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Ein Ausflug steht an? Damit sind Kindergarten- und Schulkinder bestens ausgerüstet!

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Der Juni hat begonnen und so hier und da ist sicherlich schon die Vorfreude auf die kommenden Sommerferien groß. Ein weiteres Schuljahr oder Kindergartenjahr neigt sich dem Ende zu. Für viele Kinder geht gar die Grundschul- oder Kindergartenzeit endgültig zu ende und nach den großen Ferien wagen sie den Aufbruch zu neuen Zielen.

Davor steht traditionell in vielen Einrichtungen jedoch ein anderes Ziel: Ein Ausflugsziel nämlich, das ganz nah oder auch weiter entfernt liegen kann und Kinder in vertrauter Gemeinschaft Neues außerhalb von Klassenzimmern und Kindergartenräumen entdecken lässt.

Voller Spannung wird solch einem Ereignis entgegengefiebert. Und neben den Überlegungen, was einen am Ausflugsort wohl so alles erwarten wird, gehört selbstredend auch jene zur Planung, was im Ausflugsrucksack nicht fehlen darf!
Vermutlich werden Schulleitung, KlassenlehrerIn oder ErzieherIn den Kindern und ihren Eltern ein aus ihrer langjährigen Erfahrung heraus zusammengestelltes, kleines Merkblatt zukommen lassen, was sich unterwegs als sinnvoll erweist, sodass keine Fragen offen bleiben sollten, was das Ausflugsgepäck betrifft.
Ist dies nicht der Fall, kann die folgende Aufstellung vielleicht besonders von nutzen sein:

Gegen Hunger und Durst

Bei sommerlichen Temperaturen ist selbstredend Proviant gefragt, dem Wärme so schnell nichts anhaben kann. Vorab geschnittene Äpfel sind zwar mundgerecht, können unansehnlich braun werden. Bananen, einfach so ein den Rucksack gepackt, werden zum späteren Zeitpunkt des Verzehrs vermutlich ebenfalls keinen besonders appetitlichen Eindruck mehr machen. Schnell verderbliche Lebensmittel, die unterwegs gekühlt werden müssten, haben beim Picknick im Grünen ebenso wenig verloren wie alles, das schmelzen oder matschig werden kann und/oder Wespen anlockt.

Perfekt ist hingegen alles, das von Natur aus gut verpackt daher kommt und so wenig Müll macht, wie beispielsweise ungeschälte und ungeschnittene Äpfel. Sicher vor Stößen und Quetschen in einer Dose verpackt, büßt ein Apfel so schnell nichts seiner ursprünglichen Qualität ein. Platzsparend in Dosen – Umverpackung soweit wie möglich am besten gleich zuhause lassen! – verpacken lassen sich auch leichte Reiswaffeln, leckere Buchstabenkekse, das gute, alte Butterbrot, belegte Brötchen, herzhaftes Knäckebrot, Müsliriegel als kleiner Energieschub für Zwischendurch, aber auch gestifteltes Gemüse wie Möhren oder Paprika. Gegen den Durst eignet sich aus verschiedenen Gründen Wasser am besten: Es klebt nicht, es hinterlässt keine Flecken, wenn mal etwas daneben geht, und es lockt keine Insekten an.

Gegen Wind und Wetter

Kurz zusammengefasst kann je nach Wetterlage folgendes im Rucksack nützlich sein:

  • Ein faltbares, dünnes Sitzkissen für warmes und trockenes Sitzen auf kalten, feuchten Steinen oder Bänken an nicht hochsommerlichen Tagen
  • Eine Kopfbedeckung, die auch den Nacken vor der Sonne schützt
  • Ein Sonnenschutzprodukt für die Haut (auslaufsicher verpackt!)
  • Eine Sonnenbrille im stabilen Brillenetui
  • Eine Regenjacke (viel handlicher, leichter und besser zu verstauen als ein Regenschirm!) und eventuell eine Regenhose

Für mehr oder weniger vorhersehbare Zwischenfälle

Nicht immer läuft alles rund. Damit die Ausflugsfreude dadurch nicht getrübt wird, können sich kleine Dinge als äußerst nützliche „Retter in der Not“ fernab von zu Hause erweisen:

  • Pflaster und Taschentücher sind leichte, kleine, aber im „Notfall“ äußerst wertvolle Begleiter, die jeder eigentlich immer dabei haben sollte.
  • Wechselsachen und ein Handtuch sind nicht verkehrt, wenn Wasser zum Spielen oder Erkunden am Ausflugsziel zu erwarten ist. Dazu eine Tüte für dann Nassgewordenes nicht vergessen!
  • Feuchte Tücher oder eine Flasche Wasser plus Waschlappen ersetzen die Waschgelegenheit, wo eine solche eher nicht zu erwarten ist (wie bei der Waldwanderung beispielsweise).

Für schöne Erinnerungen

So sehr der Ausflug auch gefallen hat: Jahre später wird sich kaum ein damaliges Grundschulkind und erst recht kein ehemaliges Kindergartenkind lebhaft daran erinnern können. Fotos und kleine Andenken können der Erinnerung dann vielleicht auf die Sprünge helfen:

  • Eventuell – sofern erlaubt! – kann eine Kamera/ein Smartphone für Erinnerungsfotos mitgenommen werden sowie
  • Kleingeld – sofern notwendig – im von der Klassenleitung empfohlenen Rahmen, für ein Eis zwischendurch oder kleine Souvenirs.

Damit nichts verloren geht, sollte alles in einem praktischen, kindgerechten Rucksack untergebracht sein. Was dieser so alles bieten sollte? Übermorgen mehr dazu an dieser Stelle!

Bildquelle: Pexels

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