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Bevor die Schoko-Hasen locken: Jetzt geht es den letzten Schoko-Weihnachtsmännern an den Kragen!

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Heute in einem Monat ist Rosenmontag. Und Karneval, Fastnacht oder Fasching werden bereits in vollem Gange sein. Spätestens dann wird wohl kaum jemand mehr an das zurückliegende Weihnachtsfest denken.

Jetzt hingegen zeigen sich hier und da womöglich noch unverhofft letzte Überbleibsel vom strahlendsten Fest des Jahres. Manch einer hatte angesichts des schmuddeligen Januarwetters vielleicht noch keine Lust, alle Lichterketten aus den Gartensträuchern zur pfriemeln. Manch ein Buch liegt gar seit der Bescherung an Ort und Stelle, weil man noch nicht zum Reinlesen gekommen ist. Gerne übersieht man beim Abschmücken auch mal das eine oder andere weihnachtliche Dekostück in den Regalen.

und in vielen Vorratsregalen liegen sie zudem sicherlich noch. Letzte Packungen mit Zimtsternen, Spekulatius und Marzipankartoffeln. Und ebenso haben garantiert viele Schoko-Weihnachtsmänner angesichts des guten Neujahrs-Vorsatzes „Weniger Süßes essen!“ den ersten Monat des Jahres „überlebt“.

Diese könnte man nun einfach essen. Wenn einem denn die Kalorien egal sind und diese nicht die Diät-Pläne zum Jahresanfang kreuzen. Verschenken hingegen scheint in diesem Fall keine gute Idee zu sein. Kann doch, anders als bei der üblichen Schokoladentafel, jeder sehen, dass es sich um eher unliebsame Überbleibsel handelt.

Oder man macht das Beste draus! Und das gelingt mit folgenden Tipps und Rezepten!

1. Süße Pfannkuchen

Dazu einfach einen Pfannkuchenteig anrühren und diesen dünn in die heiße Pfanne geben. Gleich nach dem Wenden des Pfannkuchens kommt die feingehackte Schokolade obendrauf und kann schmelzen, bis der Pfannkuchen fertig ist. Ganz köstlich übrigens auch zu Pfannkuchen mit Äpfeln oder dünnen Bananenscheibchen! Beachten sollte man jedoch, dass die Schokolade nicht mit der Pfanne in Berührung kommt. Denn diese brennt schnell an und das riecht dann gar nicht gut… .

2. „Mandel-Schoko-Knusperls“

Wer große Mengen Schokolade zu verwerten hat, ist mit diesem Tipp bestens beraten. Denn die so wie hier gezeigt hergestellten Köstlichkeiten sind garantiert im Nu vernascht und eignen sich durchaus zum Verschenken.

Wer auf die schöne Optik weniger Wert legt, gibt die Masse einfach auf ein Stück Backpapier. Darauf drückt man sie gleichmäßig flach und bricht oder schneidet sie nach dem Erkalten kurzerhand in Stücke.

3. Hmmmmm, Schokoladenkuchen!

Hier ist unser Rezept für einen leckeren Schokoladenkuchen zu finden. Und schon ist wieder ein mittelgroßer Weihnachtsmann (100 Gramm) Teil einer anderen Köstlichkeit.

4. Köstliche Plätzchen für eigentlich jede Jahreszeit

Wer sagt denn, dass die Plätzchenbäckerei nur in die Adventszeit gehört? Mandelplätzchen, Nussplätzchen oder Haselnussmakronen „gehen“ schließlich immer. Und sind mit Schokolade überzogen gleich noch leckerer!

5. Trinken statt naschen: Heiße Schokolade (nicht nur) für kalte Tage

Ein kleiner Weihnachtsmann von 75 Gramm versüßt eine große Tasse heiße Milch. Egal, ob er aus Vollmilchschokolade oder weißer Schokolade ist. 250 Milliliter Milch dazu erhitzen und dann zuschauen, wie die Schokolade darin langsam schmilzt. Das ist nicht nur an eisigen Tagen ein Hochgenuss.

6. Heiß auf Eis

Apropos kalte Tage: Nächsten Monat beginnt ja auch schon wieder der Frühling. Legt dieser sich dann so ins Zeug wie der vergangene, dürften erste warme Tage nicht lange auf sich warten lassen. Und dann heißt es: Her mit einem köstlichen Eis! Und das schmeckt aus einem Schüsselchen gelöffelt vielen noch besser, wenn man ihm zuvor einen Guss aus flüssiger (Weihnachtsmann-)Schokolade verpasst hat!

7. Für strahlende Kindergesichter: Schokoladenfondue

Kinder lieben es. Manche Eltern hingegen graust schon der Gedanke an die Sauerei am Esstisch. Aber wenn der Nachwuchs Fruchtstücke in flüssige Schokolade tunkt, bleibt ein wenig Geklecker eben nicht aus. Egal, wenn es denn Kinderherzen höher schlagen lässt! Dafür ist es ein Highlight, das es ja nicht alle Tage gibt. Gute Alternativen zu manchmal sehr rutschigen, frischen Obststückchen sind übrigens Trockenobst oder Gebäck wie Löffelbiskuits.

8. Himmlische Schokofrüchte am Spieß

Die etwas weniger „kleckerige“ Alternative zum Schokofondue, bei der jedoch ebenso Schokofinger nicht ausbleiben, gibt es natürlich auch. Und diese lautet: Fruchtspieße, wie man sie von der Kirmes oder vom Weihnachtsmarkt kennt.

Dazu lässt sich praktisch jegliche Schokolade verwenden, die sich gut schmelzen lässt. Ob Vollmilch, Zartbitter oder Weiß. Ob Schokolade oder auch Kuvertüre, die aus der Weihnachtsbäckerei übrig blieb. Die Früchte oder Fruchtstücke dazu zunächst auf lange Holzspieße fädeln. Diese dann in Schokolade tauchen und schließlich an einem kühlen Ort mit Alufolie oder ähnlichem darunter abtropfen lassen.

Bildquelle: © bigstock.com/ spectator

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