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Ein guter Vorsatz? Das neue Jahr aufgeräumt beginnen!

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„Ausmisten“ schafft Luft – und das in jeder Hinsicht! Es verkürzt zum einen dauerhaft lästige Suchaktionen und schenkt somit Zeit für angenehmere Dinge. Regelmäßiges Aufräumen verschafft überdies einen guten Überblick, was man überhaupt noch so alles besitzt. Und bringt einen oft auch zu der Erkenntnis, dass man gut auch ohne dieses und jenes weiterleben könnte.

Dann kann man jemanden vielleicht eine Freude machen, wenn man es weiter verschenkt. Man kann es gar verkaufen und sich von dem Erlös etwas gönnen, das das Herz mehr erfreut. Oder aber man entsorgt Ausgedientes kurzerhand und genießt dabei das angenehme Gefühl, Ballast abzuwerfen.

So – im wahrsten Sinne – unbeschwert ins neue Jahr zu starten, das ist doch ein toller Vorsatz für 2019! Also los geht‘s mit dem Aufräumen …

… von Schubladen!

Nichts nervt mehr als Schubladen, die überquellen. In denen man nie findet, was man sucht, und dafür Dinge wieder entdeckt, die man dort nicht vermutet hätte. Solche Schubladen gibt es vielleicht in der Küche und in der Kommode im Flur. Womöglich existieren sie auch im Keller oder am Nachttisch.

Der einfachste Weg, darin Ordnung zu schaffen? Schritt 1: Ausleeren – und zwar komplett. Schritt 2: Feucht durchwischen. Und während die Schublade trocknet, sich gewissenhaft Schritt 3 widmen: Jedes Teil genau unter die Lupe nehmen. Garantiert kann das eine oder andere gleich in den Müll. Anderes ist vielleicht mit der Zeit in diese Schublade gewandert, obwohl sein „Stammplatz“ eigentlich woanders ist.

Und was macht mit dem neugewonnenen Platz? Entweder erfreut man sich an der luftigen Leere und der schönen Übersicht. Oder aber man legt anderes hinein, das man an dieser Stelle wirklich gerne griffbereit hätte. In der Küchenschublade kann beispielsweise ein Schraubenzieher Sinn ergeben oder ein Maßband. Und auf jeden Fall Pflaster, Bleistifte und Kugelschreiber, Gummibänder und Wäscheklammern und und und… .

… von Handtaschen!

Geräumige Damenhandtaschen sind doch immer wahre Fundgruben. Doch vor allem, wenn man viel unterwegs ist, wie in den zurückliegenden Weihnachtstagen, sammelt sich so einiges an. Schließlich will man zu Besuch bei Verwandten und Bekannten ja für alle Fälle gewappnet sein.

Nun lautet jedoch die Devise: Nur das Nötigste bleibt drin, alles andere kommt raus. Wie der zweite, dritte, vierte Kugelschreiber, die schon arg mitgenommene Taschentücherpackung oder die leere Handcremetube. Und natürlich alle Krümel, Bonbonpapierchen, Kassenzettel, Parkscheine etc. .

Und wenn man schon dabei ist: Wie sieht es denn im Portemonnaie aus? Für manch einen mögen alte Kassenbons, Restaurantrechnungen und Kinokarten zwar schöne Erinnerungen sein. Aber sind sie so wertvoll, dass man sie immer und überall mitnehmen muss, während sie die Übersicht im Portemonnaie stören? An einer Pinnwand oder in einem eigens angelegten Album kann man solche Schätzchen doch ebenso gut immer wieder bewundern.

Ach ja, wenn Eltern schon mit guten Vorbild vorangehen: Wie sieht es eigentlich in den Schulranzen der Kinder aus?

… vom Smartphone!

Hier ein Foto gemacht, dort eins in einer Nachricht empfangen. Und regelmäßig Infoschreiben als Mailanhang erhalten, die man gerne speichert und danach nie wieder anschaut? Da sammelt sich so einiges an, das die Speicherkarte füllt und das Handy so auf Dauer kräftig ausbremsen kann.

Was man ganz sicher gar nicht braucht, kann man natürlich löschen. Doch was ist mit Fotos, Musik und anderem? Allem, das einen akut zwar wenig interessiert, von dem man sich aber dauerhaft nicht trennen möchte? Für größere Dateimengen ist natürlich das Übertragen auf den Computer eine gute erste Option. Und auch die Anschaffung einer externen Festplatte als sicherer, geräumiger Aufbewahrungsort für digitale Schätze ist eine Überlegung wert.

… vom E-Mail-Postfach!

Adventszeit ist zweifelsohne Shoppingzeit. Und manches Schnäppchen, manche tolle Aktion verpasst man dabei garantiert nicht, wenn man regelmäßig die Newsletter seiner Lieblingsshops empfängt. Zuviel Informationen im Postfach kann aber auch stören. Vor allem, wenn man in naher Zukunft keine weiteren Einkäufe bei diesem Onlineshop plant. Und bei jenem Shop wiederum auf kommende Sale-Angebote gut und gerne verzichtet

Daher: Öfter mal runter scrollen und Newsletter auch guten Gewissens wieder abbestellen, wenn man diese ohnehin meist ungelesen wegklickt. Das reduziert einerseits Datenmengen. Andererseits versiegt die ständige Versuchung, bei solch unglaublichen Angeboten doch wieder Geld auszugeben, das eigentlich im (virtuellen) Sparschwein landen sollte… . Denn „Sparen“ ist doch immer ein guter Vorsatz, nicht nur an und dem Neujahrstag!

Bildquelle: © bigstock.com/ inad83

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