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Wasser! Schönste Abkühlung an heißen Tagen

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Also wenn dieser seinen Namen mal nicht redlich verdient hat! Blauer Himmel gefühlt tagein, tagaus, soweit das Auge reicht. Warme Tage, kühle Nächte, Badeseewetter! Da kamen und kommen Sonnenliebhaber auf ihre Kosten ebenso wie alle, die herbstlich kühlen Temperaturen nichts abgewinnen können.

Doch: Schattenseiten inklusive. Denn vielerorts meinte es das Wetter gar zu gut mit uns. Wenn die Sonne ohne Regenpause brannte, dass sich Anfang Juli einst grüne Wiesen in trockene, gelbe Flächen verwandelt hatten. Dass Laubfegen fast wie im Herbst auf dem Programm stand, weil Bäume aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits Blätter abwarfen. Und manch einer sich nur nach einem sehnte: Wasser!

Keine Frage: Wasser ist das Lebenselixier schlechthin. Und das im Sommer im ganz besonderen Maße. Denn dann ist Schwitzen angesagt und regelmäßiger Wassernachschub – ob beim Sport oder Faulenzen – regelmäßig vonnöten.

Doch Wasser „von innen“ ist nicht alleinige Voraussetzung dafür, dass wir gesund durch die warmen Monate kommen. Und obendrein gut gelaunt! Wasser auf der Haut ist ebenso eine Wohltat. Und der Sommer schließlich die Jahreszeit, in der selbst Schwimmbadmuffel plötzlich Spaß am Planschen in Freibad oder Badesee bekommen. Die Zeit, in der sich unzählige Menschen in den Flieger setzen, um an mehr oder weniger menschenleeren Stränden zu relaxen. Und zwischendurch selbstredend Abkühlung im kühlen Nass zu finden.

Wahrlich nicht zwangsläufig muss man jedoch in die Ferne schweifen, um Erfrischung zu finden. Und auch nicht immer ist es möglich, sich gleich von Kopf bis Fuß in die Fluten zu stürzen. Macht aber nichts, denn ein wenig Wasser erfüllt bereits oft auch schon diesen Zweck!

Hier unsere Ideen zum unter dem Motto „10 x Wasser – Schönste Abkühlung an heißen Tagen!“

1. Das Planschbecken

Keine Frage: Wo Kinder sind, wird bald der Wunsch nach einem Planschbecken laut, sobald die erste Frühlingssonne lacht. Sie haben keinen ? Kein Problem. Für die Kleinsten gibt es auch Ausführungen in Miniformat, die selbst auf dem Balkon Platz finden. Und wenn das Planschbecken mal ein Loch hat? Dann helfen diese unsere Tipps hoffentlich weiter!

2. Die Babybadewanne

Die bunte Kunststoffwanne hat längst zum Baden des Nachwuchs ausgedient, weil dieser ihr entwachsen ist? Kein Grund, sie gleich zu entsorgen. Sie bietet nämlich – anders als Haushaltseimer – ideales Format, um abends nach der Arbeit die Füße ins kalte Wasser zu stecken. Oder zuvor tagsüber, wenn einem dringend das Bedürfnis nach Abkühlung steht.

3. Der Rasensprenger

Der Rasensprenger soll natürlich in erster Linie den Rasen wässern. Und dazu idealerweise die umliegenden Beete und Kübel gleich mit. Aber was der Rasensprenger dazu kann? Für ganz viel Spaß sorgen! Dann nämlich, wenn er lustig seine Kreise zieht und Kinder durch die Regenwand hüpfen dürfen. Das ist wahrlich nicht unbedingt eine Wohltat für den Rasen. Aber hin und wieder eben ein Vergnügen, das man Kindern gönnen sollte.

4. Blumen, die tanzen

Apropos Gartenschlauch: Speziell für den oben genannten Zweck – Wasserverteilen zur Kinderbelustigung – sind Rasensprinkler gemacht. Zum Beispiel in Blumenform. Sie steckt man in den Rasen, schließt den Wasserschlauch an. Und unkontrolliert und unvorhersehbar spritzt danach das kühle Nass in alle Richtungen. Da bleibt wahrlich kein Auge trocken!

