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10 Mal Babyspielzeug für die warme Jahreszeit: Hiermit wird es ein toller Sommer! (Teil 1)

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Sommerzeit ist Draußenzeit! Das gilt für Jung und Älter. Und natürlich auch schon für die Allerkleinsten, sofern diese unter freiem Himmel ein schattiges Plätzchen finden. Auf einer Decke strampeln, die warme Luft auf der Haut spüren, sich den Sommerwind um die Nase wehen lassen. Das finden auch schon Babys toll!

Schließlich gibt es im ersten oder zweiten ihres Lebens draußen Allerhand zu sehen, zu entdecken und zu erleben. Da ist die Freude groß, wenn kleine Füßchen das erste Mal ins erfrischende Planschbeckenwasser tauchen. Da ist es ungemein spannend, wenn ein Schmetterling sich auf der Krabbeldecke niederlässt. Und rücklings auf einer Decke auf der Wiese die Beinchen in die Luft zu strecken? Das bietet doch die allerbeste Perspektive, um weiße Schäfchenwolken am Sommerhimmel zu beobachten.

Doch wenn die Natur gerade mal nichts Spannendes in unmittelbarer Umgebung zu bieten hat? Dann darf natürlich altersgerechtes Spielzeug nicht fehlen, um die Draußen-Zeit noch fröhlicher, bunter und abwechslungsreicher zu gestalten! Und mit den folgenden 10 Dingen kommt garantiert keine Langeweile auf.

Hier unsere „Top 10″ in Sachen „Babys Sommerspielzeug“!

1.) Bilderbücher für die Kleinsten

Schon die Jüngsten lieben spannende „Lektüre“. Und Vorlesen ist schließlich auch unter freiem Himmel eine ganz wunderbare Sache! Warum? Das haben wir vor einiger Zeit hier in einem Artikel zusammengefasst. Ein griffbereites Bilderbuch sollte daher daheim nie fehlen – und unterwegs am Strand, im Park, am See erst recht nicht.

Zuhören ist dabei gut. Noch spannender für Babys sind naturgemäß jedoch Bilderbücher zum Fühlen, Hören und Staunen.

2.) Die Babyschaukel

Damit auch die Kleinen großen Schaukelspaß erleben können, darf eine altersgerechte, sichere Babyschaukel nicht fehlen. Anfangs mag die Skepsis zwar noch groß sein, wenn Baby Platz nehmen soll und erste zaghafte Schwünge folgen. Doch schon bald wird sich ein Lächeln auf seinem Gesicht breit machen – und die Lust am Hochhinaufsteigen ist geweckt.

Praktische Langzeitinvestitionen sind umbaubare Schaukeln. Diese lassen sich im Laufe der Zeit von der Babyschaukel zur einfachen Brettschaukel verwandeln. Dafür gilt es, nach und nach passend zur Entwicklung des Nachwuchs‘ Rückenlehne und Sicherheitsbügel zu entfernen.

Mehr rund ums Thema „Schaukeln“ gibt es hier bei uns in einem kürzlich erschienen Beitrag.

3.) Das Spieltrapez

Babys lieben die bunten Gestelle mit ansprechendem Spielzeug, das zum Anfassen, Musikmachen, Entdecken einlädt. Und was drinnen gut ankommt, macht draußen natürlich nicht weniger Spaß. Spieltrapeze, ob aus Holz oder Kunststoff, sind in der Regel robust und pflegeleicht. Und so dürfen sie an einem schönem Sommertag selbstredend auch draußen für Kurzweil sorgen.

Wichtig dazu natürlich: Eine ausreichend große, weich gepolsterte Decke. Diese sollte unbedingt waschbar sein, wenn man sie direkt auf Rasen oder Terrasse legen möchte. Sie hält Baby auch auf kühlem Rasen warm und schützt es vor Schmutz und Feuchtigkeit.

Wer die „gute“ Krabbeldecke nicht auf die Wiese legen möchte, findet im Handel einfache Vliesdecken oft bereits für wenige Euro. Diese sind leicht und lassen sich klein zusammenfalten und sind so auch unterwegs ideale Begleiter. Und nach einer Runde in der Waschmaschine sind sie ruck zuck wieder trocken und „einsatzbereit“.

4.) Ein Wägelchen zum Schieben

Ob ein kleiner Wagen zum Schieben das Laufenlernen fördert oder beschleunigt, darüber kann man sicherlich streiten. Tatsache ist: Viele Kinder lieben diese mobilen Wagen mit allerlei integrierten Spielangeboten. Denn viele dieser bunten „Spielwagen“ oder „Laufwagen“ aus Holz oder Kunststoff bringen allerlei Zubehör zum Spielen gleich mit. Und einige davon können gar über die Babyzeit hinaus gute Dienste – beispielsweise als Puppenwagen – leisten.

Darüber hinaus kann so ein als „Lauflernwagen“ bezeichnetes Spielgerät tatsächlich manchem Baby auf ebenem -Terrain mehr Sicherheit geben. Zumindest einem, das ansonsten schon frei, aber hier und da noch unsicher auf zwei Beinen unterwegs ist.

(Bitte jedoch nicht verwechseln! Gemeint ist in diesem Fall NICHT der sogenannte und als gefahrenträchtig geltende „Gehfrei“, in den das Baby hineingesetzt wird!)

5.) Ein Ball

Wo ein Ball rollt, ist die Krabbelmotivation der Kleinsten im Nu geweckt. Bälle bieten doch einfach in jedem Lebensalter Inspiration für altersgerechte Spielideen! Und so haben bereits die Kleinsten Freude daran, einen Ball anzustupsen. Zu experimentieren, wie weit so ein sanfter oder kräftiger Stups diesen befördert. Und dem Ball danach – sofern sie es schon können – auf allen Vieren zu folgen. Keine Frage natürlich: Fürs Baby solltes es stets ein altersgerechter Ball sein. Nicht zu klein, farbenfroh und leicht, wenn er zum Rollen oder gar erste Wurfversuche dienen soll.

Eine schöne Alternative dazu speziell fürs Babyalter sind mit Wasser gefüllte Kunststoffkugeln, in denen ein Entchen oder ähnliches schwimmt. Der Wellengang in dessen Inneren fasziniert schon die Kleinsten. Und auf einer ebenen Grasfläche ist der Radius, in dem Baby so einen Ball bewegen kann, eher klein.

Jeder andere Ball sollte idealerweise waschbar (aus Stoff) oder abwischbar (aus Kunststoff) sein, damit er unbedenklich lange Freude macht. Spielideen dazu? Die brauchen wir an dieser Stelle sicherlich nicht beizusteuern. Denn dieser entwickelt der Nachwuchs garantiert ganz schnell allein!

Weiter mit unseren übrigen 5 Highlights in Sachen Babys Sommerspielzeug geht es übermorgen an dieser Stelle!

Bildquelle: © bigstock.com/ petruninsphotos

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