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Teenie-Party? Es muss nicht Sekt und Hummer sein!

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Es ist doch immer schön, wenn es gute Gründe zum Feiern gibt! Für manch einen solcher Gründe muss man dabei aktiv etwas tun. Wie beispielsweise für einen erfolgreichen Abschluss oder andere Meilensteine des Ausbildungs- und Karrierewegs.

Einen alljährlichen Anlass für schöne Feste mit guten Freunden hingegen bekam jeder von uns im wahrsten Sinne mit in die Wiege gelegt. Einen Geburtstag haben wir schließlich alle. Doch die Beantwortung der Frage, ob und in welchem Rahmen man diesen feiert, fällt individuell sehr verschieden aus. Und das mitunter sogar von Jahr zu Jahr.

Mal begeht man seinen Ehrentag vielleicht gerne gemütlich im kleinen Rahmen. In einem anderen Jahr steht jedoch die große Party ins Haus? Dann wird im Zuge der Planung eine Frage neben vielen anderen lauten: Was biete ich meinen Gästen zum Essen an? Neben einem Glas Sekt zum Empfang und einer schönen Getränkeauswahl gehören schließlich auch schmackhafte Häppchen und mehr dazu! Oder etwa nicht?

Die Vorstellung einer gelungenen Party wandelt sich im Laufe des Lebens

In elterlichen Köpfen mag verankert sein, dass eine Verköstigung der Gäste, die auch höhere Ansprüche erfüllt, essentieller Bestandteil jeder guten Party ist. Die „Jugend von heute“ sieht das doch erfahrungsgemäß ein wenig anders. Da steht wohl eher die Wahl der Getränke im Vordergrund. Das Essen hingegen? Eher eine nette Nebensache. Anstatt im Vorfeld der Feier Kochrezepte zu wälzen, wird den gemeinen Teenager vermutlich eher beschäftigen, was in die Gläser kommt. Ob aus der Flasche oder aus der Bowle-Schüssel, ob nicht-alkoholisch oder mit Prozenten: Getränke unterliegen ohne Frage aktuellen Trends und die „richtige“ Marke ist von Bedeutung.

Darüber hinaus kommt vermutlich die Frage nach der Deko für die „Location“ auf. Wobei erfahrungsgemäß eher Mädels als Jungs Wert auf hübsche Servietten, Windlichter, Girlanden und anderes legen. Doch was ist nun mit dem Essen?

Das Buffet bei der Teenie-Party: Vorstellungen, Wünsche und Wirklichkeit

Manch eine Mutter oder ein Vater bietet sicherlich bereitwillig Hilfe an, wenn es ums Partybuffet für Geburtstagskind und Gäste geht. Eigene Vorstellungen sollten dabei jedoch zunächst in den Hintergrund rücken. Vielmehr gilt es, sich erst mal anzuhören, welche Pläne der Noch- oder Vielleicht-bald-nicht-mehr-Jugendliche so hat. Sofern er überhaupt schon eine Idee hat, was aufs Partybuffet soll. Die Wünsche reichen dabei sicherlich von „ein paar Tüten Chips“ bis hin zu „Kalt-warmes Buffet vom Partyservice“.

Minimalistisch …

Die Wünsche sind eher spartanisch? Bei Partys Gleichaltriger spielte das Essen auch eher eine Nebenrolle? Das erscheint in Hinblick auf Aufwand und Kosten der Party natürlich erst mal prima. Doch sollte man den Nachwuchs durchaus drauf hinweisen, dass eine Party mehrere Stunden dauert, Tanzen hungrig macht und die Frage nach Essbarem früher oder später garantiert im Raum stehen wird.

Bewährte, einfache Vorschläge für diesen Fall gibt es gleich weiter unten.

… oder exklusiv?

Sohn oder Tochter wünscht sich hingegen eine Party mit Buffet vom Partyservice anlässlich des 18. Geburtstags? Verständlich. Und auch nicht sooo schlecht, bedeutet dies für Eltern schließlich wenig Arbeit und eine saubere Küche. Entscheidend über Wunsch und Wirklichkeit wird dann jedoch das verfügbare Budget sein. Wie viel darf die Party insgesamt kosten? Und bleibt da nach Abzug aller übrigen Kosten genug Geld fürs professionelle Catering?

