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Komfortabler als im Zelt, flexibler als im Hotel: Pluspunkte, die für einen Familienurlaub im Wohnmobil sprechen

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webtipp_ts_5 Wie soll der nächste Sommerurlaub Ihrer Familie aussehen?
Ferien im sonnigen Süden mit viel Pool- oder Strand-Vergnügen am Tag und einem wunderbaren Tagesausklang bei Rotwein und Kerzenschein auf der Restaurant-Terrasse? Eine abenteuerliche Rundreise durch die faszinierenden Landschaften Skandinaviens? Urlaub auf dem Bauernhof inklusive Ponyreiten für die Kleinen, um in ländlicher Idylle einfach mal die Seele baumeln zu lassen?

Eine Art des Reisens ermöglicht all dies und noch viel mehr: Der Familienurlaub im Wohnmobil!
Wer noch nie darüber nachgedacht hat, ob diese für einen persönlich in Frage kommt, dem wird sie vielleicht durch die folgenden fünf Pluspunkte schmackhaft gemacht:

Entspannter Start in die Ferien
Wer im Wohnmobil in Richtung Urlaub startet, muss sich neben all den Dingen, die vor einer Reise ohnehin zu bedenken sind, wenigstens keine Gedanken darüber machen, wie Eltern, Kinder und Gepäck zum Flughafen kommen, ob man es rechtzeitig zum Bahnhof schafft oder ob auch alles, das dabei sein soll, im Kofferraum des Familienautos seinen Platz finden wird.

Idealerweise kann das Wohnmobil in aller Ruhe vor der eigenen Haustür mit alldem ausgestattet werden, was für die Reise benötigt wird. Mit etwas Routine gelingt dies von Mal zu Mal entspannter und alle in der Familie können ihren Beitrag dabei leisten.

Natürlich kann man sich auch mit dem Wohnmobil später auf der Autobahn im Stau wiederfinden, aber keine Art des Reisens ist schließlich frei von Unvorhersehbarkeiten, die die Urlaubsfreude trüben könnten.

Komfortables Reisen
Auch wenn die Ausstattung des Wohnmobils dazu einladen würde, sich zwischendurch im Bad frisch zu machen oder gar eine Runde im Bett zu entspannen: Während der Fahrt ist wie im „normalen“ Auto auch für alle Insassen das Reisen auf zugelassenen Sitzen – und natürlich angeschnallt – Pflicht!
Aber: Im Wohnmobil sitzt es sich gemütlicher, großzügiger und komfortabler mit mehr Bewegungsfreiheit als im oftmals beengten PKW, sodass die typischen Stressfaktoren beim Reisen mit Kindern – Enge während der Fahrt, Langeweile, Ungeduld – so einfach weniger ins Gewicht fallen dürften.

Dazu kommt: Die gerade beim Reisen mit Kindern so wichtigen Pausen machen den Unterschied!
Statt im randvoll gepackten Kofferraum nach Habseligkeiten wühlen zu müssen, die für die Weiterfahrt plötzlich unverzichtbar sind (Bücher, Konsolenspiele, Stofftiere, Rätselheft…), und sich mit lauwarmen Getränke erfrischen zu müssen, sind Snacks, Spielgeräte (ideal zum schnellen und gefahrlosen Auspowern: Ein Springseil), kühle Getränke und „Langeweile-Vertreiber“ für den Nachwuchs im Wohnmobil gut erreichbar verstaut.
Zwischenstopps auf der Raststätte bedeuten so wirkliche Erholung anstatt eines weiteren Stressfaktors.

Flexibel unterwegs
Es gibt gute Gründe, zwei oder drei Ferienwochen nicht nur an einem Ort zu verbringen.
Vor allem: Ein bisschen mehr von der Welt zu sehen als vierzehn Tage lang immer denselben Strand und dasselbe Dorf. So viele schöne Urlaubsregionen laden dazu ein, genauer erkundet zu werden!
Mit dem Wohnmobil ist man schnell wieder startklar und kann ein neues Ziel ansteuern.
Auf diese Weise kann man im Laufe des Urlaubs auch etappenweise zu weiter entfernten Orten gelangen, die man aufgrund der langen Anfahrt von zu Hause aus sonst nicht in Erwägung gezogen hätte.

Mit Flexibilität besticht das Wohnmobil auch in anderer Hinsicht: Packt einen – beispielsweise vor einem langen Wochenende – unverhofft die Reiselust, sind Spontan-Urlaube in der Regel ohne die sonst häufig erforderliche sorgfältige, langfristige Planung möglich.

