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Inliner, Scooter und Co.: Sicherheit steht beim Rollsport an erster Stelle

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Viele Kinder und Jugendliche haben Spaß am Rollsport. Das Fahren mit Inline Skates, Skateboards und Scootern bereitet Jungen und Mädchen gleichermaßen Freude und sorgt für Bewegung an der frischen Luft. Während für den Nachwuchs in erster Linie der Spaß im Vordergrund steht, machen sich die Eltern meist auch Gedanken über die Sicherheit. Aber worauf sollten Eltern achten, um ihren Kindern möglichst sicheren Spaß auf Rollen zu ermöglichen?

Die richtige Ausrüstung für jedes Alter finden: So geht’s!

Skateboards, Scooter und Inline Skates üben eine hohe Anziehungskraft auf viele Kinder aus. Je schneller und gewagter die kleinen und größeren Sportler damit unterwegs sein können, umso mehr Freude haben sie am Rollsport. Im Handel sind entsprechend zahlreiche verschiedene Varianten der beliebten Sportgeräte verfügbar. Eltern sollten beim Kauf von Skates und Scootern für ihren Nachwuchs zunächst einmal darauf achten, dass die ausgewählten Sportgeräte für das Alter des Kindes geeignet sind. Vor allem für Inliner oder Scooter für kleinere Kinder gilt eine Gewichtsgrenze, die aus Sicherheitsgründen nicht überschritten werden darf. Auch die Größe spielt beim Kauf eine Rolle. Verstellbare Inliner passen sich etwa der sich verändernden Schuhgröße des Kindes an und können so länger verwendet werden. Größere Kinder und Jugendliche legen oftmals Wert auf Individualität und wissen bereits genau, worauf es ihnen bei ihrem Rollsportgerät ankommt. Hier ist es wichtig, das passende Produkt für die individuellen Ansprüche und den jeweiligen Einsatzbereich zu finden. Stunt-Inliner etwa eignen sich für das Absolvieren von Tricks und Stunts, sind aber für die Straße weniger geeignet. Auf Wunsch können Eltern zusammen mit ihren Kindern etwa einen personalisierten Chilli Stunt Scooter selbst zusammenstellen.

Schutz vor Verletzungen: Protektoren gehören zum Rollsport

Naturgemäß kommt es beim Skaten oder Rollerfahren immer mal wieder vor, dass die kleinen und größeren Sportler stürzen. Auch bei Kindern besteht an dieser Stelle ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Knochenbrüche und Gehirnerschütterungen sind keine Seltenheit, vor allem, wenn auf einem harten Untergrund geskatet wird. Aus diesem Grund sollten Kinder und Jugendliche auf keinen Fall ohne eine geeignete Schutzausrüstung unterwegs sein. Diese umfasst Handgelenks- und Ellbogenschützer ebenso wie Knieschoner. Bei Stürzen sind dies Körperregionen besonders gefährdet, da Skater meist auf sie fallen beziehungsweise versuchen, sich mit ihnen abzufangen. Ein Helm sollte ebenfalls nicht fehlen: Kopfverletzungen sind potenziell sogar lebensgefährlich. Nicht nur gewagte Stunt-Skater müssen ihren Kopf daher zuverlässig schützen. Die Schutzausrüstung sollte eine gute Qualität aufweisen und vor allem auch auf den Körpergröße und die Maße des Kindes zugeschnitten sein. Ein zu locker sitzender Helm etwa bietet keinen ausreichenden Schutz. Im Idealfall probiert der Nachwuchs Helme und Protektoren vor Ort an, um zu ermitteln, welche Größe erforderlich ist. Ebenso wie bei der Schutzausrüstung kommt es auch beim Kauf der Sportgeräte selbst auf Qualität an. Billige Materialien und eine mangelhafte Verarbeitung sind ein Sicherheitsrisiko, wenn es während der Fahrt zu Schäden wie Brüchen kommt. Es ist daher ratsam, auf hochwertige Skates und Scooter zurückzugreifen und diese regelmäßig zu warten, um einen einwandfreien Zustand zu erhalten und zur Sicherheit beizutragen.

Bildquelle: © bigstock.com/ Maria Sbytova

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