Zur ersten Orientierung hat manch ein Partyservice Muster-Buffets auf seiner Internetpräsenz. Anhand derer kann man grob kalkulieren, wie hoch die Gesamtkosten bei einer bestimmten Gästezahl sein dürften. Entscheidend ist aber letztlich natürlich immer das konkrete, individuell zugeschnittene Angebot. Denn der Austausch einzelner „Buffet-Komponenten“ kann den Preis nach oben oder unten schrauben. Wirklich preiswert dürfte diese Variante jedoch nie sein. Und immer wieder gelten:

Selbstgemacht spart Geld!

Im Falle von Fingerfood, Salaten und Co. steht man sich natürlich günstiger, wenn man selbst zur Tat in die Küche und vorher zum Einkauf schreitet. Was man dabei jedoch mit einkalkulieren und in gewisser Weise einrechnen sollte? Einerseits die Zeit für Besorgungen und Zubereitung. Und andererseits die Ausgaben, die ganz sicher als „Nebenkosten“ anfallen. Für Schüsseln und Platten, über die man nicht in ausreichender Anzahl verfügt. Für Kleinigkeiten wie ein weiteres Salatbesteck, Käseigel und Holzspießchen. Und für Zutaten, die man garantiert in größerer Menge einkauft als man sie schließlich braucht.

Letztlich lassen sich aber viele Köstlichkeiten ohne viel Aufwand und kostengünstig selbst „zaubern“ oder auch nur servieren, die gleichsam Genuss für Auge und Gaumen sind und viele satt machen. Einige Beispiele gefällig?

Salate

Nudelsalat, Kartoffelsalat, Rohkostsalat, mediterraner Salat.
Dabei ist es keine Schande, wenn man als Basis für eine große Schüssel Kartoffelsalat ein Produkt aus dem Kühlregal wählt. Verfeinert mit Gurken, Ei, Kräutern, frischen Zwiebeln oder auch Feta oder Mini-Tomaten kann man diesem eine persönliche Note verleihen. Und den kulinarischen Ansprüchen des durchschnittlichen, partyfreudigen Teenagers sollte dieser durchaus gerecht werden… .

Fingerfood

Beliebt: Tomate-Mozzarella-Spieße, Käse-Weintrauben-Spieße, Minifrikadellen, Blätterteigtaschen, Trockenobst im Speckmantel, kleine Würstchen.

Aufgebackene Tiefkühlware, die auch kalt schmeckt

Klassiker darunter sind Frühlingsröllchen, panierte Käsehappen, Mini-Schnitzel, Chicken Wings oder kleine Pizzen.

Warmes

Suppen und Eintöpfe passen prinzipiell zu jeder Jahreszeit. De facto dürften sie aber eher in der kalten Zeit des Jahres gut bei der Teenie-Party ankommen.

Verschiedene Dips

Diese lassen sich im Handumdrehen zubereiten oder fertig kaufen. Serviert man zu diesen reichlich Brot, dürfte nach der Party niemand hungrig nach Hause gehen.

Desserts

Ja, so richtig selbstgemacht schmeckt es oft am besten. Eine herrliche Tiramisu beispielsweise. Aber es gibt auch wunderbare Möglichkeiten, sich das Leben einfacher zu machen. Vanillecreme aus der Tüte mit Milch angerührt und hübsch mit Roter Grütze serviert ist optisch und geschmacklich sehr ansprechend. Auch so hergestellte Mousse au chocolat überzeugt die Gaumen jener, die nicht ausgesprochene Gourmets sind. Und solche finden sich in der Altersklasse doch eher wenige.

Rohkost

Kommt immer (erstaunlich) gut an. Kostet dabei nicht viel, bringt Farbe aufs Buffet und ist gleichsam praktisches Fingerfood. Und ein paar Vitamine schaden ja nie.

„Knabberkram“

Darf natürlich auch nicht fehlen! Süß, salzig, würzig ziert er Stehtische und ist immer gerne genommen.

Und wenn Budget und Zeit für Vorbereitungen knapp sind?

Niemand hat Lust auf Großeinkäufe und Schnippelei in der Küche? Dann kann der gute, bewährte Pizzaservice eine Option sein! Handeln Sie dafür am besten schon im Vorfeld der Party mit ihrer Lieblingspizzeria oder Ihrem bevorzugten Lieferdienst die Konditionen aus. Wie viele und welche Pizzen sollen es sein? Und was darf das Ganze unterm Strich kosten? Tatsache ist jedenfalls: Bestellte Pizza geht immer, ist perfektes Fingerfood und bedeutet für alle ein Minimum an Aufwand.

Bildquelle: © bigstock.com/  dolgachov

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