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Wie Eltern Stress abbauen – wie der Alltag wieder entspannter abläuft

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Der Alltag als Familie kann Eltern durchaus einige Nerven kosten. So wird sich liebevoll um den Nachwuchs gekümmert, der existentiellen Karriere nachgegangen und der Haushalt fast schon nebenbei erledigt, damit zuhause das Familienleben rund laufen kann. Zeit für sich selbst oder gar die Partnerschaft bleibt da meist kaum übrig – was für viele Eltern Stressfaktor Nummer Eins darstellt.

Doch was, wenn man sich diese Zeit nicht bewusst nimmt? In dem Fall steigen Ermüdung, Ausgelaugtheit und der Stresslevel immer mehr an, bis sich dies äußerlich bemerkbar macht. Es kann zu unnötigen Streits kommen, übler Laune und Genervtheit, die eigentlich niemand zuhause ausleben möchte.

Speziell bei Familien mit anspruchsvolleren Kindern, beispielsweise Schreibabys, kranken Kindern oder Aufmerksamtkeits-suchendem Nachwuchs liegen für Eltern schnell alle Nerven blank – und das tut wirklich niemandem gut.

Der erste Schritt zum stressfreien Familienalltag: Stressfaktoren erkennen lernen

Es sind oftmals Kleinigkeiten, die zu einem Wutausbruch oder Stress-Moment unschöner Art führen – und diese fallen bei jedem Menschen anders aus. Es lohnt sich, sich bei spürbar ansteigendem Stresspegel bewusst ins Innere zu kehren: Warum stresst mich diese Situation? Was genau empfinde ich gerade als negativ? Macht man sich das Ganze objektiv bewusst, fällt es leichter, Stressfaktoren zu erkennen und eigene Reaktionen zu verstehen. So ist man alarmierter, wenn die nächste Stress-Welle anrollt.

Dem Stressfaktor bewusst aus dem Weg gehen

Oft finden es Partner schwierig, den jeweils anderen in Stresssituationen um Hilfe zu bitten. Dabei ist dies eine einfache Möglichkeit, Stressfaktoren ganz einfach aus dem Weg zu räumen: Merkt man, dass die eigenen Grenzen erreicht sind, entflieht man für einen kurzen Moment der Situation, indem man den Partner darum bittet, für fünf Minuten zu übernehmen. Das Durchschnaufen in dieser Zeit in einem ruhigen Raum reicht oft schon aus, um den Stress wieder abzubauen.

Stress bewusst abbauen – auch mal Zeit für sich einplanen

Nur eine voll gefüllte Kanne kann anderen Gläsern etwas ausschenken – woraus man schließen kann, dass man als Eltern nur dann wertvolle Zeit mit dem Nachwuchs und Partner verbringt und diesen guttut, wenn man selbst nicht zu kurz kommt. Das bedeutet: Jeder Elternteil sollte auch mal Zeit für sich bekommen dürfen – und zwar ganz bewusst, allein und in aller Ruhe. Ein einstündiges Bad alle zwei Tage beispielsweise reicht oft schon aus, um viel Stress loszuwerden und vollkommen zu entspannen.

Auch sportliche Aktivitäten – beispielsweise ein Workout am Tag – sind eine gute Möglichkeit, Stress aktiv loszuwerden. Alle Aggressionen und Anspannungen lassen sich hier ideal als Energie für die sportliche Betätigung nutzen – und sind nach dem Training verschwunden. Zufriedenheitsgarantie über den körperlich sichtbaren Effekt inklusive.

Statt actionreichen Sport lässt sich natürlich auch die ein oder andere Meditation in den Alltag einbauen, die Stress verringert und auch in stressigen Situationen dazu verhilft, einen kühlen Kopf zu bewahren. Hierfür lohnt es sich, die Meditation zu erlernen. Am Ende des Jahres können Auszeiten im Advent mit dem Partner helfen, den vorweihnachtlichen Stress auf ein Minimum zu halten.

Übrigens ist es auch für Kinder ganz wichtig, Stress abzubauen – beispielsweise nach der Schule. Auch hier lohnt es sich, als Familie Strategien gegen Schulstress zu entwickeln, um auf Dauer allen Familienmitgliedern einen stressfreieren Alltag zu liefern.

Statt Einkaufsstress durch Recherche Empfehlungen anderer nutzen

Wer kennt es nicht: Gerade vor den Feiertagen, Geburtstagen oder der Geburt eines Kindes kommt oft Panik bezüglich der zu tätigen Anschaffungen auf. Recherchen über Recherchen werden durchgeführt, um das Beste für die Kleinen zu erhalten – dabei geht viel Zeit verloren, aber auch Eltern selbst kommen durch die endlosen Gedanken um die Produkte zu kurz.

Vereinfachen kann man sich diese Aufgabe, indem man in entsprechenden Magazinen stöbert. Bei namhaften Portalen wie Supereltern.net gibt es zahlreiche Erfahrungswerte anderer Eltern sowie Produktinformationen rund ums Kind – ganz einfach online.

Bildquelle: © 123rf.com / Dmitry Kalinovsky; © bigstok.com/ soupstock

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