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So lässt sich während der Schwangerschaft das Säure-Basen-Gleichgewicht halten

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webtipp_ts_5 Schwangere beschäftigen sich von Natur aus besonders intensiv mit dem Thema gesunde Ernährung: Schließlich benötigt sowohl der eigene Körper als auch der Organismus des Ungeborenen jede Menge wertvolle Nährstoffe in der richtigen Dosis. Immer öfter geht es bei Ratgeberbeiträgen zu diesem Thema auch um das sogenannte Säure-Basen-Gleichgewicht. Dahinter verbirgt sich ein Ansatz, der vor allem eine pflanzliche Ernährungsweise propagiert – um damit eine chronische Übersäuerung zu verhindern, die Mutter und Kind gefährlich werden kann.

Wie entsteht Übersäuerung – und warum ist sie gefährlich?
Eine solche Übersäuerung kann entstehen, wenn durch die Nahrung zu viele sogenannte Säurebildner aufgenommen werden. Das sind Lebensmittel, bei deren Verarbeitung im Körper Stoffwechselsäuren entstehen. Da der menschliche Organismus aber ein leicht basisches Milieu zum optimalen Funktionieren braucht, muss er die Säuren neutralisieren. Das geschieht durch körpereigene Basendepots und verbraucht vor allem wertvolle Mineralstoffe. Wer seinem Körper zu viele säurebildende Speisen zumutet, überfordert dieses Ausgleichssystem – und es kommt zur Übersäuerung. Symptome dieses Phänomens sind beispielsweise Leistungs- und Konzentrationsschwäche, Kopf- und Muskelschmerzen oder auch ständige Abgeschlagenheit.

Für Schwangere ist die Situation deutlich prekärer: Übersäuerung kann nämlich Probleme mit der eigenen Immunabwehr und eine stärkere Anfälligkeit für Krankheiten verursachen. Außerdem sind in Extremfällen sogar Phänomene wie Zahnverlust oder Schwangerschaftsdiabetes auf Übersäuerung zurückzuführen. Bedrohlich ist eine solche Situation auch für das Kind: Es kann dadurch beispielsweise Hautprobleme entwickeln oder auch eine erhöhte Anfälligkeit für Allergien – und ist darüber hinaus durch die erhöhte Krankheitsanfälligkeit der Mutter gefährdet. Ausführliche Infos zu diesem Thema liefern auch „Spezialseiten wie saeure-basen-ratgeber.de.
saeure-basen-ratgeber
Übersäuerung vermeiden
Um die beschriebenen Probleme zu vermeiden, raten Ernährungsexperten zu einer basischen Ernährungsweise für Schwangere. Dabei sollten basenbildende Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Pilze, Kräuter, Salate, Molke und Mineralwasser ebenso auf dem Speiseplan stehen wie pH-neutral verarbeitete Nahrungsmittel wie zum Beispiel Hirse, Buchweizen oder die meisten Vollkornprodukte. Idealerweise sollten Schwangere ihre Nahrung auch aus frischen Zutaten selbst zubereiten, anstatt Fertigmahlzeiten zu sich zu nehmen. Empfohlen wir hierbei ein Verhältnis von 80 Prozent basischen Lebensmitteln zu 20 Prozent sauren Lebensmitteln pro Tage. Eine genaue Einteilung der Nahrung in saure und basische Produkte bietet das Portal saeure-basen-ratgeber.de.

Eine solche Kost hält nicht nur das Säure-Basen-Gleichgewicht stabil, sondern hat auch den Vorteil, reich an wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen zu sein.

Schwangere sollten unbedingt darauf achten, eine Übersäuerung ihres Organismus zu vermeiden. Denn diese kann sowohl ihrer eigenen als auch der Gesundheit des Kindes gefährlich werden. Der Schlüssel zur Vermeidung liegt in einer gesunden, basischen Ernährungsweise, die vor allem auf pflanzlicher Kost basiert.

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