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Die gute Alternative zum Novemberblues? Jetzt erledigen, wofür im Advent sonst wieder die Zeit fehlt! (Teil 1)

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Der November ist bekanntlich trist, trüb und dunkel. Ganz anders als der stimmungsvolle, glänzende Dezember, in dem Lichterpracht und überschwängliche Freude einfach Programm sind. Doch noch ist der Dezember recht weit weg. Für die Weihnachtsdeko ist es noch zu früh. Wunschzettel sind vermutlich auch noch nicht fertig. Sonst könnte man sich ja wenigstens mit Einkäufen die Wartezeit auf den vertreiben. So sitzt man in den Startlöchern, um endlich loslegen zu „dürfen“ mit Plätzchenbacken und Weihnachtsliedersingen und Wichtelgeschenkeverpacken.

Und wenn der Advent dann endlich da ist? Dann kommt alles auf einmal. Dann weiß man wieder nicht, wo einem der Kopf steht zwischen lauter Terminen und To-do-Listen. Und genau dann wünscht man sich den langweiligen, unaufgeregten November womöglich zurück. Der doch so viel Zeit und Gelegenheit geboten hätte, vorausschauend das eine oder andere zu erledigen.

Warum also nicht jetzt die Leerlaufzeit in der Novembertristesse nutzen? Um in diesem Jahr einiges von dem rechtzeitig abzuhaken, was man sonst wieder im Dezember nur mit Zeitdruck schafft? Mit Stress im Nacken auf die Schnelle, weil man es eben irgendwie schaffen muss. Oder aber es sein lässt mangels Zeit und Kraft und Nerven. Und sich hinterher ärgert, dass es dann in der Adventszeit fehlte.

Wir haben heute zehn Ideen für Sie, was das alles so sein kann Also:

Nutzen Sie die doch das kommende Wochenende und …
1.) … sichten Sie kritisch den Inhalt der Weihnachtskisten!

Ja, es ist sicherlich ein komisches Gefühl, die Weihnachtssachen auszupacken, um sie danach wieder vorerst im Keller verschwinden zu lassen. Aber es ist jetzt ein guter Zeitpunkt dafür. Einerseits, weil umgekehrt nach Weihnachten erfahrungsgemäß ein schlechter Zeitpunkt zum Unter-die-Lupe-nehmen des Bestands ist. Dann mag man das ganze Zeug doch eigentlich einfach nicht mehr sehen! Man ist froh, wenn man es endlich abgestaubt und verstaut hat. Wenn man sich nicht weiter damit beschäftigen muss und es – aus den Augen, aus dem Sinn – im Keller verschwunden ist. Und so bleibt wieder ein Jahr bei einem, was eigentlich niemand mehr braucht.

Andererseits ist jetzt der ideale Zeitpunkt, einiges mit gutem Gefühl loszuwerden, was man nicht mehr haben mag. Denn jetzt kann man es verschenken oder vielleicht gar verkaufen. Im Januar ist das allgemeine Interesse daran garantiert deutlich geringer.

Manches Überzählige und Ausrangierte kann man übrigens auch anderweitig gut nutzen. Denn Wegwerfen ist immer blöd! Und kleine Dekostücke machen sich gut als Anhänger oder nette Dreingaben an verpackten Weihnachtsgeschenken.

2.) … entwirren Sie die Lichterketten!

Prüfen Sie diese auf ihre Funktionalität, wechseln Sie gegebenenfalls Glühbirnchen aus. Und ergänzen und ersetzen Sie, was fehlt oder kaputt ist. Denn jetzt bekommt man Lichterketten quasi an jeder Ecke zum kleinen Preis.

3.) … erstehen Sie Geschenkpapier und Bastelmaterial!

Auch hier ist die Auswahl jetzt am größten. Das Gute dabei: Geschenkpapier wird ja nicht schlecht und unterliegt auch wenig der Mode. Daher besser mal einen größeren Vorrat anlegen, als später für letzte Geschenke vor Heiligabend noch einmal Geschenkpapier kaufen zu müssen.

Passend dazu ist jetzt eine gute Gelegenheit, neue, ordentliche Rollen Geschenkband zu kaufen. Und verknüddelte Resteknäuels in wenig begehrten Farben mal konsequent zu entsorgen. Tolle Ideen, wie man Geschenkband künftig so aufbewahrt, dass alles griffbereit ist und nichts durcheinander kommt, gibt es im Netz. Zum Fertigkaufen oder zum Selberbasteln.

Wer Geschenkband und -papier in einem Kreativmarkt kauft, kann sich natürlich auch gleich mit Ausgangsmaterial für selbstgemachte Geschenke eindecken. Seien es Wolle, Stoff oder Knöpfe, Farben, Pinsel oder Leinwände. Fotoecken, Holz, Kleister oder Kerzenwachs. Selbstgemachte Geschenke sind schließlich immer eine wunderbare Sache. Wie beispielsweise selbst gekochtes Gelee, für das man spätestens jetzt eine Sammlung leerer Gläser anlegen sollte.

4.) … machen Sie Familienfotos für die Weihnachtskarten!

Zum Kartenschreiben ist es jetzt vielleicht noch etwas früh. Nicht aber, um ein schönes Foto als Motiv für die Weihnachtsgrüße zu schießen. Im Advent ist die Familie dann schließlich wieder in alle Winde verstreut. Und vor lauter Terminen weiß man gar nicht, wie man alle mal unter einen Hut bekommt.

Alternativ kann man jetzt natürlich auch hübsche Karten auswählen und kaufen. Oder Bastelideen sammeln, wenn es keine persönliche Fotokarte sein soll. Auch gut: Schon mal die Adressliste der Empfänger zu aktualisieren und Briefmarken zu besorgen!

5.) … stellen Sie Ihre persönliche Weihnachtsplaylist zusammen!

Weihnachtsmusik an Heiligabend ist zweifelsohne eine schöne Sache. Aber wenn sechs Mal hintereinander dieselbe CD läuft, von der man mindestens ein Lied doch nicht so toll findet? Dann trübt dies das Vergnügen zusehends!

Sichten Sie daher doch jetzt Ihr Repertoire an Weihnachtsmusik, laden Sie gegebenenfalls Titel herunter, die in der Sammlung fehlen. Trennen Sie kurzum die Spreu vom Weizen. Und stellen Sie genau die Weihnachtssongs auf einem USB-Stick zusammen, die Sie und Ihre Familie immer wieder gerne hören. Auch sechs Mal an einem Heiligabend.

Ideen 6 bis 10 folgen übermorgen an dieser Stelle!

Bildquelle: © unsplash.com/Krystal Ng

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