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Raus an die Luft! Diese Gartenarbeiten erwarten einen im April

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Nicht immer macht er es einem leicht, der April. Denn in diesem Monat folgt nicht nur sprichwörtlich auf Regen Sonnenschein. Von Frost bis Hitze, von Dauersonne bis Dauerregen kann er alles im Gepäck haben.

Doch nicht nur das Wetter besticht mit seiner ganzen Vielfalt. Ebenso zeigen sich auch Beete und Wiesen in Gärten und Parks von ihrer buntesten Seite. Wohin man auch blickt: Es grünt und blüht und wächst und sprießt, dass es eine wahre Wonne ist!

Und so viel Freude es auch macht, sich einfach nur den kleinen Wundern und der Schönheit der Natur zu erfreuen. Jeden Hobbygärtner juckt es da doch gleichsam in den Fingern, aktiv zu werden, anstatt nur staunend zu beobachten!

Graben, mähen, säen – das sind einige der Tätigkeiten, die im Frühjahrsgarten auf einen warten. Und nebenbei noch viele weitere schöne Aufgaben, bei denen sich jeder in der Familie tatkräftig einbringen kann!

Denn wenn jeder mit anfasst, ist es doch ein Leichtes, im Nu…

… für reiche Gemüseernte im Jahresverlauf zu sorgen

Gemüse aus dem ist einfach etwas Tolles! Und jetzt, wo die Temperaturen schon ein wenig geklettert sind, bedarf es für manch eine Sorte keiner aufwändigen Aufzucht mehr. Vielmehr einfach ins Beet streuen kann man nun Erbsen- oder Radieschen-Samen. Und ebenso die von Möhre und Zwiebel, Rettich, Spinat und mancher Salate.

… einen kleinen Kräutergarten anzulegen

Wer eine Ecke für seine Lieblingskräuter im Garten anlegen möchte, der kann seiner Phantasie wahrlich freien Lauf lassen.

Im einfachsten Fall bringt man verschiedene Pflänzchen einfach in einem ausreichend großen Kübel unter. Das schafft eine bequeme Erntehöhe und verhindert, dass Kräuter sich weithin ausbreiten. Wichtig für wärmeliebende Kräuter ist, dass sie einen sonnigen Standort bekommen.

Wer gerne selber säen möchte. Schnittlauch, Petersilie, Kresse, Dill und Bohnenkraut sind einige der Kräuter, die man jetzt direkt ins Freiland säen kann.

Hier bei uns gibt es mehr über acht beliebte Küchenkräuter zu lesen.

… den Rasen wieder in Schuss zu bringen

Der Rasen ist die Aufenthaltsfläche für die ganze Familie. Da toben die Kinder, da stellt man das Planschbecken auf. Und an sonnigen Tagen gerne die Liege, um sich ein paar Sonnenmomente zu gönnen. Doch leider sieht man dem Rasen diese Strapazen schnell an. Sofern man nicht durch regelmäßige Pflegemaßnahmen der Unkrautausbreitung und der Ausdünnung der grünen Halmen entgegenwirkt.

Einfachste Pflegemaßnahme: Den Rasen bei Regen und Nässe schonen. Dazu: Regelmäßiges Mähen und Düngen und Sprengen bei anhaltender Trockenheit. Und gegebenenfalls hier und da mal nachsäen, wo der grüne Teppich Lücken zeigt.

Da das Thema Rasen aber ein sehr komplexes ist, möchten wir an dieser Stelle auf unseren zweiteiligen Beitrag unter dem Titel „Was tun, wenn der Rasen einfach nicht so schön grün ist, wie er sein soll?“ verweisen.

… alles mit Wasser zu versorgen

Gießen ist bekanntlich eine Aufgabe im Garten, die Kinder lieben. Ob mit Schlauch oder Kanne: Zeigt der April sich von seiner trockenen Seite, muss eine Extraportion Wasser an alle Pflänzchen!

… den Überblick über Gesätes und Gepflanztes zu behalten

Manche Samenkörner verschwinden unter der Erde. Und wenn sich endlich grüne Spitzen an die Oberfläche gegraben haben? Dann weiß vielleicht niemand mehr, was man da eigentlich gesät hat. Manche Staude wiederum kommt winzig ins Beet und ihr Name gerät dort in Vergessenheit.

Eine schöne Aufgabe für kreative Kinder ist es da doch, dafür zu sorgen, dass genau das nicht passiert! Schöne Steine eignen sich beispielsweise zum Beschriften und Bemalen. Und durch eine Schicht Klarlack macht man diese – zumindest für eine gewisse Zeit – anschließend wetterfest.

… dem Unkraut entschlossen entgegen zu treten

Wer nachhaltig seine Beete von unerwünschten Wildkräuter freihalten möchte, zupft zunächst und deckt die Erde dann ab. Dazu eignet sich beispielsweise eine dicke Schickt Rindenmulch oder duftende Pinienrinde.

… dem kommenden Sommer Farbe zu verleihen

Setzen Sie jetzt Gladiolen oder Dahlien in die Erde, die später für blühende Pracht sorgen! Dabei können natürlich schon Kinder fleißig mit im Erdreich schaufeln. Eine Aufgabe für Mama oder Papa hingegen: Hortensien genau unter die Lupe nehmen. Und deren alte und im Winter erfrorene Triebe entfernen. Das fördert die Blütenpracht im Sommer.

Bildquelle: © unsplash.com/Max Goncharov

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