Urlaub auf hohem Niveau
Heutzutage gibt es viele Campingplätze, die keine Wünsche offen lassen.
Gerade für Familien haben sie viel zu bieten: Die Kinder können sich auf nahezu verkehrsfreiem Gelände gefahrlos frei bewegen und Gleichaltrige treffen. Die Nähe zu einem Badesee oder zum Strand, ein Pool oder ein Hallenbad sowie abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten in der Anlage sind keine Seltenheit.
Gibt es ein Animationsprogramm oder betreute Sportprogramme für Kinder, kommen auch Eltern zwischendurch in den Genuss ihrer wohlverdienten Erholung, denn so richtig entspannt lässt es sich schließlich nur in der Urlaubslektüre schmökern, wenn man den Nachwuchs bestens betreut weiß

Idealerweise ist das Wohnmobil dazu so ausgestattet, dass es an gewohntem Komfort nicht fehlt:

  • Eine Heizung für kühle Abende, eventuell sogar eine Klimaanlage für heiße Urlaubsregionen sorgen für Wohlfühl-Temperaturen.
  • Auf die abendliche Lieblingssendung im Fernsehen muss ebenso wenig verzichtet werden wie auf den Luxus der eigenen Dusche.
  • Wind und (Regen)Wetter kann man gelassen entgegen sehen, ja dabei sogar eine besonders heimelige Atmosphäre genießen.
  • Und dank Kühlschrank, Geschirr und allem, das in einer gut sortierten Küche darüber hinaus nicht fehlen sollte, müssen auch bei gemeinsamen Mahlzeiten keine Abstriche gemacht werden.

Linktipp: Einen sehr detaillierten, hilfreichen Beitrag mit vielen lebensnahen, praktischen Tipps zum Thema Wohnmobilausstattung gibt es hier.

Überall ein Stück zu Hause
Wie oft sind es die ganz kleinen Ärgernisse, die die Urlaubsfreude trüben?
Der defekte Dosenöffner in der Ferienwohnung, die zu weiche Matratze im Ferienhaus, die Kleinigkeiten, die zu Hause vergessen wurden und in der Hektik des Anreisetags schnell noch besorgt werden müssen.
Das Wohnmobil hingegen kann ganz individuell so ausgestattet werden, wie es einem gefällt und wie es für einen passt. So ist alles da, das gebraucht wird, und darüber hinaus bietet das eigene Wohnmobil ein großes Stück Vertrautheit als mobiles „zweites Zuhause“.
Man weiß, was einen in puncto Schlafkomfort und Inventar erwartet, ist mit einem kleinen Sortiment an Brettspielen auch für Regentage bestens gerüstet und besonders Kinder, die sich schwer tun in fremder Umgebung, werden in eigener Bettwäsche in den ihnen vielleicht schon von klein auf vertrauten Räumlichkeiten keine „Akklimatisierungs-Schwierigkeiten“ am Reiseziel haben.

Fazit: Das Reisen im Wohnmobil ist gerade für Familien mit (kleinen) Kindern eine wunderbare Alternative zu anderen Urlaubsmöglichkeiten.
Der einzig wirkliche Haken an der Sache, der natürlich nicht unerwähnt bleiben soll:
Ein Wohnmobil hat seinen Preis, den es sich im Grunde nur in ein eigenes Modell zu investieren lohnt, wenn von dieser Art des Reisens wirklich alle Familienmitglieder überzeugt sind und man diese daher langfristig für die nächsten Jahre als Alternative zum komfortableren Hotel oder zum geräumigeren Ferienhaus in Betracht ziehen kann.

Zum eigentlichen Kaufpreis hinzu kommen unter anderem die laufenden Kosten für Steuer und Versicherung, für Hauptuntersuchung und eventuell weitere Werkstattbesuche, gegebenenfalls für technische Reparaturen und Schönheitsreparaturen und eventuell die Miete für einen Stellplatz, sofern das eigene Grundstück keine Möglichkeit der Unterbringung bietet.
Natürlich entstehen auch auf Reisen Kosten für den Stellplatz, für Kraftstoff, Maut, Vignetten etc., die aber zum Teil ebenso unterwegs mit dem PKW anfallen würden und deshalb nicht als explizite „Wohnmobilkosten“ betrachtet werden können.

Die gute Nachricht für alle, die einfach mal einen Versuch in Sachen „Reisen mit dem Wohnmobil“ wagen möchten, ohne gleich Geld in ein eigenes Gefährt zu investieren:
Wohnmobile, Wohnwagen und mehr kann man auch – passend zu den eigenen Ansprüchen und zum individuellen Reisebudget – für den Reisezeitraum mieten und das bei Anbietern wie Campanda aus einer großen Auswahl verfügbarer Modelle bequem von zu Hause aus.

So legt man sich anders als beim Kauf nicht auf ein Wohnmobil fest, das vielleicht nach einiger Zeit den Bedürfnissen der gewachsenen Kinder oder sogar der eventuell gewachsenen Familie nicht mehr genügt, und kann jedes Mal aufs Neue entscheiden, welches Modell für den geplanten Urlaub gleichzeitig ideales Reisegefährt und angenehme Unterkunft darstellt.

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