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Camping mit Baby: Darauf muss beim Packen geachtet werden

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Campen liegt im Trend. Immer mehr Familien entscheiden sich jedes Jahr für den Campingurlaub. Während Kindergarten- und Schulkinder den Urlaub im Zelt oder Wohnwagen oft als echtes Abenteuer wahrnehmen, sind sich Eltern von Babys meistens gar nicht so sicher, ob Camping wirklich die richtige Wahl ist. Dabei dürfen alle Campingfans, die frischgebackene Eltern sind, aufatmen, denn auch mit Baby ist der Urlaub in der freien Natur absolut unkompliziert. Die Basis bildet natürlich ein gutes Zelt, das einfach zur eigenen Familie passen sollte.

Das Campingzelt muss groß genug sein

Natürlich braucht ein Baby nicht unbedingt so viel Platz wie ein Teenager, doch bei der Auswahl des Zeltes sollte es nicht in Vergessenheit geraten. Wichtig ist, dass das Campingzelt so groß ist, dass darin wirklich alle Platz finden. Ideal sind Familienzelte, die es teilweise auch mit Vorzelt gibt. Hier können Gepäck und Ausrüstung untergebracht werden, sodass im Hauptzelt genügend Platz zum Schlafen und Ausruhen bleibt.

Grundsätzlich sollte das Campingzelt für den Urlaub mit Baby groß genug sein, dass sowohl zum Spielen als auch zum Wickeln genügend Platz zur Verfügung steht. Dabei ist es wichtig, dass nicht immer über das Baby gestiegen werden muss. Ideal ist wenigstens ein Drei-Personen-Zelt, wenn wirklich nur ein Kind mit an Bord ist. Hat das Baby schon ein älteres Geschwisterchen, sollte das Campingzelt auch tatsächlich auf vier Personen ausgelegt sein.

Neben der Grundfläche des Zeltes ist ebenso die Höhe entscheidend. Gerade mit einem Baby auf dem Arm ist es unangenehm, sich immer wieder bücken zu müssen und Aufgaben in der Hocke zu erledigen. Das Zelt sollte also eine angenehme Höhe für die Eltern haben. Weder Iglu-Zelte noch die sogenannten Tunnelzelte sind eine gute Wahl. Damit das Baby vor Nässe und Schmutz geschützt werden kann, sollte das Zelt außerdem zumindest im Aufenthaltsbereich mit einem Boden ausgestattet sein. Alternativ sollte immer eine trittfeste Plane mitgenommen werden. Sie kann mit Heringen fixiert werden, sodass sie während des Campens nicht immer verrutscht.

Die richtige Schlaflösung für das Baby

Im Campingurlaub stellt sich natürlich die Frage, wo das Baby schlafen soll. Jedes Baby braucht einen gemütlichen und sicheren Schlafplatz. Natürlich kann das Baby zwischen den Eltern auf den Isomatten schlafen. Diese Lösung bietet wesentliche Vor- und Nachteile. Grundsätzlich muss hier jedoch auf das Risiko des plötzlichen Kindstodes verwiesen werden.

Dafür garantiert diese Schlaflösung immer eine gewisse Sicherheit an Wärme für den Nachwuchs. Deutlich sicherer ist ein Babyreisebett. Dieses gibt es als klappbares Modell, es braucht im Auto wenig Platz und ist sehr schnell aufgebaut. Das Babyreisebett kann mit einem Moskitonetz zusätzlich geschützt werden. Babyreisebetten bieten sich aber nur in etwas größeren Zelten an, sonst sind sie einfach zu sperrig. Es gibt für Familien mit Babys außerdem kleine Pop-up-Babyzelte. Diese sind besonders leicht und können für den Nachwuchs auch als Spielfläche genutzt werden.

Wichtig beim Gepäck für den Campingurlaub ist natürlich auch die richtige Kleidung. Hier sollten Eltern darauf achten, dass Babys eine wetterfeste Außenschicht benötigen. Matsch- und Buddelkleidung kann gerade für Krabbelkinder ausgesprochen praktisch sein. Die Nacht verbringt das Kind am besten in einem eigenen Babyschlafsack. Diesen gibt es passend für jede Jahreszeit.

Bildquelle: © Pixabay.com/PublicDomainPictures; © unsplash.com/ helena mozhjer

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