der Schule. Doch statt des Ablieferns vor dem Fernseher gibt es viele weitere Methoden, um das Kind zu unterhalten und gleichzeitig pädagogisch zu fördern.

Soziale Kompetenzen und körperliche Fähigkeiten durch Spiele stärken

Spielen ist nicht nur eine Beschäftigung gegen die Langeweile, sondern fördert auch die psychische und physische Entwicklung des Kindes. Soziale Kompetenzen wie Situationen mit Konkurrenten, das Kommunikationsverhalten, Geduld und Ausdauer, aber auch geistige Fähigkeiten wie logisches Denken, Kreativität und das Sprechen werden trainiert. Gleichzeitig wird auch die feine und grobe Motorik sowie die Koordination gefestigt. Wichtig ist außerdem, dass sich das Kind sowohl alleine als auch mit anderen beschäftigen kann. Das Spielen mit Gleichaltrigen ist besonders elementar, da sich hier Kinder oft ganz anders verhalten als im Umgang mit einem Erwachsenen. Sie merken, dass es sich um einen Gleichgesinnten handelt und nutzen dies als Ausgleich..009-abc-kinder_ts.jpg

Malen, Basteln, Spielen, Sport treiben

  • Zum pädagogischen Spielen gehört zum Beispiel das Malen. Hierbei kann das Kind seinen Tagträumen freien Lauf lassen, so wird die Fantasie und die Kreativität des Kindes angeregt. Einfach ein paar Stifte, zum Beispiel die der Marke Faber Castell bei Papersmart in die Hand gedrückt und los geht’s. Super sind auch Stifte, mit denen man auf Fensterscheiben malen kann. So kommt Abwechslung in den Mal-Alltag.
  • Etwas zu bauen und zu erschaffen ist weiterhin wichtig für das Kind. Dies kann entweder beim Basteln oder beim Spielen mit Lego oder Knetmasse sein. Hierbei hat es einerseits Erfolgserlebnisse, andererseits wird die Motorik gefördert. Verschiedene Steine, verschiedene Formen – all das trägt auch zur Entwicklung des logischen Denkvermögens bei.
  • Geduld und Ausdauer lernt das Kind bei Gesellschaftsspielen wie Memory, Puzzle oder Mensch ärgere dich nicht. Außerdem kann es hierbei lernen, mit Enttäuschungen (in diesem Fall dem Nicht-Gewinnen) umzugehen.
  • Auch Sport ist eine Art von Freizeitgestaltung. Beim Turnen oder Tanzen werden die körperliche Kondition und Koordination des Kindes gestärkt und gefördert. Außerdem kann es auch hier schnell Kontakt zu anderen Kindern finden.

© Steve Baccon/Digital Vision/Thinkstock

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1 Kommentare

  1. Ich fand diesen Artikel sehr Informativ! Ich bin am Anfang von meinem Pädagogisches Studium und muss für einen Projekt Freizeitbeschäftigungen präsentieren, die die Entwicklung von Kindern fördern. Ich habe letztes Sommer einen Praktikum gemacht bei einer Organisation die Erlebnispädagogik anbieten und fand die Kletterparks wirklich spannend. Die Kinder hatten so viel Spaß beim Klettern und haben so viel gelernt ohne das sie es bemerkt haben. Es war super!

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