Sprachen lernen und Unabhängigkeit üben

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Irgendwann kommt jedes Kind ins Alter, wo es mit den Freunden und ohne die nervigen Eltern weg möchte – sei es auf den Ponyhof oder zum Campen mit dem Jugendclub. Kindern wird heute allgemein viel weniger Freiraum und Unabhängigkeit gestattet, als das etwa noch bei unserer Generation der Fall war, was nicht unbedingt positiv für ihre Entwicklung ist.

Auf der anderen Seite gibt es heute eine riesengroßes Palette an organisierten Reisen für Kinder und Jugendliche, wo sie von qualifiziertem Personal rund um die Uhr umsorgt sind und trotzdem das Gefühl haben, dem Rockschoß kurzzeitig zu entkommen. Sich für das richtige Angebot zu entscheiden, ist natürlich ganz schön schwierig. Man möchte seinen Sprössling ja in den besten Händen wissen, und irgendwie nützlich soll der Urlaub ja auch sein.

Eine beliebte Option ist ein Sprachurlaub, wo die Kleinen teilweise schon ab acht Jahren angenommen werden. Dies ist nicht nur vorteilhaft für Kinder, die im Unterricht hinterherhinken – auch gute Schüler profitieren merklich davon, eine Sprache längere Zeit im Alltag zu benutzen und von Einheimischen zu hören. Hemmungen werden abgebaut und der Spracherwerb erfolgt teilweise fast nebenbei – hierbei kommt die “Immersion” genannte Methode ins Spiel.

Zusätzlich macht ein Sprachurlaub Spaß, denn neben den meist morgendlichen Kursen werden nachmittags zahlreiche Aktivitäten angeboten wie etwa Schatzsuchen, Diskoabende oder Sport wie Tennis oder Schlittschuhlaufen. Dabei bilden sich grenzüberschreitende Freundschaften, die viele Jahre halten – als nächste Etappe wird dann Ihr Kind darum betteln, seinen neuen Freund in Spanien besuchen zu dürfen!

Sprachaufenthalte werden in vielen Ländern angeboten, die Klassiker sind sicher England und Frankreich. London ist gerade für Jugendliche sowieso eines der beliebtesten Reiseziele und dank der erfolgreichen Sommerolympiade wieder in aller Munde. Hier finden Sie z.B. Infos zu einer Schule in Kingston upon Thames im Großraum London. In Irland hingegen kann man das Lernen mit Abenteuerurlaub verbinden – zusätzlich zur Sprache wird den Kindern Ökobewusstsein nahegebracht, inklusive einem zweitägigen Kanuausflug!

Natürlich gibt es noch unzählige andere Destinationen auf der ganzen Welt – wer sein Kind für die Zukunft vorbereiten möchte, kann es sogar nach China schicken (allerdings erst ab 16 Jahren). Das vollständige Angebot des Anbieters ESL zum Beispiel finden Sie unter www.esl.ch/de/. Falls Sie übrigens nicht bereit sind, Ihren Sprössling alleine auf Reisen zu schicken, gibt es auch Sprachurlaube für die ganze Familie, wo Kinder teilweise schon ab 3 Jahren angenommen werden!

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