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Selbstgestrickte Babysocken? So kommen sie als Geschenk zur Geburt richtig gut an!

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Babysocken, und sogar von Hand gestrickte? Wenn diese nicht die perfekte kleine Aufmerksamkeit für einen neugeborenen Erdenbürger ist, dann wissen wir es auch nicht! Die winzigen Söckchen drücken eben doch so vieles aus. Da teilt jemand die Freude übers Babyglück mit den frisch gebackenen Eltern! Da hat jemand sich Zeit genommen. Sich viel Mühe gemacht, sodass aus nichts als Wolle erste Kleidungsstücke entstanden.

Wie diese kleinen Söckchen überdies zu einem ganz besonderen Präsent werden? Dafür gibt es heute unsere drei Tipps, damit selbstgestrickte Babysocken zur Geburt ihren ersten großen Auftritt haben.

Zudem gibt es HIER übrigens auch unsere reich bebilderte Anleitung zum Stricken von Babysocken. Und ebendiese HIER auch als komfortable PDF-Datei! Wenn es Probleme beim Stricken gibt, bitte einfach mittels Kommentarfunktion fragen! Jede Frage rund um diese und andere unserer Strickanleitungen wird so schnell wie möglich beantwortet!

1. Babysocken, die perfekte Ergänzung zu Pullover, Strampler und Co.

als Geschenk für Eltern und ihr neugeborenes Kind ist einer der Klassiker, mit dem man praktisch nie verkehrt liegt. Denn über ein hübsches Outfit fürs Baby freut sich doch jeder. Selbst dann, wenn schon mehrere Kinder zur Familie gehören. Denn es ist doch stets eine feine Sache, wenn frischer Wind in den Kleiderschrank kommt.

Schenkt man T-Shirt und Jeans, Pullover und Strampler, eine andere Kombination oder ein schickes Einzelstück? Dann ist es eine wunderbare Idee, angedachte Babysocken so zu stricken, dass diese gleich perfekt dazu passen. Wählte man beispielsweise einen dunkelblauen Pullover mit rosafarbenen Blümchen, dann sind dunkelblaue Socken mit einigen rosafarbenen Ringeln die ideale Ergänzung. Kommt ein Pullover mit Piraten-Motiv ins Geschenkpapier? Dann machen sich „Piratensocken“ wie diese hier dabei doch gut! Natürlich sollte man dabei darauf achten, dass die Größen von Kleidung und Söckchen zueinander passen.

Und auch das verwendete Sockengarn sollte man schließlich idealerweise passend zur Jahreszeit wählen. Babys wachsen am Anfang schließlich so unglaublich schnell, dass schöne Kleidungsstücke sehr schnell zu klein werden. Die ist bei vielen „Ersteltern“ dennoch häufig sehr umfangreich. Und bei folgenden Kindern sind die die wenig getragenen Stücke in der Regel noch sehr gut erhalten. Daher ist es keine schlechte Idee, ruhig ein wenig mit Blick in die Zukunft einzukaufen und zu schenken! Es spricht nichts dagegen, zur Geburt ein Outfit in Größe 68 oder 74 zu kaufen! Selbst wenn man bedenkt, dass das Baby dieses erst rund ein halbes Jahr später tragen kann.

Da darf es für ein Dezemberbaby also durchaus etwas Sommerliches sein – mit leichten Söckchen beispielsweise aus Baumwollgarn dazu. Umgekehrt gilt: Je kühler die zu erwartenden Außentemperaturen, desto kuscheliger sollten auch die Söckchen sein. Alternativen für die kalte Jahreszeit sind neben Socken aus „klassischer“ 4-fädiger Wolle auch solche aus 6- oder gar 8-fädigem Garn. Oder niedliche kleine Filzschühchen wie diese hier!

2. Babysocken passend zu den besten Wünsche

Frech geringelt, klassisch rosé, maritim angehaucht in Blau und Weiß? Oder kunterbunt wie das, was das Kind im Leben erwarten wird? Wer Socken strickt, der greift bewusst oder unbewusst gewiss nicht zu „irgendwelchen“ Farben, die der Wollkorb gerade hergibt!

Vielmehr nimmt man gezielt dieses oder jene Knäuel. Aus Intuition oder aus einer freudigen Laune heraus? Oder weil man einfach spürt, dass bestimmte Farben eben besonders gut zum neuen Erdenbürger passen werden. Schön ist es natürlich, wenn man dieses Gefühl oder seine Gedanken im Zuge der Glückwünsche noch in Worte fasst.

Die Socken sind fertig, alle Fäden sind vernäht? Eine Glückwunschkarte ist verfasst? Prima! Dann kann man diese wunderbar miteinander kombinieren. Einfach die Söckchen beispielsweise links in der Karte mit einem Wollfaden befestigen, wenn rechts der Grußtext steht. Eine hübsche Schleife in die Fadenenden, daran vielleicht noch eine kleine handgeschriebene „Waschanleitung“ befestigen. Fertig! So ein Briefchen mit liebevollem Inhalt macht sich perfekt auf dem Geschenk, aber auch in einem Blumenstrauß. Und lässt sich natürlich auch „ohne Weiteres“ klassisch mit der Post versenden.

3. Die ersten kleinen „Sparstrümpfe“? Redensarten rund um Socken, Garn und Faden

Auch wenn sie in erster Linie kleine Füßchen warm halten sollen, haben Socken natürlich auch einen symbolischen Wert. So „macht man sich auf die Socken“, wenn ein Aufbruch bevorsteht. Und wann gibt es derlei mehr als im Kindesalter? Den ersten davon im wahrsten Sinne des Wortes, wenn Baby seine ersten Schritte tut.

Mehr Redensarten gefällig? Vielleicht waren die werdenden Eltern „von den Socken“, als sie davon erfahren haben, dass die Familie (weiter)wächst. Lang erwartet oder doch unverhofft. Oder gar so völlig überraschend, dass es sie beinahe „aus den Socken gekippt“ hat? Mitmenschen munkelten, dass sie womöglich gar einen „Sockenschuss haben“? Sprich: „Spinnen“, dass sie noch einmal ganz von vorne in das Abenteuer Kind starteten? Bleibt zu hoffen, dass sich darüber niemand „in die Wolle gekriegt“ hat. Schließlich „biss die Maus keinen Faden ab“ – und ein kleiner Mensch beschritt seinen Weg ins Leben. Und darüber hinaus war der „Sparstrumpf“ hoffentlich so reich gefüllt, dass der neue Erdenbürger rundum gut versorgt aufwachsen kann.

Man sieht: Alle Redensarten rund um Faden, Socke und Co. sind mitnichten positiv besetzt. Die, die es jedoch sind, eignen sich wunderbar, um sie in liebe Grußworte einzuflechten. Und wenn man Sprichwörter nicht so gerne mag und lieber passend zu den Söckchen selbst etwas in Worte fassen möchte? Dann wünscht man dem Kind ein Leben gehüllt in Wärme und Geborgenheit. Eben dem, was auch kuschelige Socken schenken. Und dass es alle Lebenswege sicheren Schritts angehen kann. Ohne dass es jemals „kalte Füße“ bekommt – oder sich seinen Fuß an einem Stein stoße.

Bildquelle: © bigstock.com/ egal

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