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Was schenkt man Eltern zur Geburt, wenn es nicht ihr erstes Kind ist?

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Immer wieder ist es ein großes Glück, wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt. In erster Linie natürlich für dessen Eltern. Aber auch Großeltern und andere Verwandte, Freunde, Nachbarn und Kollegen teilen gern diese Freude. Und möchten selbstredend den neuen winzigen Erdenbürger mit einem Präsent willkommen heißen.

Das heißt: Streng genommen sind es natürlich die frischgebackene Mama und der ebensolche Papa, die sich über freuen dürfen. Das Baby selbst wird den Besuch und die feierliche Bescherung vermutlich verschlafen. Und kann sich bestenfalls Jahre später an dem erfreuen, was einst hübsch verpackt ins Haus kam.

Doch was schenkt man Familien, bei denen sich nach dem ersten, zweiten, dritten, … Kind weiterer Nachwuchs eingestellt hat? Kleidung gibt es sicherlich noch zu genüge von den großen Geschwistern. Spielzeug ebenso. Und auch Praktisches wie Hochstuhl, Bettwäsche und Krabbeldecke dürfte sich noch im finden lassen.

Dann sollte man sich zunächst folgende Frage beantworten. Legt man Wert auf eine Überraschung beim Schenken? Wenn nicht, ist man auf der sicheren Seite, wenn man die Eltern einfach fragt. „Was fehlt Euch für dieses Baby?“ „Was könnt Ihr wirklich gut gebrauchen?“ „Gibt es irgendwo eine Wunschliste zur Geburt?“. So läuft man keine Gefahr, unnütz Geld auszugeben für etwas, das niemand wirklich braucht. Oder völlig daneben zu liegen, was den Geschmack der just gewachsenen Familie betrifft.

Möchte man hingegen eine hübsche Kleinigkeit als Überraschung präsentieren? Dann kommen die folgenden Geschenkideen hoffentlich gut an!

Ein wenig Entlastung für die Haushaltskasse

Was braucht ein Baby im Alltag? Schnuller, Windeln und andere Pflegeprodukte. Später vielleicht Babynahrung aus dem Gläschen, Badezusatz oder eine Sonnencreme fürs den ersten Urlaub. All das und vieles mehr gibt es in Drogerien. Und in diesen kann man in aller Regel auch Gutscheine erwerben, die bei jungen Familien sicherlich nicht alt werden. Damit ist man garantiert deutlich besser beraten als mit einer teuren Creme oder einem speziellen Hautöl. Denn mehr denn je haben junge Eltern heute konkrete Vorstellungen, was sie an Babys Haut lassen möchten und was nicht. Ein kleines Päckchen Babybad ist natürlich ein netter Hingucker, damit ein Gutschein nicht so „nackt“ daherkommt.

Eine andere sinnvolle Idee ist immer auch ein Gutschein für ein großes Kaufhaus oder einen gut sortierten Babymarkt. Denn wenn diese viele Abteilungen – Schuhe, Spielzeug, Kleidung, Haushaltswaren, Bücher – vereinen, können Eltern aus den Vollen schöpfen.

Kaufen diese hingegen lieber im Internet ein? Dann sucht man im Netz nach Anbietern, die praktisch universelle Gutscheine für zig verschiedene Onlineshops anbieten. Das ist aus vielerlei Gründen allemal besser, als die Beschenkten auf einen Onlineshop festzulegen.

Ganz persönlich

Kleidung fürs Baby ist immer eine schöne Sache, ob gekauft, selbst gestrickt oder genäht. Und gleichsam ein gutes Geschenk, denn ein weiteres hübsches Strampler-Set ist sicherlich immer willkommen. Vor allem, wenn es vorher nur Jungs in der Familie gab und nun ein Mädchen dazugekommen ist oder umgekehrt. Gab es hingegen vorher stets Sommer- oder Winterbabys? Dann fehlen wiederum vielleicht typische Sommeraccessoires wie T-Shirts und Mützchen oder Winterausstattung wie Schneeanzug oder Mini-Handschühchen. Oder auch ein dickerer oder dünnerer Babyschlafsack.

Vielleicht haben die frischgebackenen Eltern Lust (und Zeit), Babys Meilensteine der Entwicklung festzuhalten? Dafür bietet sich ein Babytagebuch, ein Kalender fürs erste Lebensjahr oder ein dickes Fotoalbum für die schönsten Schnappschüsse an.

Eine persönliche Note kann man vielen Präsenten verleihen, indem man sie mit dem Namen des Kindes versieht beziehungsweise versehen lässt. Das ist generell möglich bei Bestecksets, Kleidungsstücken, Handtüchern, Lätzchen oder Babydecken.

Aber auch ohne Namenszug werden manche Dinge ganz persönliche Schätze nur für dieses Kind sein. Kuscheltiere, ein Schutzengelchen aus Stoff oder ein Schmusetuch sind wunderbare Kleinigkeiten, deren Kauf schon dem Schenkenden viel Freude bereiten dürfte.

Individuell sind natürlich auch immer selbst gestaltete Gutscheine. Basteln Sie doch ein kleines Heft mit allerlei Nettigkeiten, die die Eltern nach und nach einlösen können. Zum Beispiel einen Abend Babysitten, eine Einladung zum Abendessen oder tatkräftige Hilfe im Haushalt oder rund ums Haus.

Langfristig gedacht

Ein Obstbaum hat seit je her einen hohen Symbolwert als Geschenk. So pflanzen Brautpaare Bäume, auf dass diese wie die junge Familie wachsen und gedeihen mögen. Und dieselben Wünsche begleiten selbstredend auch ein Baby, dessen Eltern man ein Bäumchen schenkt. Ist das Kind später größer, ist dieses vielleicht bei guter Pflege und optimalen Bedingungen schon zu einem veritablen Kletterbaum herangewachsen. Darüber hinaus kann das Kind im Sommer sein eigenes Obst ernten, im Winter Meisenknödel an den Zweigen aufhängen. Keine Frage, dass der Baum so einen wertgeschätzten Platz in dessen Leben bekommt und behält.

Früchte der anderen Art tragen hingegen langfristige Geldanlagen, beispielsweise mit dem Sparziel „Volljährigkeit“. Kleine Summen, wenige Euro pro Monat, läppern sich schließlich auch in zinsschwachen Zeiten. Und vom Ergebnis kann das Kind sich dann zum Schulabschluss beispielsweise eine kleine Reise gönnen. Natürlich kann man überdies zu besonderen einmaligen – Taufe, Kommunion, Konfirmation – und regelmäßigen – Weihnachten, Geburtstage – Anlässen noch etwas draufpacken. Auf dass eine richtig schöne Summe zusammenkomme, die dem jungen Erwachsenen später viele Möglichkeiten eröffnet.

Bildquelle: © unsplash.com/ Tucker Good

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