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Dank der richtigen Pflege und mehr: So zeigen sich Haare im Sommer von ihrer schönsten Seite

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Schönes, dichtes Haar auf dem Kopf zu haben, ist natürlich zu jeder Jahreszeit eine wunderbare Sache. Es sieht gut aus – und es erfüllt natürlich darüber hinaus eine wertvolle Funktion. Im Winter wärmt es. Im hält es die Sonne von der Kopfhaut ab. Und kühlt zudem ganz herrlich, wenn es nach dem Duschen oder Schwimmen im See noch feucht ist. Doch zu jeder Jahreszeit will schönes Haar natürlich auch gepflegt sein. Und im , wenn ihm Allerlei kräftig zusetzt, erst recht!

Zum einen ist da natürlich die Sonne zu nennen. Sie kann dem Haar zwar hübsche helle Strähnchen verleihen, es aber gerne auch trocken und spröde werden lassen. Zum anderen ist da das Meerwasser, in das es alljährlich viele Menschen zieht. Denn jeder hat wohl bereits schon einmal erfahren, dass dieses nicht gerade eine Schönheitskur fürs Haar darstellt. Salzverkrustetes Haar fühlt sich stumpf an. Und das Entwirren dessen später gerät womöglich zum Drama.

Besonders mühsam wird das Kämmen nach einem Strandtag, wenn dort ein kräftiger Wind wehte, der das Haar kräftig zerzauste. Dann braucht es viel Pflege, Liebe und Geduld, damit aus der spröden Mähne wieder eine glänzende Pracht wird.

Unsere vier Tipps für wunderbar gepflegte Sommer-Haare gibt es im Folgenden!

Ein bisschen weniger kann mehr sein. Daher: Regelmäßig nachschneiden!

Auch wenn manch einem jeder abgeschnittene Zentimeter Haar in der Seele schmerzt. Im Sommer fällt die Trennung oft leichter. Denn unter dickem, dichtem Haar schwitzt man mehr als nötig. Perfekter Sommerschnitt ist daher eine kürzere, luftigere und pflegeleichtere Frisur als sonst. Und bei der Gelegenheit löst sich das Problem kaputter oder trockener Spitzen gleich mit. Das Haar wirkt nach dem (großzügigen) Spitzenschneiden sofort gepflegter und gesünder. Und das Gefühl von frisch geschnittenen Haaren ist einfach gut! So gut, dass selbst Kinder, die von einer langen Mähne träumen, sicherlich gelegentlich die Schere an ihr Haar lassen.

Das Haar vor Sonne und deren Folgen schützen

Wer sein Haar aktiv vor UV-Strahlung schützen möchte, kann zu einem der mittlerweile weit verbreiteten UV-Schutz-Sprays greifen. Auf Dauer günstiger und ebenso effektiv ist aber natürlich der gute alte Sonnenhut. Oder ein modisches Bandana, das entsprechend gebunden das Haar bedeckt.

Nicht in die Sonne und trotzdem blonder? Sind sogenannte Blondsprays mit Wasserstoffperoxid, die dies ermöglichen, vielleicht die bessere Alternative zum Sonnenschein? Eher nicht. Denn öfter mal ins Haar gesprüht, können sie zwar den Eindruck natürlich sonnen-gebleichter Strähnen verstärken. Dass man seinen Haaren mit Bleichmitteln nie wirklich Gutes tut, sollte aber jedem bewusst sein.

Wenn man aber dennoch ab und an sprühen möchte, sollte man sich selbstredend an die Anwendungshinweise halten. Und was ist sonst wichtig vor dem Kauf zu wissen? Dass diese Sprays sich nur zur Aufhellung von Haar eignen, das ohnehin schon eher hell ist! Für welche Haarfarben es sich genau eignet, sollte stets auf dem Produkt zu finden sein.

Die Haare möglichst oft im Zopf tragen

Besonders Kinderhaar verknotet schnell beim Toben und Rennen, aber dasselbe gilt natürlich für jede Haarmähne im Wind. Diese wieder auseinander zu „sortieren“, kann je nach Haarbeschaffenheit eine Aufgabe sein, die mitunter viel Geduld von allen Beteiligten erfordert. Daher sollte immer gelten, bevor es an den Strand geht, ins Meer oder an den Pool: Haare zusammenbinden!

Am besten flechten, denn so können Strähnen am wenigsten durcheinander geraten. Dabei ein Haargummi ohne Metallübergang verwenden, denn Haarschäden können die Folge sein. Und nicht immer die gleiche oder eine zu straffe Frisur tragen, da dies zu Schmerzen an den Haarwurzeln führen kann.

Am Abend mit einer Extra-Portion Pflege viel für schönes Haar tun

Den ganzen Tag in der Sonne unterwegs gewesen, ob in der stickigen Innenstadt oder gechillt am Badesee? Dann hat sich einiges in den Haaren angesammelt, das bald wieder heraus sollte. Schweiß, Staub und Pollen, vielleicht Salz und Sand. Und dafür muss es nicht immer die Haarwäsche mit dem teuren Spezialshampoo sein. Babyshampoo und lauwarmes Wasser reinigen das Haar schonend, aber gründlich. Und anschließend kann man eine pflegende Haarspülung oder -kur ins Haar bringen, auch wenn man diese üblicherweise nicht benutzt.

Sie möchten auf solche Industrieprodukte lieber verzichten? Dann können Sie alternativ ein wenig Oliven- oder Mandelöl erst in den Handflächen verteilen und dann sanft ins Haar streichen. Keine Sorge: Bei sparsamer Dosierung sind keine fettigen Strähnen die Folge!

Im Sommer bietet sich zudem eine Pflegemaßnahme förmlich an: Die Haare an der Luft trocknen zu lassen nämlich. Und wenn es einen nach dem Duschen doch noch mal raus an den windigen Strand zieht? Dann kann man das Haar ja locker flechten oder zusammenbinden.

Fürs Styling darüber hinaus sollte in jedem Fall gelten: Im Sommer gerne so natürlich wie möglich! Wie toll sieht es schließlich aus, wenn man nach einem Urlaubstag sonnengebräunt ist. Und dann zu herrlich lässiger Leinenkleidung offene Strähnen locker auf die Schulter fallen dürfen. Glätteisen und Lockenstab braucht man für die Schönheit da doch wirklich nicht!

Bildquelle: © bigstock.com/ markcarper

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