5. Spielgeräte mit Wasseranschluss

Rutschen, Schaukeln, Wippen – das allein sorgt im Sommer für großen Spaß. Noch lustiger und erfrischender wird es jedoch, wenn Wasser ins Spiel kommt. Manch ein Spielgerät erlaubt es, dazu den Gartenschlauch daran anzuschließen. Dann heißt es nur noch „Wasser Marsch!“. Und das spielerische Sommervergnügen bringt garantiert niemanden mehr ins Schwitzen.

6. Der Badesee

Wahrer Luxus im Alltag? Einfach mal die Badehosen und Bikinis einzupacken und raus an einen See zu fahren! Idealerweise an einem Wochentag und bereits früh am Morgen, wenn das Ufer noch leer und die Anfahrt entspannt ist. Wählen Sie zur Sicherheit mit Kindern am besten stets einen See mit abgeteiltem Nichtschwimmerbereich und Badeaufsicht. Und für entspannte Stunden dazu am besten mit schattigem Liegebereich und Spielplatz.

Ein Beitrag speziell zum Thema „Mit Kindern an den Badesee“ ist vor einiger Zeit bereits HIER bei uns erschienen.

7. Der Freibad

Glücklich, wer (noch) ein solches in der Nähe hat. So ein richtig klassisches Freibad eben mit Sprungtürmen und Kleinkindbecken. Mit Liegewiesen unter Bäumen und recht moderaten Eintrittspreisen. An heißen Tagen wird man sich dort niemals allein wiederfinden. Aber wer Trubel mag und den Aufwand des Besuchs mit Kindern nicht scheut, kann sich dort ins kühlende Nass stürzen. Und gleichzeitig das sprichwörtliche Bad in der Menge nehmen… .

8. Das Hallenbad

Hallenbad im Hochsommer? Warum eigentlich nicht? Das Wasser ist erfrischend, es droht keine Sonnenbrandgefahr und der Geräuschpegel ist deutlich niedriger als zwischen Liegewiese und Wasserrutsche. Kurzum: Wenn es alle ins Freibad zieht, hat man gute Chancen, ungestört seine Bahnen ziehen zu können.

9. Wasserbomben

Was wäre der Sommer ohne eine Wasserbombenschlacht? Dafür musste man „früher“ noch jeden einzelnen Ballon geduldig mit Wasser befüllen. Und ihn dann mühevoll zuknoten, um dem „Gegner“ eine Portion astreiner Erfrischung angedeihen zu lassen. Dem Spaß tat dies jedoch keinen Abbruch. Immerhin musste man dafür anschließend deutlich weniger Plastikschnipsel geplatzter Ballons einsammeln. Damit ist man heute in Zeiten von zig Ballons, die man „in einem Abwasch“ füllen kann, weitaus mehr beschäftigt. Aber dafür verschließen diese sich üblicherweise nach dem Befüllen mit Wasser immerhin gleich selbst.

10. Die Wasserpistole

Ebenso hat die moderne Wasserpistole kaum mehr etwas mit dem gemein, was bei heutigen Eltern einst Stand der Dinge war. Meist winzige Wasserpistolen nämlich, mit denen man dem Gegenüber auf kurze Distanz wenige Wassertropfen entgegenspritzen konnte. Diese mag es zwar auch heute noch geben. Beispielsweise als Mitgebsel beim Kindergeburtstag. Angesagt und zeitgemäß sind aber vielmehr Wasserpistolen, mit denen man viel Wasser in kurzer Zeit so richtig weit schießen kann. Ohne dass man ständig zwischendurch zum Wasserhahn eilen muss.

Solche farbenfrohen Wasserpistolen mögen ihren Preis haben. Eines haben sie aber nicht: Eine Altersbegrenzung nach oben! Und so dürfen sich auch Eltern durchaus noch eingeladen fühlen, an der fröhlichen Wasserschlacht ungeniert teilzunehmen. Bevor die dauernde Wärme dieses wunderbaren Sommers gar aufs Gemüt schlägt… .

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