Rezept für Linseneintopf, „verfeinert“ statt selbst gekocht – oder: „Wenn mal wieder die Zeit zum „richtigen“ Kochen fehlt“

/
/
/
21275 Aufrufe

Die eigenen Kinder erstaunen einen immer wieder:
Da wird in der Regel jede Mahlzeit auf dem Teller kritisch beäugt und es scheint die Devise zu gelten
„Je übersichtlicher und eindeutiger auf dem Teller, desto besser“
– und bei Eintopf rufen plötzlich alle „Hurra“ und langen mit Begeisterung zu, obwohl auf dem Teller ein buntes und undurchschaubares Durcheinander unterschiedlichster Zutaten herrscht.

Gerade im Winter ist eine warme Suppe genau das Richtige nach einer Schneeballschlacht oder dem Schulweg durch die Kälte.

Selbst gekochter Linseneintopf braucht aber seine Zeit:
Suppengrün muss geschnitten werden, Gemüse geputzt und zerkleinert, je nach verwendeten Linsen müssen diese einige Zeit eingeweicht werden und über eine gewisse Dauer sollte das Ganze köcheln, damit sich der Geschmack voll entfalten kann.

Wer generell nicht gerne kocht oder in der Küche vielleicht die berühmten „zwei linken Hände“ hat, wem schlichtweg die Zeit für aufwändiges Kochen fehlt oder wer die Mühe scheut, der muss auf Linseneintopf „wie hausgemacht“ aber nicht verzichten!

So macht es jedenfalls die abc-mama, wenn es unter der Woche mal schnell gehen muss:

Einen großen Topf einige Zentimeter hoch mit Wasser füllen,

Salz hinzugeben und das Wasser zum Kochen bringen.

Etwa 700 g Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in das kochende Wasser geben (die Kartoffeln sollten gerade bedeckt sein).

Würstchen in dünne Scheiben schneiden, je nach Belieben Mettwürstchen, Wiener Würstchen oder beides in gewünschter Menge (wer es deftig mag, für den sind 500 g Würstchen sicher nicht zu viel).
Die Würstchen zu den Kartoffeln geben und einige Minuten mit kochen lassen.

Zum Schluss
2 – 3 Dosen fertigen Linseneintopf hinzugeben und mit Würstchen und Kartoffeln zum Kochen bringen, dabei ständig umrühren, damit nichts anbrennt!

Abgeschmeckt wird mit
Salz, Zucker und Essig und zum fertigen Eintopf schmecken ganz wunderbar frische Brötchen.

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Linkedin
  • Pinterest

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

It is main inner container footer text